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Hbl alles

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Hard

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Denise Bier

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1 Slide • 111 Questions

1

Hbl alles

By Denise Bier

2

Multiple Choice

Die Wirstchaftswissenschaften setzen sich zusammen aus Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

3

Multiple Choice

Die Betriebswirtschaftslehre bildet einen Teilbereich der Volkswirtschaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

4

Multiple Choice

Ein Ziel der Betriebswirtschaftslehre liegt darin, Entscheidungsprozesse in Betrieben zu beschreiben (=normative Perspektive).
1
Richtig
2
Falsch

5

Multiple Choice

Im Gegensatz zu Volkswirtschaftslehre nimmt die Betriebswirtschaftslehre die Perspektive einzelner Betriebe ein.
1
Richtig
2
Falsch

6

Multiple Choice

Ein Ziel der Betriebswirtschaftslehre liegt darin, Entscheidungsprozesse in Unternehmen zu erklären (=explikative Perspektive).
1
Richtig
2
Falsch

7

Multiple Choice

Als Wissenschaft will die Betriebswirtschaftslehre beschreiben und erklären, aber keine Gestaltungsempfehlungen aussprechen
1
Richtig
2
Falsch

8

Multiple Choice

Die Erkenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre lassen sich grundsätzlich auf sämtliche Betriebe übertragen.
1
Richtig
2
Falsch

9

Multiple Choice

Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre fördert funktions- und branchenübergreifendes Denken und Entscheiden.
1
Richtig
2
Falsch

10

Multiple Choice

Die spezielle Betriebswirtschaftslehre nimmt die Perspektive bestimmter Unternehmensfunktionen (z.B. Marketing) oder Unternehmen (z.B. Handelunternehmen) ein.
1
Richtig
2
Falsch

11

Multiple Choice

Die funktionalen Betriebswirtschaftslehren gehören zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

12

Multiple Choice

Die institutionellen Betriebswirtschaftslehren gehören zur Speziellen Betriebswirstchaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

13

Multiple Choice

Die funktionalen und institutionellen Betriebswirtschaftslehren gehören weder zur Allgemeinen noch zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

14

Multiple Choice

Marketing als Primäraktivität eines Betriebs gehört zu den Funktionalen Betriebswirtschaftslehren.
1
Richtig
2
Falsch

15

Multiple Choice

Personalwesen als Unterstützungsaktivität eines Betriebs gehört nicht zu den Funktionalen Betriebswirtschaftslehren.
1
Richtig
2
Falsch

16

Multiple Choice

Investition und Finanzierung sind Institunionelle Betriebswirtschaftslehren.
1
Richtig
2
Falsch

17

Multiple Choice

Institunionelle Betriebswirtschaftslehre betrachtet ausgewählte Funktionsbereiche immer nur für bestimmte Betriebstypen.
1
Richtig
2
Falsch

18

Multiple Choice

Handelsbetriebslehre ist eine spezielle Betriebswirtschaftslehre des Handels und damit eine funktionale Betriebswirtschaftslehre.
1
Richtig
2
Falsch

19

Multiple Choice

Sowohl groß- als auch Einzelhandelsbetriebe bilden den Forschungsgegenstand der Handelsbetriebslehre.
1
Richtig
2
Falsch

20

Multiple Choice

Der funktionenorientierte Ansatz der Handelsbetriebslehre basiert auf der Annahmen, dass Handelsunternehmen dazu beitragen, Spannungenn zwischen Produzenten und Konsumenten aufzubauen.
1
Richtig
2
Falsch

21

Multiple Choice

Der institutionenorientierte Ansatz beschreibt und klassifiziert in der Realität vorkommende organisationsformen des Handles.
1
Richtig
2
Falsch

22

Multiple Choice

Forschungsgegenstand der Handelsbetirebslehre sind die Betriebsformen der Einzelhandels, nicht aber des Großhandels.
1
Richtig
2
Falsch

23

Multiple Choice

Forschungsgegenstand der Handelsbetirebslehre sind die Betriebsformen der Großhandels, nicht aber des Einzelhandels.
1
Richtig
2
Falsch

24

Multiple Choice

Die Handelsbetriebslehre beschäftigt sich weder mit den Betriebsformen des Groß- noch des Einzelhandels, sondern ausschließlich mit Transferhandelsbetrieben.
1
Richtig
2
Falsch

