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P-Seminar Rettungsschwimmen

Total questions: 64

Worksheet time: 32mins

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Class
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1.

Welche Bereiche sind im Schwimmbad besonders gefährlich?

a)

Leitern, Treppen, Glastüren, Bodengitter und Sprunganlagen

b)

Der Kiosk ist ein besonders gefährlicher Bereich, da man sich dort an heißen Speisen und Getränken verbrennen kann.

c)

Da in einem Schwimmbad viel Wasser ist gibt es keine besonders gefährlichen Bereiche

2.

Welche Schlepptechnik ist sinnvoll bei Ertrinkenden mit Angst- und Panikreaktionen?

a)

Kopfschleppgriff

b)

Achselschleppgriff

c)

Fesselschleppgriff

3.

Mit welchem Teil der Hand wird die Herzdruckmassage durchgeführt?

a)

mit dem Handballen

b)

mit der Handkante

c)

mit der ganzen Hand

4.

Warum sollte man nicht in einem Stausee an der Staumauer schwimmen?

a)

An der Staumauer nisten viele Vögel, die ich nicht stören darf

b)

An der Staumauer ist das Wasser besonders kalt und schmutzig

c)

Am Abfluss der Mauer koennte ein gründiger Wirbel sein, der mich nach unten zieht.

5.

Ziehen und Schieben im Rahmen einer Rettungsaktion sind

a)

Fesselschleppgriffe

b)

Transportgriffe

c)

Bergungsgriffe

6.

Warum wird in undurchsichtigen Gewässern fußwärts getaucht?

a)

Damit ich Kraft spare.

b)

Damit ich nicht die Orientierung verliere

c)

Damit für mich die Gefahr einer Verletzung geringer ist.

7.

Warum sind Auftriebsmittel wie Luftmatratzen, Autoreifen, Schwimmtiere und dergleichen auch für Schwimmer gefährlich?

a)

Weil sie leicht abtreiben und ihren Auftrieb verlieren können.

b)

Weil selbst bei kleinen Wellen die Badesachen nass werden und die Gefahr einer Unterkühlung besteht

c)

Sie sind nicht gefährlich, weil sie nicht untergehen können

8.

Was verstehen wir unter "Transportieren"?

a)

Bewusstlose an Land bringen.

b)

Geräte an Land bringen.

c)

Ermüdete Schwimmer unterstützen.

9.

Beim Transportschwimmen wendet ein einzelner Helfer an

a)

Fesselschleppgriff

b)

Kopf- oder Achselgriff

c)

Ziehen oder Schieben

10.

Welcher Griff gehört nicht zu den Fesselschleppgriffen?

a)

Kopfschleppgriff

b)

Seemanns-Griff

c)

Standardfesselschleppgriff

11.

Warum soll in Hallen-, Frei- und Erlebnisbädern nicht gerannt werden?

a)

Weil die Badebekleidung leicht rutschen kann.

b)

Es stört die anderen Badegäste.

c)

Es besteht Rutsch und Verletzungsgefahr.

12.

Worauf ist beim Beginn einer Hilfeleistung als aller erstes zu achten?

a)

Notruf

b)

Erste Hilfe leisten

c)

Eigenschutz

13.

Wie wird - falls notwendig - in unbekannte Gewässer gesprungen?

a)

mit demPaketsprung

b)

mit dem Fußsprung

c)

mit dem Kopfsprung

14.

Welches Meldemittel für den Notruf gibt es unter anderem?

a)

Telefon

b)

Signalraketen

c)

Trillerpfeiffe

15.

Warum soll man, wenn man erkältet ist, nicht tauchen?

a)

weil man dann nicht Hyperventilieren kann

b)

weil der Wasserdruck die Erkältung verstärkt

c)

weil der Druckausgleich schwieriger ist und das Trommelfell beschaedigt werden kann.

16.

Im Freibad erleidet ein Badegast einen Sonnenstich. Was ist zu tun?

a)

ruhige Lagerung in der Sonne

b)

flache Lagerung auf dem Bauch

c)

den Kopf des Verletzten im Schatten hochlagern und kalte Kopf-umschlaege auflegen.

17.

Beim Schwimmen im See tritt ein Wadenkrampf auf. Was ist zu tun?

a)

Mit dem verkrampften Bein kräftig Wassertreten.

b)

Schnell ans Ufer schwimmen

c)

Im Wasser auf den Rücken legen und Wadenmuskel dehnen.

18.

Dein Freund ist beim Schlittschuhlaufen im Eis eingebrochen. Was tust Du?

a)

Ich hole sofort Hilfsmittel und robbe auf das Eis, um meinen Freund zu retten.

b)

Ich gehe sofort los und hole Hilfe bevor ich weitere Rettungsversuche unternehme.

c)

Ich schaue zu und gebe meinem Freund Tipps, wie er sich selbst aus dem Eis befreien kann.

