
Fragen zur Lebermetastase und Karzinom
Authored by Kristin Meyer
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12 questions
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1.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Wo ist am häufigsten der Primärtumor zu finden und warum ????
Gastrointestinaltrakt
Leber
Lunge
Bauchspeicheldrüse
2.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Diagnostik als einzelner Herd oder multiple Streuung in alle Segmente?
BE, Sono, CT, Angio und Leberbiopsie
Nur CT
Nur Sono
Keine Diagnostik notwendig
3.
MULTIPLE CHOICE QUESTION
30 sec • 1 pt
Therapie bei Leberkarzinom?
Leberresektion und Transplantation
Chemotherapie
Strahlentherapie
Keine Therapie
4.
OPEN ENDED QUESTION
3 mins • 1 pt
Ist eine OP nicht möglich: Katheterbehandlung mit örtlicher Chemotherapie?
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5.
OPEN ENDED QUESTION
3 mins • 1 pt
Im Endstadium der Leberzirrhose, in dem die Syntheseleistung und Entgiftungsfunktion kritisch abnehmen, kommt eine Lebertransplantation in Frage. Von Bedeutung sind dabei u. a. Alter und Co-Morbidität (Begleitkrankheiten), Compliance, soziale Einbindung und Nachweis einer Alkoholabstinenz über einen längeren Zeitraum (i.d.R. über 1/2 Jahr).
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6.
OPEN ENDED QUESTION
3 mins • 1 pt
Nachsorge Lebertransplantation: Medikamentöse Behandlung: Immunsuppressiva: Nach einer Lebertransplantation muss der Patient lebenslang Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken, um eine Abstoßung der neuen Leber zu verhindern. Weitere Medikamente: Es können auch Medikamente zur Kontrolle von Infektionen, Blutdruck oder anderen Begleiterscheinungen erforderlich sein. Cave: Schutz vor Infektionen. Labortest werden regelmäßig durchgeführt, um die Funktion der Leber und den Medikamentenspiegel zu überwachen.
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7.
OPEN ENDED QUESTION
3 mins • 1 pt
Die Leber produziert kein Vitamin K, sondern ist für die Umwandlung von Vitamin K in seine aktiven Formen verantwortlich. zwei Hauptformen: Vitamin K1 (Phyllochinon): Diese Form kommt hauptsächlich in grünen Blattgemüsen vor und wird über die Nahrung aufgenommen. Vitamin K1 wird in der Leber in seine aktive Form umgewandelt, um die Bildung von Gerinnungsfaktoren zu unterstützen. Gerinnungsfaktoren wie den Faktoren II, VII, IX und X, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Vitamin K2 (Menachinon): Diese Form entsteht durch bakterielle Synthese, insbesondere im Darm. Auch Vitamin K2 wird in der Leber aktiviert und trägt zur Regulation des Kalziumstoffwechsels bei, indem es die Kalziumablagerung in den Knochen fördert (Stabilität) und verhindert, dass sich Kalzium in den Blutgefäßen ablagert (Arteriosklerose->….?).
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