25

Multiple Choice

Der direkte Vertrieb zeichnet sich dadurch aus, dass ein Hersteller den Einzelhandel nicht aber den Großhandel einschaltet.
1
Richtig
2
Falsch

26

Multiple Choice

Gründet ein Hersteller eigene Marken-Stores, handelt es sich um indirekten Vertrieb.
1
Richtig
2
Falsch

27

Multiple Choice

Betriebt ein Hersteller Factory-Outlets, handelt es sich um direkten Vertieb.
1
Richtig
2
Falsch

28

Multiple Choice

Auch beim direkten Vertieb hat der Hersteller keinen direkten Kontakt zum Endkunden.
1
Richtig
2
Falsch

29

Multiple Choice

Schaltet ein Hersteller lediglich den Großhandel ein, handelt es sich um einen indirekt-einstufigen Vertieb.
1
Richtig
2
Falsch

30

Multiple Choice

Beim indirekt-mehrstufigen Vertrieb schaltet der Hersteller sowohl den Großhandel als auch den Einzelhandel ein.
1
Richtig
2
Falsch

31

Multiple Choice

Schaltet ein Hersteller Absatzmittler ein, handelt es sich um indirekten Vertrieb.
1
Richtig
2
Falsch

32

Multiple Choice

Ein Vorteil des direkten Vertriebs liegt darin, dass der Hersteller seine unverbindlichen Preisempfehlungen gegenüber dem Endverbraucher besser durchsetzen kann.
1
Richtig
2
Falsch

33

Multiple Choice

Beim indirekten Vertrieb werden zwischen Hersteller und Endverbraucher unternehmensfremde bzw. externe Aufgabenträger eingeschaltet.
1
Richtig
2
Falsch

34

Multiple Choice

Absatzmittler erwerben kein Eigentum an der Ware, die sie vertreiben.
1
Richtig
2
Falsch

35

Multiple Choice

Groß- und Einzelhandel sind Absatzmittler.
1
Richtig
2
Falsch

36

Multiple Choice

Groß- und Einzelhandel sind Absatzhelfer.
1
Richtig
2
Falsch

37

Multiple Choice

Beim indirekt-mehrstufigen Vertrieb schaltet ein Hersteller sowohl Groß- als auch Einzelhandel ein.
1
Richtig
2
Falsch

38

Multiple Choice

Absatzhelfer erwerben kein Eigentum an der Ware, die sie vertreiben.
1
Richtig
2
Falsch

39

Multiple Choice

Handelsmakler sind Absatzhelfer.
1
Richtig
2
Falsch

40

Multiple Choice

Handelsvertreter sind Absatzmittler.
1
Richtig
2
Falsch

41

Multiple Choice

Kommissionäre sind sowohl Absatzhelfer als auch Absatzmittler.
1
Richtig
2
Falsch

42

Multiple Choice

Während Marktforschungsinstitute als Absatzhelfer einzustufen sind, zählen Werbeagenturen zu den Absatzmittlern.
1
Richtig
2
Falsch

43

Multiple Choice

Spediteure sind Absatzhelfer.
1
Richtig
2
Falsch

44

Multiple Choice

Messen und Auktionen sind Marktveranstaltungen, wohingegen Warenbörsen dem Factoring zuzurechnen sind.
1
Richtig
2
Falsch

45

Multiple Choice

Für den indirekten Vertrieb spricht die hohe Vertriebsdichte, d. h. die geringe Distanz zum Verbraucher.
1
Richtig
2
Falsch

46

Multiple Choice

Für den indirekten Vertrieb spricht die vergleichsweise geringe Kapitalbindung, da gegenüber dem Endverbraucher kein eigenes Vertriebsnetz aufgebaut und unterhalten werden muss.
1
Richtig
2
Falsch

47

Multiple Choice

Der direkte Vertrieb eignet sich für Produkte, die in das Sortiment des Handels eingebaut werden müssen.

