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Neuro 1

Total questions: 10

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.
Was geht bei der Multiplen Sklerose zugrunde?
a)
Myelin
b)
Axone
c)
Synapsen
d)
Dendriten
2.
An welcher Stelle tritt am häufigsten ein Insult auf?
a)
Arteria cerebri interior
b)
Arteria cerebri lateralis
c)
Arteria cerebri anterior
d)
Arteria cerebri media
3.
Was versteht man unter einer TIA?
a)
Transistorisch ischämische Attacke
b)
Trigor ischämische Attacke
c)
Trans aktuelle Attacke
d)
Trizyklisch intermittierende Attacke
4.
Validation ist ...
a)
Eine Erkrankung des Nervensystems
b)
Eine Hebetechnik um kachektische Menschen möglichst schonend zu mobilisieren
c)
Eine Gesprächstechnik um demenzerkrankte Menschen zu erreichen
d)
Eine Gesprächstechnik um paranoide Ideen zu entwirren
5.
Falsch ist ...
a)
Epilepsie ist eine gesteigerte Neigung zu epileptischen Anfällen. Die Reizwiedergabe von Nervenzelle zu Nervenzelle wird nicht ausreichend gehemmt. Bei genügend starken Reizen kann im Gehirn jedes Menschen ein epileptischer Anfall entsehen. (z.B.: zuviel Alkohol, Fieber)
b)
Die Unfallgefahr ist eher niedriger
c)
Mit steigendem Lebensalter wächst die Gefahr, auch epileptische Anfälle zu bekommen und zwar im Zusammenhang mit einer Hirnerkrankung, Hirnverletzung oder Schlaganfall
d)
Epilepsie ist unheilbar
6.
Die Mobilisation eines Patienten mit einer Hemiparese sollte folgenden Punkt ausschließen...
a)
RR- Messung vor, während und nach der Mobilisation
b)
Stützender Griff unter dem plegischen/ paretischen Arm
c)
Stabilisierung des plegischen/ paretischen Beines
d)
Orientierungsfördernde Anweisungen
7.
Woran denken Sie? Frau Karlovak äußert plötzlich starke Kopfschmerzen sowie einen verspannten Nacken. Die RR- Messung ergibt 170/80, Temp. 37,5° C. Währens Sie mit dem Arzt telefonieren, erbricht sie schwallartig und trübt vom Bewußtsein her zunehmend ein. Zudem entwickelt sie eine blasende auffällige Atmung.
a)
Meningitis
b)
Insult
c)
Hirnblutung
d)
Hypertensive Krise
8.
Welches Symptom erwarten Sie bei einer Schädigung des 1. Hirnnerven (Nervus olfactorius)?
a)
Störung beim Riechen
b)
Störung beim Sehen
c)
Störung bei der Verdauung
d)
Einseitig weite Pupille
9.
Wie nennt man die Tonuserhöhung der Muskulatur, welche häufig nach Insulten zu beobachten ist?
a)
Rigor
b)
Spastik
c)
Parese
d)
Plegie
10.
Welche Merkmale zeigt die Somnolenz?
a)
Denken und Handeln sind verlangsamt und die Orientierungsfähigkeit ist herabgesetzt oder eingeschränkt. Geringe spontane sprachliche Äußerungen, langsames Denken und reduzierte Auffassungsgabe. Durch Ansprache oder Anfassen leicht weckbar.
b)
Pat. schläft tief, kann nur durch starke Schmerzreize geweckt werden, Reflexe sind vorhanden, Konzentration und Aufmerksamkeit sind herabgesetzt.
c)
Der/die Patientin ist ständig schläfrig, kann aber durch einfache Reize jederzeit geweckt werden. Keine spontanen sprachlichen Äußerungen; wenn doch, dann unverständlich (Murmeln). Reflexe sind erhalten. Herabgesetzte Konzentration und Aufmerksamkeit.
d)
Patientin kann nicht mehr geweckt werden, Refelxe sind eingeschränkt bis nicht mehr auslösbar. Keine Abwehrbewegungen.