19.

Wieso braucht unser Gehirn Sauerstoff?

a)

Das Gehirn braucht keinen Sauerstoff, sondern nur die Lunge und das Herz.

b)

Das Gehirn ist mit Sauerstoff gefüllt, damit es gut gepolstert ist.

c)

Ohne Sauerstoff sterben die Nervenzellen ab und wir verlieren das Bewusstsein.

20.

Warum sollte man beim Tauchen möglichst ruhige und gleichmäßige Schwimmbewegungen machen?

a)

Damit man unter Wasser gut gesehen werden kann.

b)

Damit man seine Badebekleidung nicht aus versehen verliert.

c)

Um den Sauerstoffverbrauch moeglichst gering zu halten, so dass man laenger tauchen kann.

21.

Welche Schwimmlage muss man beim Schleppen einnehmen?

a)

Rückenlage mit Kraulbeinschlag

b)

Rückenlage mit Schwunggrätsche

c)

Kraulschwimmen mit Schwunggrätsche

22.

Welcher Sprung sollte nicht mit Anlauf durchgeführt werden?

a)

Fußsprung

b)

Schrittsprung

c)

Kopfsprung

23.

Wer ist gesetzlich verpflichtet, einem Ertrinkenden zu Helfen?

a)

nur Erwachsene

b)

nur Rettungsschwimmer

c)

nur Teilnehmer des P-Seminars

d)

jede Person, wenn keine Gefahr für sie selbst eintritt

24.

Wann wird die Herzdruckmassage durchgeführt?

a)

bei bewusstlosen Personen mit flacher Atmung

b)

Wenn ein Arzt anwesend ist.

c)

bei fehlender Atmung.

25.

Was geschieht in der Lunge?

a)

In der Lunge wird die Nahrung verdaut.

b)

Die Lunge pumpt das Blut durch den Körper

c)

Beim Gasaustausch wird vom Blut Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben.

26.

Worauf musst Du bei einer Hilfeleistung zuerst achten?

a)

Ich muss zuerst das Bewusstsein des Verunglückten überprüfen

b)

Ich muss zuerst schauen, dass jemand einen Notruf absetzt bevor ich dem Verunglückten helfe.

c)

Am wichtigsten ist das Absichern der Unfallstelle und der Eigenschutz

27.

Sollte ich bei einer Hilfeleistung im Wasser Hilfsmittel verwenden?

a)

Ja, aber dazu sind nur Gegenstände geeignet auf denen DLRG geschrieben steht.

b)

Nein, denn diese Gegenstände behindern den Retter nur beim Schwimmen.

c)

Ja, dazu sind alle Gegenstände geeignet, die Auftrieb haben und an denen sich die zu rettende Person festhalten kann.

28.

Wie verändert sich beim Tauchen mit zunehmender Tauchtiefe das Lungenvolumen?

a)

es bleibt unverändert

b)

es vergrößert sich

c)

es verkleinert sich

29.

Ich bin selbst im Eis eingebrochen. Was kann ich tun ?

a)

Ich werfe mich schwungvoll auf das Eis und breche es so lange durch, bis ich das Ufer erreiche

b)

Ich tauche unter dem Eis zum Ufer, wo das Eis dünner ist und ich leicht das Wasser verlassen kann.

c)

Ich versuche, mit einem Fuß auf der gegenüberliegenden Seite des Eisloches Halt zu finden, mein Gewicht zu verteilen und mich aus dem Loch zu heben.

30.

Wie hoch ist die Atemfrequenz eines Erwachsenen (in Ruhe)?

a)

30 Atemzüge/Minute

b)

20 Atemzüge/Minute

c)

12 Atemzüge/Minute

d)

24 Atemzüge/Minute

31.

Wie verhalte ich mich, wenn ich beim Schwimmen in ein Feld mit Wasserpflanzen gerate?

a)

Ich tauche ab und versuche in Bodennähe den Bereich zu verlassen.

b)

Ich versuche, die Pflanzen nicht zu beschädigen (Umweltschutz beachten!).

c)

Ich drehe mich auf den Rücken und verlasse den Bereich mit einem leichten Kraulbeinschlag.

32.

Welche Zellen sterben bei fehlender Sauerstoffversorgung zuerst ab?

a)

die Körperzellen

b)

die Zellen der Lunge

c)

die Zellen des Gehirns

33.

Warum ist es bei manchen Unglücksfällen sinnvoll, mit einem Sprung ins Wasser zu gelangen?

a)

Weil es besser aussieht und man anderen imponieren kann.

b)

Damit man sofort mit dem Streckentauchen anfangen kann.

c)

Damit man schnell zur Unglücksstelle kommt.

34.