1
Richtig
2
Falsch

48

Multiple Choice

Für den indirekten Vertrieb spricht die räumliche Kundennähe des Handels.
1
Richtig
2
Falsch

49

Multiple Choice

Für den indirekten Vertrieb spricht die psychische Kundennähe des Handels.
1
Richtig
2
Falsch

50

Multiple Choice

Der Hersteller übernimmt für den Handel die Funktion eines Kontaktmultiplikators.
1
Richtig
2
Falsch

51

Multiple Choice

Beim exklusiven Vertrieb werden mehrere, aber nicht alle willigen Handelsunternehmen eingeschaltet.

1
Richtig
2
Falsch

52

Multiple Choice

Intensiver Vertrieb führt im Extremfall zur Ubiquität.
1
Richtig
2
Falsch

53

Multiple Choice

Ubiquität und räumliche Kundennähe lassen sich nicht miteinander vereinbaren.
1
Richtig
2
Falsch

54

Multiple Choice

Eingleisiger Vertrieb und Single-Channeling sind Synonyme.
1
Richtig
2
Falsch

55

Multiple Choice

Beim eingleisigen Vertrieb hat der Hersteller nur einen einzigen Handelspartner.

1
Richtig
2
Falsch

56

Multiple Choice

Zwischen mehrgleisigem Vertrieb und Multi-Channeling bestehen Unterschiede.
1
Richtig
2
Falsch

57

Multiple Choice

Beim mehrgleisigen Vertrieb nutzt der Hersteller unterschiedliche Betriebstypen des Handels.

1
Richtig
2
Falsch

58

Multiple Choice

Handelsvertreter zählen zu den internen Aufgabenträgern eines Herstellers.
1
Richtig
2
Falsch

59

Multiple Choice

Reisende zählen zu den internen Aufgabenträgern eines Herstellers.
1
Richtig
2
Falsch

60

Multiple Choice

Ein Handelsvertreter ist dem Reisenden vorzuziehen, wenn er sehr viel Umsatz erzielt und das Unternehmen regelmäßig detaillierte Informationen über seine Kunden benötigt.

1
Richtig
2
Falsch

61

Multiple Choice

In die Entscheidungsfindung zwischen Handelsvertreter und Reisendem sind ausschließlich Kostenaspekte einzubeziehen.
1
Richtig
2
Falsch

62

Multiple Choice

Mittels einer Break-Even-Analyse lässt sich aus der reinen Kostenperspektive eine fundierte Entscheidung zwischen Reisendem und Handelsvertreter treffen.

1
Richtig
2
Falsch

63

Multiple Choice

Bei der Entscheidungsfindung zwischen Reisendem und Handelsvertreter spielen Kriterien wie Kontaktqualität, Steuerbarkeit, Bereitstellung von Informationen an das Unternehmen etc. keine Rolle.

1
Richtig
2
Falsch

64

Multiple Choice

Im Vergleich zu Handelsvertretern eignen sich Reisende besser für die Bearbeitung von Märkten, die für ein Unternehmen neu sind.

1
Richtig
2
Falsch

65

Multiple Choice

Reisende lassen sich grundsätzlich leichter steuern und kontrollieren als Handelsvertreter.
1
Richtig
2
Falsch

66

Multiple Choice

Ist ein Reisender krank, entstehen dem Unternehmen keine Kosten.
1
Richtig
2
Falsch

67

Multiple Choice

Ein Handelsvertreter erhält immer ein Fixum und eine erfolgsabhängige Provision.
1
Richtig
2
Falsch

68

Multiple Choice

Als Ursache für die zunehmende Bedeutung des Key-Account-Management ist u. a. die Entscheidungsverlagerung weg von den einzelnen Filialen hin zu den Zentralen des Handels zu nennen.
1
Richtig
2
Falsch

69

Multiple Choice

E-Commerce eignet sich insbesondere für Produkte, die im Vorfeld des Kaufs vom Kunden nicht ausprobiert werden müssen bzw. im stationären Handel getestet werden können.

1
Richtig
2
Falsch

70

Multiple Choice

Aufgrund der Spezifizität der Produkte (Schuhe, Textilien), die Zalando über das Internet vertreibt, verzeichnet das Unternehmen vergleichsweise geringe Retourenquoten.

1
Richtig
2
Falsch

71

Multiple Choice

Im Falle von E-Commerce kann der Kunde vier Wochen nach Vertragsabschluss vom Kauf zurücktreten (sog. Widerrufsrecht).

