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Institutionenökonomik

Authored by Jona van Laa

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Institutionenökonomik
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1.

MULTIPLE SELECT QUESTION

30 sec • 1 pt

Wählen Sie aus, welche der folgenden Aussagen zur Institutionenökonomik gehören.

Wachstum ist abhängig vom Humankapital

Wachstum ist abhängig von der Qualität der Wirtschaftspolitik

Individuen handeln nur in beschränktem Maße rational

Tauschhandlungen sind kostenfrei

2.

MULTIPLE SELECT QUESTION

30 sec • 1 pt

Vervollständigen Sie das folgende Zitat von Olson: „Die einzig verbleibende plausible Erklärung für die großen Unterschiede im Wohlstand der Nationen liegt in den

Qualitätsunterschieden ihrer Institutionen und der jeweiligen Wirtschaftspolitik."

Qualitätsunterschieden ihrer Institutionen und der jeweiligen Ressourcen."

Qualitätsunterschieden ihrer Institutionen und der unterschiedlichen Kapitalaustattung."

3.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Aus Sicht der Institutionenökonomik entstehen Transaktionskosten vornehmlich durch

Steuern

Währungsunterschiede

Arbeitsteilung

4.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Änderungen der Institutionenlandschaft bedingen aus Perspektive der Institutionenökonomik Änderungen des individuellen Verhaltens. Was sind die grundlegendsten Institutionen die unser Verhalten steuern?

Öffentliches Recht

Governance-Strukturen der freien Wirtschaft

Kultureller und Sozialer Rahmen

Privatverträge

5.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Wie lange dauert es, bis sich der Institutionelle Rahmen (z.B. Eigentumsrechte) in einer Volkswirtschaft durchschnittlich verändert?

1 Monat bis 1 Jahr

1 Jahr bis 10 Jahre

10 Jahre bis 100 Jahre

6.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Was besagt die Motivationsfunktion von Institutionen? Institutionen motivieren dazu, ...

Güter zu konsumieren

das Verhalten zu verändern

aktiv am Wirtschaftsgeschehen teilzunehmen

7.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Gefangenendilemma: Wieso ist "Singen" aus Perspektive der Institutionenökonomik die dominante Strategie der Inhaftierten?

weil die Inhaftierten aus Angst vor Gewalt gestehen

weil sie unabhängig von den Aktionen des Transaktionspartners optimal ist.

weil sie von der Annahme ausgeht, dass der Kumpel schon dicht hält.

weil die Inhaftierten dem psychischen Druck der Haft nicht langfristig standhalten.

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