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Phasengleichgewichte I

Authored by K J

Chemistry

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Phasengleichgewichte I
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1.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

Welche Aussagen zu Phasengleichgewichten sind korrekt?

Phasengleichgewichte können mithilfe von pV-Diagrammen veranschaulicht werden.

p-T-Diagramme sind isochore Darstellungen.

Phasenübergänge sind Umwandlungen von Stoffen mit einer Änderung der chemischen Zusammensetzung.

Ein Phasenübergang erfolgt spontan in

die thermodynamisch stabilere Form.

2.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

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Welche Aussagen zu dieser Grafik sind korrekt?

Bei T = const. steigt G, wenn der Druck steigt.

G ist unabhängig von Druck und Temperatur.

C ist der Druckbereich, wo nach dieser Dartellung ein Festkörper vorliegt.

a ist die Kurve, die den gasförmigen Zustand beschreibt.

Weil die Freie Enthalpie nicht vom Volumen abhängt, hat die Kurve des gasförmigen Zustands die geringste Steigung.

3.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

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Welche Aussagen zu dieser Grafik sind korrekt?

Der Stoff, zu dem das Diagramm gehört, hat im gezeigten Temperatur-Bereich zwei Phasenübergänge.

Der Stoff, zu dem das Diagramm gehört, könnte Wasser sein.

Linie a beschreibt die Gasphase des Stoffes.

Der Stoff, zu dem das Diagramm gehört, sublimiert.

4.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

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Welche Aussagen zu dieser Grafik sind korrekt?

Der Stoff, zu dem das Diagramm gehört, könnte Wasser sein.

a bezeichnet den Tripelpunkt.

Der Bereich 3 ist der gasförmige Bereich.

b bezeichnet den kritischen Punkt.

5.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

Welche Aussagen zu den Phasen von Wasser sind korrekt?

Der Tripelpunkt liegt bei einer höheren Temperatur als der Schmelzpunkt.

Unter 0 °C sublimiert Eis bei niedrigem Druck.

Die Phasenlinie fest/flüssig von Wasser hat eine positive Steigung.

Das Molvolumen von Wasser wird beim Erstarren größer.

6.

MULTIPLE SELECT QUESTION

1 min • 1 pt

Welche Aussagen zur Gibbs'schen Phasenregel sind korrekt?

Die Gibbs'sche Phasenregel lautet:

F = K – P + 2

Bei einem Freiheitsgrad von 1 kann man entweder Druck oder Temperatur beliebig wählen. Die andere Variable ist aber abhängig von der frei gewählten, damit die Anzahl der Phasen gleich bleibt.

Wasser hat am Tripelpunkt einen Freiheitsgrad.

Die Anzahl der Zustandsgrößen, die unabhängig voneinander variiert werden können, ohne dass sich die Anzahl der Phasen P ändert, nennt man Freiheitsgrade F des Systems.

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