wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Mittelalter Zeit

Total questions: 44

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.
Wann ist die Pest ausgebrochen?
a)
1998-2000
b)
1347-1353
c)
2002-2005
d)
1930-1931
2.
Wo sollte man am besten eine Burg bauen?
a)
auf einem Berg
b)
in einer Stadt
c)
in einem Dorf
d)
in der Nähe des Königsschlosses
3.
Was umgab eine mittelalterliche Burg und diente als Schutz?
a)
Wiesen und Wälder
b)
Steine
c)
Burgmauer
d)
eine schöne Landschaft
4.
Das Gebäude, in dem der Burgherr wohnte hieß ...
a)
Vogtei
b)
Wehrturm
c)
Bergfried
d)
Palas
5.
Wo wurden die Gefangenen gehalten?
a)
im Burggarten
b)
im Verlies
c)
im Wehrturm
d)
auf der Zugbrücke
6.
Welche Funktion hatte die Zugbrücke?
a)
Sie schützte die Burg vor den wilden Tieren.
b)
Sie wirkte abschreckend - die Burg sah gefährlicher aus.
c)
Sie erschwerte die Flucht der Burgbewohner.
d)
Man konnte sie bei einem Angriff hochziehen.
7.
Wofür wurde ein Burggarten angelegt?
a)
damit die Gärtner keine Langeweile hatten
b)
damit die Kinder des Ritters einen Spielplatz hatten
c)
damit die Burg schöner aussehen konnte
d)
damit die Burgbewohner Nahrungsvorräte hatten
8.
Viele mittelalterlichen Burgen wurden auf einer Insel gebaut. Wie konnte man sie dann erreichen?
a)
mit einem Dampfschiff
b)
mit einem Flugzeug
c)
durch einen Tunnel
d)
über eine Zugbrücke
9.
Was war ein Bergfried?
a)
eine Mauer
b)
eine Brücke
c)
ein besonders starker Turm
d)
das Herrenhaus
10.
Was ist in einem Wehrgang?
a)
Gewehre
b)
Essen
c)
Schießscharten
d)
Schwerter
11.
Wo lag der Eingang zum Bergfried?
a)
Es war eine ganz normale Tür unten.
b)
mehrere Meter über dem Boden
c)
an der Spitze
d)
es gab keinen Eingang
12.
Wozu diente ein Brunnen?
a)
man konnte dort die Feinde einsperren
b)
damit konnte man die Zugbrücke bedienen
c)
damit die Burgbewohner mit Wasser versorgt wurden
d)
man konnte dort das Essen aufbewahren
13.
Was war ein Verlies?
a)
ein Gefängnis
b)
eine Speisekammer für die Gäste
c)
ein Berg auf dem die Burg gebaut wurde
d)
die Kleidung des Ritters
14.
Was ist in einem Wehrgang?
a)
Gewehre
b)
Essen
c)
Schießscharten
d)
Schwerter
15.
Wieviele Zugbrücken gab es auf einer Burg?
a)
zwei, eine für die Feinde und eine für die Gäste
b)
es gab keine Zugbrücke
c)
eine Zugbrücke
d)
mindestens 6 Zugbrücken, damit alle sie bequem passieren konnten
16.
Der Vogt - wer war das?
a)
ein Vogel, der im Mittelalter breit verbreitet war
b)
eine alte Stierrasse
c)
ein Verwaltungsbeamter
d)
der Sohn des Ritters
17.
Was musste man beim Errichten einer Burg beachten?
a)
sie musste gut aussehen
b)
sie musste mitten in der Stadt stehen
c)
man musste an die Verteidigungsanlagen denken
d)
man musste gar nichts beachten
18.
Wo befand sich ein Wehrgang?
a)
entlang der Mauer
b)
um den Brunnen herum
c)
im Burggarten
d)
im Herrenhaus
19.
Was musste man beim Errichten einer Burg beachten?
a)
sie musste gut aussehen
b)
sie musste mitten in der Stadt stehen
c)
man musste an die Verteidigungsanlagen denken
d)
man musste gar nichts beachten
20.
Wann wurden im Mittelalter die meisten Burgen in Europa gebaut?
a)
im 20. Jahrhundert
b)
zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert
c)
es wurden keine Burgen im Mittelalter gebaut
d)
im 4 Jahrhundert v. Ch.
21.
Was war eine Vogtei?
a)
das Zimmer für Frauen und Kinder
b)
Amtsitz des Vogts
c)
ein Gefängnis
d)
ein Pferdestall
22.
Klöster waren im Mittelalter Zentren wofür?
a)
Bücher und Bildung
b)
 Gewalt und Krieg
c)
Politik und Wirtschaft
d)
Musik und Kunst
23.
Was bedeutet "Ora et labora"?
a)
Bete und arbeite.
b)
Der Würfel ist gefallen.
c)
Zur höheren Ehre Gottes.
d)
Ich denke, also bin ich.
24.
