Search Header Logo
Herz-Kreislauf

Herz-Kreislauf

Assessment

Presentation

Biology

Professional Development

Practice Problem

Hard

Created by

Sebastian Schiffer

Used 9+ times

FREE Resource

12 Slides • 13 Questions

1

Herz-Kreislauf

Eine kleine interaktive Repetition

2

Multiple Choice

Welche Herzklappe liegt zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Kammer?

1

Mitralklappe

2

Trikuspidalklappe

3

Aortenklappe

4

Pulmonalklappe

3

media

Von links nach rechts

Trikuspidalklappe: rechte Segelklappe zwischen Atrium und Ventrikel

Pulmonalklappe: Taschenklappe zwischen rechter Kammer und Truncus pulmonalis

Mitralklappe: linke Segelklappe zwischen Atrium und Ventrikel

Aortenklappe: Taschenklappe zwischen linker Kammer und Aorta

Übersicht der Herzklappen

4

Multiple Choice

Welches Gefäß folgt hinter der Pulmonalklappe

1

A. pulmonalis sinistra

2

A. subclavia

3

Truncus pulmonalis

4

Ramus circumflexus

5

Multiple Choice

Welche Reihenfolge ist korrekt (von innen nach außen)?

1

Endokard

Myokard

Perikard

Epikard

2

Myokard

Endokard

Epikard

Perikard

3

Perikard

Endokard

Myokard

Epikard

4

Epikard

Perikard

Myokard

Endokard

6

media

7

Multiple Choice

Welche Reihenfolge ist bei der Reizleitung korrekt?

1

Sinusknoten

AV-Knoten

HIS-Bündel

Purkinje Fasern

Tawaraschenkel

2

AV-Knoten

Sinunsknoten

HIS-Bündel

Purkinje Fasern

Tawaraschenkel

3

Sinusknoten

AV-Knoten

HIS-Bündel

Tawaraschenkel

Purkinje Fasern

4

Sinusknoten

HIS-Bündel

AV-Knoten

Tawaraschenkel

Purkinje Fasern

8

media

Sinusknoten:

Geflecht von Herzmuskelfasern, in der Wand des rechten Vorhofs, Mündungsstelle obere Hohlvene, Eigenrh.: 60-80

AV-Knoten:

am Boden des rechten Vorhofs, nimmt Erregung von der Vorhofmuskulatur auf und leitet sie weiter zum HIS-Bündel,Eigenrh.: 40-50

HIS-Bündel:

verläuft am Boden des rechten Vorhofs Richtung Kammerscheidewand, dort teilt es sich in einen rechten und linken Kammerschenkel (Tawaraschenkel), Eigenrh.: 20-30

Tawaraschenkel:

(links 2, rechts 1)ziehen an beiden Seiten der Kammerscheidewand herzspitzwärts und zweigen sich dort weiter auf.

Purkinje Fasern: Endabzweigung der Kammerschenkel, Erregung geht von dort auf Kammermuskulatur

9

Multiple Choice

Welche Koronararterie versorgt u.a. die Herzhinterwand und den rechten Vorhof?

1

A. subclavia dexter

2

RIVA =

Ramus interventricularis anterior

3

RCX =

Ramus Circumflexus

4

A. cronaris dexter

10

media

11

Multiple Choice

Welches ist KEIN zufließendes Herzgefäß?

1

Truncus pulmonalis

2

V. cava superior

3

V. pulmonalis

4

V. cava inferior

12

Multiple Choice

Welche systolischen Druckverhältnisse herrschen etwa im rechten Vorhof?

1

122

2

62

3

22

4

2

13

Multiple Choice

Wie hoch ist das Blutvolumen eines männlichen Erwachsenen?

1

500 ml/kg

2

61 ml/kg

3

70 ml/kg

4

7 ml/kg

14

Multiple Choice

Und bei einer Frau?

1

61 ml/kg

2

70 ml/kg

3

7 ml/kg

4

30 ml/kg

15

Multiple Choice

Wie schlägt das Herz bei positiver Chronotropie?

