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Fragen zur Pflege und Kommunikation

Authored by Elias Ernst

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Fragen zur Pflege und Kommunikation
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1.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Bedeutung von Kongruenz in der Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient laut Carl Rogers?

Die Pflegekraft muss immer professionell distanziert bleiben, um objektiv zu bleiben.

Die Pflegekraft zeigt sich authentisch und stimmt in ihrem Verhalten mit ihren Gefühlen überein.

Kongruenz bedeutet, dass Pflegekräfte möglichst neutral und emotionslos reagieren.

Die Pflegekraft muss die Gefühle der Patienten immer spiegeln, auch wenn sie nicht nachvollziehbar sind.

2.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Warum ist „bedingungsfreie positive Wertschätzung“ in der pflegerischen Kommunikation zentral?

Damit sich Patientinnen und Patienten an feste Regeln im Stationsalltag halten.

Weil Pflegekräfte ihre Autorität wahren müssen.

Damit sich Patientinnen und Patienten unabhängig von Verhalten oder Zustand angenommen fühlen.

Weil sie es erleichtert, medizinische Anweisungen durchzusetzen.

3.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Ein Patient verhält sich aggressiv und abwehrend. Wie könnte eine Rogers-orientierte Pflegekraft empathisch reagieren?

Indem sie den Patienten auf sein Fehlverhalten hinweist.

Indem sie versucht, sich in seine emotionale Lage hineinzuversetzen und dies verbalisiert.

Indem sie sich aus dem Gespräch zurückzieht, um Konflikte zu vermeiden.

Indem sie den Patienten ignoriert, bis dieser sich beruhigt.

4.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Wie lässt sich das Prinzip der Nicht-Direktivität nach Rogers sinnvoll in der Pflege anwenden?

Indem Patienten alle Entscheidungen allein treffen, ohne Beratung.

Indem Pflegekräfte ihre Vorschläge klar durchsetzen, um Zeit zu sparen.

Indem Pflegekräfte unterstützend begleiten, ohne den Patienten zu bevormunden.

Indem Pflegekräfte Anordnungen so formulieren, dass sie wie Ratschläge klingen.

5.

MULTIPLE CHOICE QUESTION

30 sec • 1 pt

Was unterscheidet eine Rogers-orientierte Gesprächsführung im Pflegealltag von einer rein funktionalen Kommunikation?

Sie zielt auf Effizienz und reibungslosen Ablauf ab.

Sie berücksichtigt hauptsächlich die medizinische Relevanz der Informationen.

Sie legt Wert auf Beziehungsgestaltung, Empathie und das subjektive Erleben des Patienten.

Sie verwendet vorgegebene Gesprächsleitfäden ohne Abweichung.

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