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Training: Von der Unternehmensgründung bis zu OHG

Total questions: 30

Worksheet time: 15mins

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Class
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1.

Warum muss ein Unternehmer ausreichend Durchsetzungsvermögen besitzen?

a)

Um sich in Konflikten mit Mitarbeitern, Kunden oder Lieferern zu behaupten.

b)

Um sich selbstbewusst im Straßenverkehr durchzusetzen

c)

Damit der Unternehmer gut mit Kunden umgehen kann.

d)

So kann der Unternehmer die hohe Arbeitsbelastung aushalten.

2.

Wofür braucht ein Unternehmer Kontaktfähigkeit?

a)

Auch die Kontaktfähigkeit ist wichtig. Weshalb braucht ein Selbstständiger Unternehmer sie?

b)

Damit er Mitarbeiter führen und anleiten kann.

c)

Um mit Geschäftspartnern und Kunden Kontakte zu knüpfen.

d)

Um den notwendigen hohen Einsatz zu bringen.

3.

Ein Unternehmer muss auch physisch belastbar sein, also gesund und fit, warum?

a)

So kann er Mitarbeiter führen und anleiten.

b)

Damit er sich gegen Lieferer durchsetzen kann.

c)

Um Auseinandersetzungen mit Kunden durchzustehen.

d)

Nur so kann er die hohe Arbeitsbelastung und manchmal auch den Verzicht auf Urlaub durchstehen.

4.

Was ist unter Ausgaben zu verstehen?

a)

Geld, das das Unternehmen einnimmt.

b)

Entgelt des Arbeitnehmers

c)

Abgänge im Geldvermögen eines Unternehmens (Auszahlungen und Verbindlichkeiten).

d)

Zum Unternehmensbeginn vorhandenes Sachvermögen.

5.

Ein Gewinn ist ...

a)

der Überschuss, wenn die Erträge höher sind als die Aufwendungen.

b)

... Geld, das die Bank auszahlt.

c)

...das, was dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bleibt.

d)

... die Differenz zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer

6.

Was ist ein Angestellter?

a)

... eine Person, die die Arbeitsleistung von Arbeitnehmern in Anspruch nimmt.

b)

Eine abhängig beschäftigte Person, die i.d.R. im kaufmännischen Bereich tätig ist.

c)

Eine freiberuflich tätige Person, wie z.B. ein Anwalt oder Arzt.

d)

Ein Auszubildender

7.

Was bedeutet Selbstständigkeit?

a)

Ein Arbeitnehmer ist selbstständig, wenn er die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer bestanden hat.

b)

Selbstständigkeit bedeutet im kaufmännischen Sinne, das selbstständige Lösen von Problemen am Arbeitsplatz.

c)

Die Selbstständigkeit ist eine nicht abhängige Beschäftigung auf eigene Kosten und Risiko.

d)

Prokuristen sind selbstständig.

8.

Was ist unter Startkapital zu verstehen?

a)

Das Startkapital wird von der Bank zur Verfügung gestellt.

b)

Es handelt sich dabei um das Vermögen zu Beginn des Geschäftsjahres.

c)

Startkapital ist der Gewinn am Ende des Geschäftsjahres.

d)

Startkapital ist das zu Unternehmensbeginn vorhandene Sach- und Geldvermögen.

9.

Sozialversicherungsbeiträge beinhalten ...

a)

... Versicherungszahlungen des Arbeitgebers gegen Feuer-, Wasser- und Diebstahlschäden

b)

.... unser Versicherungssystem. Es ist eine Pflichtversicherung, die aus Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung besteht.

c)

... die Lohnsteuer und der Solidaritätszuschlag auf der Lohn- und Gehaltsabrechnung.

d)

... die Gebühren für Abwasser und Müll.

10.

Die Berufsgenossenschaft ist

a)

... eine Volksbank

b)

... ein genossenschaftlicher Handel für Landwirte.

c)

.... der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung

d)

... eine Gewerkschaft

11.

Was ist unter einem Standort zu verstehen?

a)

Es ist die geografische Position, wo ein Unternehmen seinen Sitz, seinen Betrieb oder seine Filialen hat.

b)

Dabei handelt es sich um den Ort, wo der Unternehmer seinen PKW parkt.

c)

Am Standort werden Geldbestände möglichst sicher vor Dieben versteckt, z.B. in einem Bankfach oder Safe.

d)

Standort ist überall dort, wo sich der Unternehmer befindet.

12.

