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Worksheets04 Interaktion in Gruppen - Soziapsychologie
Total questions: 9
Worksheet time: 17mins
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie" überein?
Institutionelle Normen gelten z.B. für Organisationen.
Beispiele für Institutionen / Organisationen sind u.a. Firmen, Schulen, Gefängnisse etc.
Institutionelle Normen gelten letztlich nur für Schüler.
Institutionen erwarten von Menschen die Einhaltung "sozialer Rollen".
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie" überein?
Es gibt typische bzw. häufige Verhaltensweisen von Menschen innerhalb von Gruppen.
In einer Gruppe gibt es zu viele Menschen als das diese das Verhalten einzelner Gruppenmitglieder beeinflussen könnten.
Der Einfluss der Situation auf das Verhalten hängt u.a. von der Anzahl und den Rollenerwartungen der anwesenden Personen ab.
Menschen verhalten sich unabhängig von der Situation immer sehr ähnlich.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie" überein?
Der Einfluss der Situation auf das Verhalten hängt u.a. von der Beschaffenheit der jeweiligen Situation ab.
Menschen können Situationen oftmals sehr unterschiedlich erleben.
Mehrere Menschen haben in der gleichen Situation immer übereinstimmende "Rollenerwartungen".
Die Situation hat KEINEN Einfluss auf die Interaktion innerhalb einer Gruppe.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie" hinsichtlich der "Entscheidungsbildung" in einer Gruppe überein?
"Extremere Ansichten" werden noch extremer als es schon "Einzelentscheidungen" der Individuen gewesen wären.
Wenn einige Mitglieder einer Gruppe am Anfang der Diskussion besonders risikofreundlich sind kann dies zu riskanteren Entscheidungen der Gesamtgruppe führen.
Wenn einige Mitglieder einer Gruppe am Anfang der Diskussion besonders risikoscheu sind kann dies zu besonders risikoscheuen Entscheidungen der Gesamtgruppe führen.
"Extremere Ansichten" werden immer abgemildert und damit weniger extrem als es ursprünglich "Einzelentscheidungen" der Individuen gewesen wären.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie" hinsichtlich der "Entscheidungsbildung" in einer Gruppe überein?
Meinungsunterschiede zwischen Gruppenmitgliedern können zu einer "Gruppenpolarisierung" führen.
Voraussetzung für eine "Gruppenpolarisierung" ist das einige Menschen bereit sind die Meinungen anderer zu übernehmen.
Meinungsunterschiede in Gruppen können niemals überwunden werden.
Das Verringern der Meinungsunterschiede wird als "Gruppenpolarisierung" bezeichnet.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie"hinsichtlich des "Stanford - Prison - Experiments" überein?
Leiter des Experiments war Philipp Zimbardo
Das Experiment musste vorzeitig abgebrochen werden, da das Geld dafür nicht mehr vorhanden war.
Es wurde die "Eigendynamik" in Gruppen untersucht.
Alle Teilnehmer des Experiments bildeten eine "Wachmannschaft".
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie"hinsichtlich des "Stanford - Prison - Experiments" überein?
Das Experiment musste vorzeitig abgebrochen werden, da es Übergriffe der Wachmannschaft gab.
Es sollte ein "Gefängnisalltag" simuliert werden.
Die Versuchsteilnehmer hatten keinerlei "Rollenerwartungen".
Die "Gruppeninteraktionen" zwischen den Teilnehmern des Experiments können als positiv und wohlwollend beschrieben werden.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie"hinsichtlich des "Stanford - Prison - Experiments" überein?
Die Versuchsteilnehmer bildeten 2 Gruppen: "Wärter" und "Gefangene".
Die "Gruppeninteraktionen" zwischen den Teilnehmern des Experiments müssen als negativ und feindselig beschrieben werden.
Es zeigt sich das die Versuchsteilnehmer die Rollenerwartungen an "Gefangene" und "Wächter" keinesfalls erfüllt haben.
Es zeigt sich das die Versuchsteilnehmer die Rollenerwartungen an "Gefangene" und "Wächter" übererfüllt haben.
Was stimmt mit den Ansichten der "Sozialpsychologie"hinsichtlich des "Stanford - Prison - Experiments" überein?
Die Situation im Gefängnis hat einen großen Einfluss auf das Verhalten der Gruppenmitglieder.
Es gibt bestimmte Erwartungen an die Rolle als "Gefangener" und "Wärter".
Die Auswahl der Gruppenmitglieder erfolgte durch die Versuchsteilnehmer selber.
Es kam zu Übergriffen der Wachmannschaft auf die Gefangenen.
