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WorksheetsIntelligenz
Total questions: 11
Worksheet time: 22mins
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Es gibt unterschiedliche Ansichten zur zutreffenden Definition von "Intelligenz".
Es gibt EINE EINZIGE anerkannte Definition von Intelligenz.
"Intelligenz" ist das was der "Intelligenztest" misst.
Ein bekannter Intelligenztest stammt von Sigmund Freud.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
"Reliabilität" ist eine Anforderung an einen Test.
"Validität" ist eine Anforderung an einen Test.
"Kognition" ist eine Anforderung an einen Test.
"Abstraktion" ist eine Anforderung an einen Test.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
"Standardisierung" ist eine Anforderung an einen Test.
Ein anderer Begriff für "Reliabilität" ist "Zuverlässigkeit".
Ein anderer Begriff für "Reliabilität" ist "Gültigkeit".
"Standardisierung" setzt NUR eine einheitliche Auswahl der Versuchsteilnehmer voraus.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Ein anderer Begriff für "Validität" ist "Gültigkeit".
"Standardisierung" setzt einheitliche Aufgabenstellungen und Fragestellungen voraus.
Aufgabenstellungen der "Intelligenz - Tests" sind unabhängig von kulturellen Einflüssen.
John B. Watson entwickelte einen bekannten Intelligenztest.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Aufgabenstellungen der "Intelligenz - Tests" sind abhängig von kulturellen Einflüssen.
Francis Galton unternahm erste Versuche der "Intelligenzmessung".
Intelligenz ist laut Galton anerzogen.
Alfred Binet entwickelte als ersten Intelligenztest einen militärischen Eignungstest.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Alfred Binet entwickelte einen bekannten Intelligenztest.
Manche Intelligenztests können möglicherweise "soziale Normen" anderer Kulturen verletzen.
Intelligenz ist laut Galton vererbbar und angeboren.
Unter einem "Testitem" versteht man einen Testteilnehmer.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Alfred Binet entwickelte als ersten Intelligenztest einen schulischen Eignungstest.
Die "Eugenik" geht von der Vererbung der "Intelligenz" ab.
Francis Galton entwickelte als ersten Intelligenztest einen schulischen Eignungstest.
Alfred Binet entwickelte als ersten Intelligenztest einen Berufseignungstest.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Die "Eugenik" geht von der überaus großen Bedeutung der Erziehung für die Entwicklung der "Intelligenz" ab.
Die "Eugenik" empfiehlt als wichtigste Maßnahme die "Zuchtwahl".
Galton führte die Begriffe "Lebensalter" und "Intelligenzalter" ein.
Unter einer "Altersnormierung" versteht man, dass die Mehrheit einer Altersgruppe die Items eines Tests lösen kann.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Binet führte die Begriffe "Lebensalter" und "Intelligenzalter" ein.
Unter "Intelligenzalter" versteht man den typischen Entwicklungsstand für ein bestimmtes Alter.
Unter "Intelligenzalter" versteht man das "tatsächliche Alter" eines Menschen.
Bei 2/3 der Menschen liegt der "IQ" zwischen 110 und 140.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
"IQ" ist die Abkürzung für den "Intelligenzquotienten".
Der "Stanford - Binet - Intelligenztest" ist u.a. abhängig von sprachlichen Fähigkeiten.
Der "Wechsler - Intelligenztest" wird NUR für die Testung von Kindern verwendet.
Laut dem "faktoriellen Ansatz" sind die verschiedenen geistigen Fähigkeiten stark voneinander abhängig.
Was stimmt im Zusammenhang mit den Erkenntnissen zur "Intelligenz"?
Der "Wechsler - Intelligenztest" besteht aus einem "verbalen Teil" und einem "Handlungsteil".
Der "faktorielle Ansatz" misst eine einzige bestimmte Fähigkeit besonders genau.
Der "faktorielle Ansatz" versucht mehrere verschiedene geistige Fähigkeiten zu messen.
Der "faktorielle Ansatz" wurde von John B. Watson entwickelt.
