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SMED

Total questions: 10

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

SMED steht für...

a)

Single Minute Exchange of Die

b)

Speed Method Exchange of Die

c)

Specific Maintenance External Die

d)

Simple Minute Exchange of Die

2.

Grundsätzliches Ziel ist:

a)

Rüstzeitminimierung

b)

Qualitätssteigerung

c)

Erhöhung Stückzahl pro Zeit

d)

Kostenreduktion beim Rüsten

3.

Erfahrungen zeigen, dass eine Zeitersparnis von bis zu XY % je Schritt möglich ist.

a)

50 %

b)

30 %

c)

60 %

d)

40 %

4.

Grundgedanke ist, Rüstvorgänge...

a)

in interne und externe Schritte zu unterteilen.

b)

in interne Schritte und Fremdfirmen zu unterteilen.

c)

möglichst mit nur einem Mitarbeiter zu erledigen.

d)

möglichst viele interne Rüstvorgänge zu haben.

5.

Solange die Maschine produziert bzw. bereits wieder produziert nach einem Rüsten...

a)

...können interne Schritte erledigt werden.

b)

...können externe Schritte erledigt werden.

c)

...können weder externe noch interne Schritte erledigt werden.

d)

...können externe und interne Schritte erledigt werden.

6.

Interne Schritte können...

a)

...nur beim Stillstand der Maschine durchgeführt werden.

b)

...können erledigt werden, auch wenn die Maschine noch produziert.

c)

...können erledigt werden, wenn die Maschine bereits wieder produziert.

d)

...nur von der eigenen Firma erledigt werden.

7.

Externe Schritte werden...

a)

...immer durch Fremdfirmen ausgeführt.

b)

...können generell weggelassen werden.

c)

...auch dann durchgeführt, wenn die Maschine noch bzw. bereits wieder produziert.

d)

...beschreiben alles, was außerhalb der Maschine stattfindet.

8.

Ein wesentlicher Schritt der Methode ist...

a)

...interne in externe Schritte zu überführen.

b)

...möglichst viel durch Fremdfirmen erledigen zu lassen.

c)

...möglichst wenige Mitarbeiter zu gebrauchen.

d)

...externe in interne Schritte zu überführen.

9.

Was gehört nicht zu der Methode:

a)

Mehrere Mitarbeiter anstatt nur einen nutzen.

b)

Die Produktionsgeschwindigkeit (Teile pro Zeit) erhöhen.

c)

Ersatzteile und Werkzeug bereitlegen.

d)

Schiebetische anstatt Kränen nutzen.

10.

Um Erfolg bei der Methode zu haben...

a)

...muss anfangs Geld investiert werden.

b)

...müssen anfangs keine großen Investitionen getätigt werden

c)

...muss z. B. die Presse komplett modernisiert werden.

d)

...müssen alle Schlosser nur schneller arbeiten.