Die Atmung des Verunglückten setzt wieder ein. Was ist zu tun?

a)

Verunglückten rasch aufrichten und etwas zu trinken geben

b)

ruhig auf dem Rücken liegen lassen

c)

Verunglückten in die Seitenlage bringen - dann ständig Vitalfunktionen kontrollieren

35.

Wie helfe ich einem Bewusstlosen?

a)

Ich versuche ihn zu trösten und ihn zum tiefen Atmen auffordern.

b)

Ich muss sofort loslaufen und den Notruf absetzen.

c)

Ich beuge seinen Kopf zurück, bringe ihn in die Seitenlage und setze einen Notruf ab.

36.

Als erste Maßnahme bei der Atemspende muss der Retter

a)

mit der Einatmung beginnen

b)

mit der Ausatmung beginnen

c)

den Kopf des Verunglückten überstrecken

37.

Nach längerem Schwimmen im See lassen Deine Kräfte nach. Was musst Du tun?

a)

Ich schwimme zügig an Land.

b)

Ich tauche unter, um meine Kräfte zu sammeln.

c)

Ich lege mich auf den Rücken und ruhe mich aus.

38.

Das Baden im Meer ist besonders gefährlich

a)

weil das Wasser salzig ist.

b)

weil das Wasser mehr schäumt.

c)

weil man Strömungen im Wasser schlecht erkennen kann.

39.

Wenn ich mich vor dem Sprung ins Wasser nicht abkühle, ...

a)

kann ich einen Wadenkrampf bekommen.

b)

kann ich einen Hautausschlag bekommen.

c)

kann ich einen Herzstillstand bekommen.

40.

Warum sollen auch gute Schwimmer beim Wassersport eine Rettungsweste tragen?

a)

Das ist gesetzlich vorgeschrieben.

b)

Zur Minimierung von Gefahrensituationen, da die Weste auch eine bewusstlose Person sicher über Wasser hält.

c)

Mit der Rettungsweste kann man besser schwimmen..

41.

Wie heißt das mechanische Prinzip aller Befreiungsgriffe?

a)

Winkelprinzip

b)

Kraftprinzip

c)

Hebelprinzip

42.

Welche Schlepptechnik ist sinnvoll bei Ertrinkenden mit Angst- und Panikreaktionen?

a)

Fesselschleppgriff

b)

Kopfschleppgriff

c)

Achselschleppgriff

43.

Wie rette ich schwimmend einen Bewusstlosen aus dem Wasser?

a)

Mit einem Befreiungsgriff.

b)

Mit "Schieben oder Ziehen".

c)

Mit dem Kopf- oder Achselgriff.

44.

Zu welchem Verhalten ist ein Ertrinkender in Todesangst einem Retter gegenüber fähig?

a)

Er beruhigt sich sobald der Retter ihn erreicht.

b)

Durch Panikreaktion kann er Verletzungen oder Ertrinken des Retters verursachen.

c)

Durch Panikreaktion kann er den Retter erschrecken.

