
Hbl alles
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Denise Bier
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Hbl alles
By Denise Bier
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Der direkte Vertrieb eignet sich für Produkte, die in das Sortiment des Handels eingebaut werden müssen.
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Beim exklusiven Vertrieb werden mehrere, aber nicht alle willigen Handelsunternehmen eingeschaltet.
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Beim eingleisigen Vertrieb hat der Hersteller nur einen einzigen Handelspartner.
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Beim mehrgleisigen Vertrieb nutzt der Hersteller unterschiedliche Betriebstypen des Handels.
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Ein Handelsvertreter ist dem Reisenden vorzuziehen, wenn er sehr viel Umsatz erzielt und das Unternehmen regelmäßig detaillierte Informationen über seine Kunden benötigt.
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Mittels einer Break-Even-Analyse lässt sich aus der reinen Kostenperspektive eine fundierte Entscheidung zwischen Reisendem und Handelsvertreter treffen.
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Bei der Entscheidungsfindung zwischen Reisendem und Handelsvertreter spielen Kriterien wie Kontaktqualität, Steuerbarkeit, Bereitstellung von Informationen an das Unternehmen etc. keine Rolle.
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Im Vergleich zu Handelsvertretern eignen sich Reisende besser für die Bearbeitung von Märkten, die für ein Unternehmen neu sind.
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E-Commerce eignet sich insbesondere für Produkte, die im Vorfeld des Kaufs vom Kunden nicht ausprobiert werden müssen bzw. im stationären Handel getestet werden können.
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Aufgrund der Spezifizität der Produkte (Schuhe, Textilien), die Zalando über das Internet vertreibt, verzeichnet das Unternehmen vergleichsweise geringe Retourenquoten.
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Im Falle von E-Commerce kann der Kunde vier Wochen nach Vertragsabschluss vom Kauf zurücktreten (sog. Widerrufsrecht).
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Auf traditionellen Vertriebswegen (etwa stationärer Handel) lassen sich Märkte schneller erschließen als per E-Commerce.
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E-Commerce ermöglicht den Aufbau einer „virtuellen Fassade", hinter der nicht unbedingt ein manifestes Unternehmen stehen muss.
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Kunden verzichten bei Produkten mit geringem Wert auf die Bestellung im Internet, wenn sie die Versandkosten selbst tragen müssen.
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Handelsunternehmen realisieren mit Handelsmarken im Regelfall geringere Handelsspannen als mit Markenartikeln.
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Angesichts hoher Flopraten sind Handelsunternehmen gegenüber Produktinnovationen grundsätzlich skeptisch eingestellt.
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Hersteller versuchen Handelsunternehmen von Produktinnovationen zu überzeugen, indem sie ihnen positive Ergebnisse von entsprechenden Marktforschungsuntersuchungen vorlegen.
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Hersteller versuchen Handelsunternehmen von Produktinnovationen zu überzeugen, indem sie diese darüber informieren, dass sie in den nächsten Monaten mit hohen Marketing-Budgets die Endverbraucher intensiv umwerben werden.
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Handelsunternehmen streben danach, durch zahlreiche Varianten eines Produkts die eigene Flächenproduktivität zu verringern.
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Herstellern ist es grundsätzlich egal, ob der Handel die unverbindlichen Preisempfehlungen einhält oder nicht.
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Hersteller bevorzugen Konditionenstrukturen (Rabatte, Boni, Serviceleistungen), die sie von Handelspartner zu Handelspartner unterschiedlich gestalten können.
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Handelsunternehmen unterschreiten bei Ausgleichsträgern im Regelfall die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller.
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Nichtleistungswettbewerb bedeutet, dass Handelsunternehmen von Lieferanten günstige Konditionen fordern, ohne entsprechende Gegenleistungen zu erbringen.
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Handelsunternehmen bevorzugen eine Just in-time-Belieferung mit kleineren Mengen, um dadurch Kapitalbindung, Lagerkosten und Absatzrisiken zu reduzieren.
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Handelsunternehmen nehmen im Regelfall die gesamte Produktpalette eines Herstellers ab, unabhängig davon, wie deckungsbeitragsstark die einzelnen Artikel sind
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Während Hersteller ihre eigenen Produkte in den Regalen des Handels bestmöglich platzieren möchten, platziert der Händler die Waren verschiedener Hersteller unter sortiments- und warengruppenorientierten Aspekten.
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Hersteller wollen in erster Linie den Verbraucher an die eigene Marke binden, unabhängig davon, bei welchem Handelsunternehmen er diese erwirbt.
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Hersteller wollen mit ihren stufenübergreifenden Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen einen Pull-Effekt auslösen.
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Handelsunternehmen zielen in erster Linie darauf ab, dem Konsumenten bestimmte Marken zu verkaufen, und erst in zweiter Linie, diese für die eigene Geschäftsstätte zu gewinnen bzw. an diese zu binden.
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Gründet ein Hersteller eigene Flagshipstores, ist dies eine Form der Vorwärtsintegration.
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Vertreiben Industrieunternehmen ihre Produkte via Katalog und/oder Internet direkt an die Endverbraucher, ist dies eine Form der Seitwärtsintegration.
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Konzipieren Handelsunternehmen Marken, übernehmen sie eine Funktion, die eigentlich in den Aufgabenbereich der Hersteller gehört.
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Beim Efficient Consumer Response richten die Hersteller ihre Aktivitäten ausschließlich an den Bedürfnissen und Zielen des Handels aus.
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