Aus welchen Gründen ist im Mittelalter die Pest ausgebrochen?
a)
sie war einfach da
b)
durch falsche Medikamente
c)
durch mangelnde Hygiene, Ratten und Fernkaufleute
d)
durch die Kälte
25.
Wieviele Menschen sind durch die Pest gestorben?
a)
5 Millionen
b)
25 Millionen
c)
2 Tausend
d)
100 Menschen
26.
Wie versuchte man die Pest im Mittelalter zu bekämpfen?
a)
Die kranken Menschen bekamen Medikamente
b)
Die kranken Menschen wurden getötet
c)
mit Gewürzen, Parfüm, Rauch, Essig und Schwefel
d)
mit Alkohol
27.
Was musste die Bauern leisten, die ein Grundstück als Lehen bekommen haben?
a)
Sie mussten dem Lehnsherrn regelmäßig Blumen schenken
b)
Sie mussten mit dem König jeden Sonntag Kaffee trinken
c)
Sie waren verpflichtet die Abgaben zu leisten
d)
Sie mussten dafür nichts machen.
28.
Welche Rolle spielte der König im Lehnswesen?
a)
Lehnsherr
b)
Lehnsmann
c)
Vasall
d)
Vogt
29.
Was wurde als Lehen vergeben?
a)
Arbeitswerkzeuge
b)
Geschenke
c)
Geld
d)
Ämter und Grundstücke
30.
Was für Tätigkeiten haben die Mönche in den Klöstern ausgeübt?
a)
tanzen und lernen
b)
viele Ausflüge unternehmen
c)
die Kräuter verkaufen
d)
beten, singen, Handwerksgeräte anfertigen
31.
Warum wurden viele Mönche in den Klöstern reich?
a)
weil sie viele Kräuter verkauften
b)
weil sie die Bücher verkauften
c)
weil viele reiche Menschen ihnen Geld fürs Gebet bezahlten
d)
weil sie aus reichen Familien stammten
32.
Warum wurden im Mittelalter in den Städten so viele Kirchen gebaut?
a)
Sie sahen einfach schön aus
b)
Sie brachten den Städten Reichtum, Macht und Ansehen
c)
weil es viele Priester gab
d)
weil der König das so wollte
33.
Kölner Dom ist ein Beispiel für eine mittelalterliche ... Kirche.
a)
romanische
b)
gotische
c)
moderne
d)
barocke
34.
Ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Städte, die regen Fernhandel betrieben hieß ...
a)
die Gilde
b)
die Hanse
c)
die Zunft
d)
die Partei
35.
Was erhielten Bischöfe, Herzöge, Fürsten und Berufskrieger für ihre Dienste vom König?
a)
den Kriegsdienst
b)
das Land
c)
einen Vasall
d)
nichts
36.
Wie nennt man den Arbeitsdienst, den die unfreien Bauern auf dem Land dem Grundherrn leisten mussten?
a)
Frondienst
b)
Kriegsdienst
c)
Mutterdienst
d)
sie mussten nichts leisten
37.
Wie lange dauerte das Mittelalter?
a)
ab dem 1.Jh bis zum 20 Jh.
b)
ab dem 6 Jh. bis ungefähr zum 16. Jh
c)
ab dem 5 Jh. v. Ch. bis heute
d)
ab dem 17Jh. bis zum 19.Jh
38.
Wie war die Bevölkerung im Mittelalter aufgeteilt?
a)
in Gruppen
b)
in Stände
c)
in Teams
d)
in Familien
39.
Gilden sind Zusammenschlüsse von
a)
Handwerkern
b)
Schriftstellern
c)
Bauern
d)
Kaufleuten
40.
Zünfte sind Zusammenschlüsse von
a)
Rittern
b)
Geistlichen
c)
Handwerkern
d)
Kaufleuten
41.
Wieso waren am Marktplatz einer Stadt oft Tafeln mit Maßeinheiten angebracht?
a)
weil es schön aussah
b)
weil die Maßeinheiten in Mitteleuropa nicht einheitlich waren
c)
weil die Menschen nicht rechnen konnten
d)
es gab keinen Grund dafür
42.
Die Erfindungen des Mittelalters, die das Leben der Bauern leichter gemacht haben waren:
a)
das Lehen, die Gilden und Zünfte
b)
Kummetgeschirr, Sense, Hufeisen
c)
der Sattel, die Lokomotive und das Auto
d)
der Rasenmäher, der mechanische Pflug
43.
Wie war die damalige Verteilung zwischen dem Anteil der Stadt- und der Landbevölkerung?
a)
auf dem Land 90%, in der Stadt 10 %
b)
in der Stadt 90 %, auf dem Land 10%
c)
in der Stadt 30%, 70% auf dem Lande
d)
50% in der Stadt und die zweite Hälfte auf dem Lande
44.
Welche Stellung hatte die Kirche im Mittelalter?
a)
eine übermächtige Stellung
b)
Sie spielte eine untergeordnete Rolle.
c)
Sie spielte überhaupt keine Rolle.
d)
Sie war nur für die Geistlichen wichtig