45.
Was ist beim Schleppen eines Verunglückten unbedingt zu beachten?
a)
Dass ein Fesselschleppgriff angewandt wird.
b)
Dass sich das Gesicht des Verunglückten immer über Wasser befindet.
c)
Dass der Retter sich viel Zeit lässt.
46.
Das Streckentauchen beginnt am besten mit einem ...
a)
Sprung kopfwärts
b)
Fußsprung.
c)
Schrittsprung.
47.
Warum soll in Hallen-, Frei- und Erlebnisbädern nicht gerannt werden?
a)
Es besteht Rutsch- und Verletzungsgefahr.
b)
Weil die Badebekleidung leicht rutschen kann.
c)
Es stört die anderen Badegäste.
48.
Ich bin mit meinen Freunden am See zum Schwimmen. Ich bin ein Stück hinausgeschwommen und will aus Spaß um Hilfe rufen. Ist das in Ordnung?
a)
Ja, denn es achtet ja sowieso keiner auf mich.
b)
Ja, denn nur so werden meine Freunde ja auf mich aufmerksam.
c)
Nein, denn ich soll nur dann um Hilfe rufen, wenn ich wirklich Hilfe benötige.
49.
Mehrere Personen laufen auf einem zugefrorenen See Schlittschuh. Plötzlich bricht einer von ihnen ins Eis ein. Was muss ich tun?
a)
Alle Personen laufen sofort zur eingebrochenen Person um ihr zu helfen.
b)
Alle Personen bleiben stehen und bilden eine Menschenkette, um so der eingebrochenen Person eine Hand reichen zu könnnen.
c)
Nicht zur Einbruchsstelle laufen, sondern mein Gewicht bei der Annäherung auf dem Eis verteilen.
50.
Welche Beatmungstechniken lernt man bei Erwerb des DRSA - Bronze?
a)
Welche Beatmungstechniken lernt man bei Erwerb des DRSA - Bronze?
b)
Brustdruckverfahren
c)
Nase-zu-Mund-Beatmung
51.
In welche drei Bereiche gliedert sich das Ohr?
a)
 Das Trommelfell, die Mittelohrschleimhäute und das Gehörorgan
b)
Die Ohrmuschel, der äußere Gehörgang und das Trommelfell
c)
 Das Außenohr, das Mittelohr und das Innenohr
52.
Was ist der Unterschied zwischen Schleppen und Transportieren?
a)
Schleppen wird nur in der Nordsee an der Küste benötigt.
b)
Die bewusstlose Person wird geschleppt, der ermüdete Schwimmer transportiert.
c)
Jede Person wird zuerst immer transportiert.
53.
Wie lautet die Notfallmeldung?
a)
Wer ist verletzt? Woher kommen die Verletzten? Was? Welche Art von Verletzung? Warten auf Rückfragen!
b)
Wer ist verletzt? Wo? Wieviele Verletzte? Welche Art von Verletzung? Warten auf Rückfragen!
c)
 Wo ist es passiert? Was ist passiert? Warten auf Rückfragen!
54.
Zwischen Transportieren und Schleppen besteht folgender Unterschied:
a)
Mit dem Schleppen werden Ertrunkene als Tote geborgen, durch Transportieren werden Rettungsgeräte weggeschafft.
b)
 Schleppen ist eine Rettungstechnik, um bewusstlose Personen oder Personen mit Angst- oder Panikzuständen zu retten. Mit dem Transportieren wird ermüdeten Schwimmern geholfen.
c)
Das Transportieren meint das Bergen Ertrunkener, das Schleppen ist ein Begriff aus dem Bootswesen.
55.
Beim Tieftauchen tun Deine Ohren weh. Was hast Du falsch gemacht?
a)
Ich habe keinen richtigen Druckausgleich gemacht.
b)
Ich habe vor dem Abtauchen zu tief eingeatmet.
c)
ch habe unter Wasser meinen Atem zu fest angehalten.
56.
Wie muss ich mich verhalten, wenn ich zusammen mit meinen Freunden mit einem Boot gekentert bin?
a)
Ich bewahre Ruhe, bleibe beim Boot und achte auf meine Freunde.
b)
Ich tauche unter das Boot, denn nur dort bin ich sicher.
c)
Wir schwimmen sofort vom Boot weg, damit wir nicht in die Tiefe gerissen werden, wenn das Boot untergeht.
57.
Wer ist nach dem Strafgesetzbuch (§323 c) zur Hilfeleistung verpflichtet?
a)
nur der Rettungsschwimmer der DLRG
b)
nur der Arzt
c)
jedermann, dem dies zuzumuten ist
58.
Man hat einen gerade Verunglückten ans Ufer gebracht, es sind keine Lebenszeichen feststellbar. Wie verhält man sich, wenn man mit dem Verunglückten alleine ist?
a)
Man beginnt sofort mit der Herzdruckmassage
b)
Man beginnt sofort mit der Atemspende
c)
Man setzt sofort den Notruf ab und beginnt mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
59.
Wie bringe ich einen Verunfallten bei flach auslaufendem Ufer an Land?
a)
Mit dem Esmarchschen Griff.
b)
Mit dem Kopfschleppgriff.
c)
 Mit dem Rettungsgriff (Rautek-Griff).
60.
Beim Eisessen im Schwimmbad wurde Dein Freund von einer Wespe im Mund gestochen. Was musst Du tun?
a)
Ich kühle den Stich mit Eis oder kaltem Wasser und hole sofort Hilfe
b)
Gar nichts, da ein Wespenstich nicht gefährlich ist.
c)
Ich sorge dafür, dass er sofort nach Hause geht.
61.
Welche Voraussetzungen brauchst Du, um im Wasser Hilfe zu leisten?
a)
Ich muss mindestens im Besitz des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze sein.
b)
Als Minderjähriger benötige ich die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
c)
Ich muss dazu körperlich und gesundheitlich in der Lage sein.
62.
Wie wird ein Verunglückter angeschwommen, der um sich schlägt?
a)
überhaupt nicht - auf zweiten Retter warten
b)
nur durch Antauchen
c)
 von Vorne - Sicherheitsabstand wahren - beruhigend auf ihn einwirken
63.
Den Paketsprung wähle ich immer dann ...
a)
wenn ich aus einem Boot springe.
b)
wenn ich in flaches Gewässer springe.
c)
 wenn ich möglichst viele Badegäste nass machen möchte.
64.
Wie hilft man sich bei einer Umklammerung?
a)
abtauchen und Befreiungsgriff anwenden
b)
den angreifenden Verunfallten beruhigen, danach wegschwimmen
c)
laut um Hilfe rufen