1
Richtig
2
Falsch

72

Multiple Choice

E-Commerce schränkt Anbieter zeitlich und räumlich ein.
1
Richtig
2
Falsch

73

Multiple Choice

Aufgrund des geringen Investitionsbedarfs bestehen im E-Commerce vergleichsweise niedrige Einstiegsbarrieren für Unternehmen.
1
Richtig
2
Falsch

74

Multiple Choice

Auf traditionellen Vertriebswegen (etwa stationärer Handel) lassen sich Märkte schneller erschließen als per E-Commerce.

1
Richtig
2
Falsch

75

Multiple Choice

E-Commerce ermöglicht den Aufbau einer „virtuellen Fassade", hinter der nicht unbedingt ein manifestes Unternehmen stehen muss.

1
Richtig
2
Falsch

76

Multiple Choice

1 to 1-Marketing und E-Commerce schließen sich gegenseitig aus.
1
Richtig
2
Falsch

77

Multiple Choice

Durch seine hohe Datentransparenz ermöglicht es E-Commerce, die Kunden zielgruppengenau zu bearbeiten.
1
Richtig
2
Falsch

78

Multiple Choice

Trotz der unmittelbaren elektronischen Erfassung der Bestellung des Kunden müssen Unternehmen beim E-Commerce die Daten noch einmal separat einlesen.
1
Richtig
2
Falsch

79

Multiple Choice

Beim ausschließlichen Vertrieb über Internet entfallen die Kosten für den Unterhalt einzelner Verkaufsstandorte.
1
Richtig
2
Falsch

80

Multiple Choice

Im Vergleich zu anderen Werbeträgern (etwa TV, Rundfunk, Print) ist Internet vergleichsweise günstig.
1
Richtig
2
Falsch

81

Multiple Choice

Im Internet sind Preisanpassungen vergleichsweise schnell, aber sehr kostenintensiv durchzuführen.
1
Richtig
2
Falsch

82

Multiple Choice

E-Commerce hat die Preisintransparenz erhöht.
1
Richtig
2
Falsch

83

Multiple Choice

E-Commerce hat die räumliche Preisdifferenzierung erschwert.
1
Richtig
2
Falsch

84

Multiple Choice

Kunden verzichten bei Produkten mit geringem Wert auf die Bestellung im Internet, wenn sie die Versandkosten selbst tragen müssen.

1
Richtig
2
Falsch

85

Multiple Choice

E-Commerce eignet sich für komplizierte und damit erklärungsbedürftige Produkte vergleichsweise wenig.
1
Richtig
2
Falsch

86

Multiple Choice

Prosumenten sind Konsumenten, die gegenüber Unternehmen ihre Meinungen abgeben und Produkte sowie Produktionsprozesse unmittelbar mitgestalten.
1
Richtig
2
Falsch

87

Multiple Choice

Handelsunternehmen realisieren mit Handelsmarken im Regelfall geringere Handelsspannen als mit Markenartikeln.

1
Richtig
2
Falsch

88

Multiple Choice

Angesichts hoher Flopraten sind Handelsunternehmen gegenüber Produktinnovationen grundsätzlich skeptisch eingestellt.

1
Richtig
2
Falsch

89

Multiple Choice

Hersteller versuchen Handelsunternehmen von Produktinnovationen zu überzeugen, indem sie ihnen positive Ergebnisse von entsprechenden Marktforschungsuntersuchungen vorlegen.

1
Richtig
2
Falsch

90

Multiple Choice

Hersteller versuchen Handelsunternehmen von Produktinnovationen zu überzeugen, indem sie diese darüber informieren, dass sie in den nächsten Monaten mit hohen Marketing-Budgets die Endverbraucher intensiv umwerben werden.

1
Richtig
2
Falsch

91

Multiple Choice

Handelsunternehmen streben danach, durch zahlreiche Varianten eines Produkts die eigene Flächenproduktivität zu verringern.

1
Richtig
2
Falsch

92

Multiple Choice

Hersteller möchten die Preise für ihre Produkte bis auf die Stufe des Endverbrauchers mitbestimmen.
1
Richtig
2
Falsch

93

Multiple Choice

Herstellern ist es grundsätzlich egal, ob der Handel die unverbindlichen Preisempfehlungen einhält oder nicht.