1

schneller

2

langsamer

3

arrhythmisch

4

gar nicht mehr

16

Chronotropie

17

Multiple Choice

Was bedeutet Inotropie?

1

Schon wieder ein Wort, das ich noch nie gehört habe.

2

Wirkung auf die Reizschwelle.

3

Wirkung auf die Geschwindigkeit der Reizleitung.

4

Wirkung auf die Kontraktionskraft (Schlagstärke) des Herzmuskels.

18

Inotropie

  • positive Inotropie = Steigerung der Kontraktilität, bei Bindung von Katecholaminen oder Herzglykosiden (wie Digoxin, Digitoxin oder Ouabain)

  • negative Inotropie = Herabsenken der Kontraktilität, durch die parasympathischen Fasern des Nervus vagus (X) bewirkt

19

media

Außerdem:

Dromotropie:

Beeinflussung der Erregungsleitung am Herzen

Bathmotropie:

die Beeinflussung der Erregungsschwelle / Erregbarkeit des Herzens

20

Multiple Choice

Die Diastole ist die Entspannungs- und Füllungsphase des Herzens, aber was beschreibt die Systole?

1

Druckleistung des Herzens

2

errechneter Wert zur Einschätzung der Hämodynamik

3

Frequenzrange des Herzens

4

Alter des Herzens

21

Als Nachlast wird eine den Herzmuskel beeinflussende Kraft bezeichnet, welche dem Blutauswurf aus den Ventrikel in das Blutgefäßsystem des Körpers hinein entgegenwirkt.

Sie kann am besten als Gesamtwiderstand der Aorta bzw. der Pulmonalarterie gegen den Bluteinstrom bezeichnet werden.

Eine Erhöhung der Nachlast wirkt sich unmittelbar während der Herzkontraktion mit einer Erhöhung der Wandbelastung auf die jeweilige Herzkammer aus.

Die Nachlast ist pharmakologisch beeinflussbar und kann beispielsweise über den Einsatz arterieller Vasodilatatoren (z. B. Calciumantagonisten) oder von Betablockern gesenkt werden.

ACE-Hemmer, Diuretika sowie Nitroglycerin senken die Vorlast und auch die Nachlast.

Als Vorlast wird diejenige Kraft bezeichnet, welche zur Dehnung der Fasern der Ventrikel am Ende der Diastole führt.

Bei Anstieg der Vorlast werden die Herzkammern diastolisch stärker gefüllt und die Muskulatur dabei stärker gedehnt, was zu einer Verstärkung der Kontraktion mit Zunahme des Schlagvolumens führt (Frank-Starling-Mechanismus).

Bei Krankheiten wie der Herzinsuffizienz ist die Vorlast aufgrund des erhöhten enddiastolischen Volumens und Füllungsdruckes erhöht. Als Folge dessen entstehen Ödeme.

Vorlast & Nachlast

23

Multiple Choice

Was ist die Windkesselfunktion?

1

Ein direkte Verbindung zw. re. und li. Vorhof

2

Sauerstoffspeicher im Truncus pulmonalis

3

der Druckausgleich durch die Elastizität der herznahen Arterien

4

Ein direkte Verbindung zw. re. und li. Kammer

24

media

25

Frank-Starling-Mechanismus 2

  • Bei einer Erhöhung des Widerstands des Blutabflusses (Nachlast), pumpt das Herz dagegen mit einem höheren Druck und kann so bei gleicher Herzfrequenz die gleiche Blutmenge wie zuvor befördern.

  • Diese Anpassung erfolgt in Stufen, indem zunächst am Ende der Systole durch die höhere Nachlast mehr Blut in der Herzkammer verbleibt. Dieser Rückstau führt zu einer stärkeren Füllung in der Diastole.

  • Somit bewirkt diese Druckanpassung eine Verstärkung der kardialen Muskulatur, speziell am rechten Herz.

pattern-tertiary

Herz-Kreislauf

Eine kleine interaktive Repetition

Show answer

Auto Play

Slide 1 / 25

SLIDE