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Gast und Gastlichkeit

Total questions: 11

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Sabine bewirbt sich in einem gehobenen Restaurant als Servicemitarbeiterin. Welche Voraussetzungen hat sie mitzubringen?

a)

Zurückhaltung ist das oberste Gebot.

b)

Professionelle Distanz, Wärme und Herzlichkeit im Umgang mit Gästen.

c)

Als Servicemitarbeiter repräsentiert man den gesamten Betrieb, deshalb ist es wichtig immer geschminkt zur Arbeit zu kommen.

2.

"Der Gast ist König!"

a)

Ja, jeder Gast sollte so behandelt werden, als wäre er der wichtigste im Lokal.

b)

Niemals.

c)

Nein, auch die Mitarbeiter stehen oft an erster Stelle.

d)

Wenn mir Gäste nicht sympathisch sind, dann zeige ich es Ihnen auch, ich bin ehrlich.

3.

Ein Gast mit Rollstuhl kommt zu Ihnen ins Restaurant. Er möchte einen Tisch, um zu Mittag zu essen. Wie reagieren Sie als Servicemitarbeiterin.

a)

Diesem Gast wird kein Lesematerial zur Verfügung gestellt.

b)

Der Gast sollte nicht neben Eingängen oder Durchgängen platziert werden.

c)

Der Gast wird seitlich zu einer anderen Gruppe von Gästen dazu gesetzt.

d)

Zuerst wird der Gast gefragt ob er alleine ist.

4.

Eine Familie mit 2 Kindern (3 und 7 Jahre) kommt zu Ihnen ins Restaurant. In Ihrem Restaurant sind Kinder nicht gerne gesehen. Wie reagieren Sie als Servicekraft, wenn der Familienvater einen Tisch für sich und seine Familie haben möchte?

a)

Ausnahmsweise platziere ich die Gäste an einem Tisch. Kinderstühle und Kindertischsets kann ich aber leider nicht anbieten.

b)

Ich informiere die Gäste, dass unser Lokal für Abendgäste (Pärchen, Verliebte, ..) vorgesehen ist, dass die Kinder hier keine Freude hätten, da weder Kinderstühle noch eine Spieleecke angeboten wird. Zusätzlich empfehle ich das nächst gelegene familienfreundliche Restaurant.

c)

Ich frage die Eltern, was sie hier zu suchen haben.

d)

Ich reagiere gar nicht. Die müssen doch wissen, dass sie hier fehl am Platz sind.

5.

Was versteht man unter "60-plus Gästen"?

a)

Gäste, welche in keinem Restaurant gerne gesehen werden.

b)

Kinder in Begleitung von älteren Personen.

c)

Gäste der neuen Generation von Senioren.

d)

Gäste mit besonderen Bedürfnissen.

6.

Warum ist es wichtig als familienfreundlicher Betrieb für Kinder eine Spielecke, bereitgestelle Kindersitze und eine spezielles Speisenangebot anzubieten.

a)

Kinder sind fit, mobil, aktiv und zahlungskräftig, deshalb sollte genau diese Zielgruppe verstärkt geworben werden.

b)

Als familienfreundlicher Betrieb sollte ich eher darauf achten, dass Hunde spezielles Hundegeschirr erhalten.

c)

Kinder sind die Gäste der Zukunft. Sind Kinder begeistert von einem Restaurant,werden die Eltern möglicherweise wieder dort hin essen gehen.

7.

Was versteht man unter "Stammgästen"?

a)

Diese Gäste kommen spontan in ein Restaurant, weil sie gerade an der Straße spazieren waren.

b)

Das sind Gäste, die immer wieder denselben gastronomischen Betrieb besuchen.

c)

Diese Gäste müssen überlegt platziert werden, also nicht neben Eingängen oder Durchgängen.

d)

Stammgäste sind Personen, die in einem Restaurant meist rauchen.

8.

"Geschäftsleute sind Personen, die sich Mittags gerne verwöhnen lassen und aufmerksames Service fordern, Abends jedoch haben sie es eilig."

a)

Stimmt.

b)

Stimmt nicht.

9.

Welcher Gästetyp existiert nicht?

a)

Raucher/innen

b)

erwartungslose Gäste

c)

Gäste mit Hund

10.

Seminar- und Tagungsgäste ..

a)

.. schätzen rasches Service, leichte und vegetarische Speisen und eine Auswahl an Fruchtsäften. Wichtig ist zu klären, welche Konsumationen auf die Gesamtrechnung übernommen werden bzw. selbst zu bezahlen sind.

b)

.. sind fit, mobil, aktiv, genussorientiert und zahlungskräftig – die neue Generation von Senioren. Weisen Sie auf der Speisekarte darauf hin, dass auch kleinere Portionen angeboten werden, ohne sie als Seniorenteller zu bezeichnen.


11.

Sie arbeiten in einem Restaurant der gehobenen Kategorie und betreuen einen Tisch, das verliebte Pärchen kennt sich mit der Reihenfolge des Bestecks nicht aus. Verwendet immer wieder die falsche Gabel. Wie reagieren Sie?

a)

Nach dem fünften Mal nachdecken spreche ich das Paar darauf an.

b)

Nichts. Ich decke einfach immer wieder das richtige Besteck nach. Denn, "Der Gast ist König!"

c)

Ich verzichte auf das Nachdecken, da es eh nichts bringt.

d)

Ich frage das Paar, was es in diesem Restaurant zu suchen hat, da es sich einfach überhaupt nicht auskennt.