1
Richtig
2
Falsch

94

Multiple Choice

Hersteller bevorzugen Konditionenstrukturen (Rabatte, Boni, Serviceleistungen), die sie von Handelspartner zu Handelspartner unterschiedlich gestalten können.

1
Richtig
2
Falsch

95

Multiple Choice

Handelsunternehmen unterschreiten bei Ausgleichsträgern im Regelfall die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller.

1
Richtig
2
Falsch

96

Multiple Choice

Nichtleistungswettbewerb bedeutet, dass Handelsunternehmen von Lieferanten günstige Konditionen fordern, ohne entsprechende Gegenleistungen zu erbringen.

1
Richtig
2
Falsch

97

Multiple Choice

Handelsunternehmen bevorzugen eine Just in-time-Belieferung mit kleineren Mengen, um dadurch Kapitalbindung, Lagerkosten und Absatzrisiken zu reduzieren.

1
Richtig
2
Falsch

98

Multiple Choice

Während Hersteller einen exklusiven Vertrieb ihrer Produkte anstreben, bevorzugen Handelsunternehmen den intensiven Vertrieb.
1
Richtig
2
Falsch

99

Multiple Choice

Handelsunternehmen nehmen im Regelfall die gesamte Produktpalette eines Herstellers ab, unabhängig davon, wie deckungsbeitragsstark die einzelnen Artikel sind

1
Richtig
2
Falsch

100

Multiple Choice

Während Hersteller ihre eigenen Produkte in den Regalen des Handels bestmöglich platzieren möchten, platziert der Händler die Waren verschiedener Hersteller unter sortiments- und warengruppenorientierten Aspekten.

1
Richtig
2
Falsch

101

Multiple Choice

Hersteller wollen in erster Linie den Verbraucher an die eigene Marke binden, unabhängig davon, bei welchem Handelsunternehmen er diese erwirbt.

1
Richtig
2
Falsch

102

Multiple Choice

Hersteller wollen mit ihren stufenübergreifenden Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen einen Pull-Effekt auslösen.

1
Richtig
2
Falsch

103

Multiple Choice

Hersteller streben an, ihre Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen autonom und weitgehend standardisiert zu gestalten. Dies steht häufig im Gegensatz zu den Zielen von Handelsunternehmen, die sich von ihren Wettbewerbern abheben wollen.
1
Richtig
2
Falsch

104

Multiple Choice

Handelsunternehmen zielen in erster Linie darauf ab, dem Konsumenten bestimmte Marken zu verkaufen, und erst in zweiter Linie, diese für die eigene Geschäftsstätte zu gewinnen bzw. an diese zu binden.

1
Richtig
2
Falsch

105

Multiple Choice

Die Konfrontation zwischen Hersteller und Handel (z. B. die mitunter recht aggressiv verlaufenden Konditionengespräche) verläuft im Regelfall als Nullsummenspiel, bei dem es einen Gewinner und einen Verlierer gibt.
1
Richtig
2
Falsch

106

Multiple Choice

Gründet ein Hersteller ein Factory-Outlet, handelt es sich um Rückwärtsintegration.
1
Richtig
2
Falsch

107

Multiple Choice

Gründet ein Hersteller eigene Flagshipstores, ist dies eine Form der Vorwärtsintegration.

1
Richtig
2
Falsch

108

Multiple Choice

Vertreiben Industrieunternehmen ihre Produkte via Katalog und/oder Internet direkt an die Endverbraucher, ist dies eine Form der Seitwärtsintegration.

1
Richtig
2
Falsch

109

Multiple Choice

Gründen Händler eigene Fabriken, betreiben sie Rückwärtsintegration.
1
Richtig
2
Falsch

110

Multiple Choice

Konzipieren Handelsunternehmen Marken, übernehmen sie eine Funktion, die eigentlich in den Aufgabenbereich der Hersteller gehört.

1
Richtig
2
Falsch

111

Multiple Choice

Beim Efficient Consumer Response richten die Hersteller ihre Aktivitäten ausschließlich an den Bedürfnissen und Zielen des Handels aus.

1
Richtig
2
Falsch

112

Multiple Choice

Beim Trade Marketing richtet der Handel seine Aktivitäten ausschließlich an den Bedürfnissen und Zielen der Hersteller aus.
1
Richtig
2
Falsch

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By Denise Bier

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