Was bedeuten Steuern?

a)

Steuern zahlt man z.B. an die städtische Müllabfuhr.

b)

Es sind die Geldleistungen der steuerpflichigen Personen eines Staates.

c)

Wenn man Steuern bezahlt, bekommt man vom Staat dafür sofort eine Gegenleistung, wie z.B. eine neue Straße.

d)

Steuern bezahlt man an Beamte.

13.

Umsätze sind ...

a)

die Menge Menge der Waren in Stück, die man verkauft hat.

b)

die Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen.

c)

Waren, die von Kunden gestohlen wurden.

d)

Einnahmen aus dem Verkauf von Gütern und Dienstleistungen.

14.

Ein Unternehmen ist ....

a)

... eine Organisationseinheit, die i.d.R. einen unternehmerischen Zweck verfolgt und dafür Güter und Dienstleistungen herstellt und/oder mit ihnen handelt.

b)

.., ein Ausflug unter Kollegen.

c)

... der Unternehmer selbst.

d)

.... eine gemeinnützige Einrichtung.

15.

Wofür ist Werbung da?

a)

Werbung dient der Kommunikation zwischen Unternehmen.

b)

Sie ist dafür da, dass der Unternehmer mehr Kosten hat.

c)

Werbung bezieht sich auf eine Zielgruppe und soll ihre Meinungen, Einstellungen und Entscheidungen beeinflussen. Hierfür werden unterschiedliche Kommunikationsmittel genutzt, z.B. das Radio, Fernsehen oder das Internet.

d)

Werbung ist eine einzige Lüge.

16.

Was ist eine Zielgruppe?

a)

Die Zielgruppe ist der Adressatz einer Marketingmaßnahme, z.B. einer Werbeaktion, die sich z.B. auf junge Leute bezieht.

b)

Die Zielgruppe sind die Konkurrenten des Unternehmers.

c)

Es sind Kunden, die für das Unternehmen uninteressant sind.

d)

Der Staat ist die Zielgruppe, wenn man Steuern sparen will.

17.

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung HGB?

a)

Herausgeber des Grundbuchs

b)

Handels- und Gesellschaftsblatt.

c)

Handels- und Gesetzesblatt

d)

Handelsgesetzbuch

18.

Jeder Kaufmann ist verpflichtet, seine Firma in das Handelsregister eintragen zu lassen. Zu welchen Anlässen ist eine Eintragung noch verpflichtend? (Mehrere Antworten sind richtig!)

a)

Änderung des Inhabers der Firma.

b)

Ab einem Gewinn von 1.000.0000,00 € muss dies im Handelsregister eingetragen werden.

c)

Änderung der Firma.

d)

Erteilung der Prokura

e)

Verlegung der Niederlassung

19.

In der Abteilung A des Handelsregisters findet man...

a)

... Aktiengesellschaften

b)

Einzelkaufleute, wie die eingetragene Kauffrau (e. Kffr.)

c)

Personengesellschaften, wie die Offene Handelsgesellschaft.

d)

Unternehmergesellschaften

20.

In der Abteilung B des Handelsregisters sind ...

a)

Kapitalgesellschaften zu finden.

b)

... GmbH's zu finden.

c)

Einzelunternehmen sind in der Abteilung B zu finden, wie z.B. den e.K.

d)

Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften zu finden.

21.

Die Firmenausschließlichkeit besagt, dass

a)

die Firma keine irreführenden Angaben enthalten darf bzw. klar über die geschäftlichen Verhältnisse informieren muss.

b)

Am Ort des Amtsgerichtsbezirks es nur ein Unternehmen seiner Art geben darf, z.B. nur ein Fachgeschäft für Damenoberbekleidung.

c)

jede Firma sich deutlich von anderen am Ort ansässigen Unternehmen unterscheiden muss.

d)

der Firmenname nach Aufgabe des Geschäfts nicht übertragen werden darf.

22.

Die Firmenbeständigkeit besagt, dass

a)

ein Unternehmen so lange wie möglich erhalten bleiben muss.

b)

der Firmenname bestehen bleiben kann, auch bei Verkauf oder Wechsel des Inhabers.

c)

das Unternehmen immer dieselbe Waren- und Dienstleistungen anbietet.

d)

das Unternehmen nicht seine Niederlassung verlegen darf.

23.

Was ist unter der Firmenöffentlichkeit zu verstehen?

a)

Die Öffnungszeiten müssen der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden.

b)

Die Öffentlichkeit muss mit dem Unternehmen, z.B. mit Hilfe von Wochenblättern wie dem Stadtspiegel, bekannt gemacht werden.

c)

Die Firmenöffentlichkeit verpflichtet die Unternehmen, bei Eröffnung des Unternehmens, Werbung zu machen.

d)

Die Firma muss im zuständigen Handelsregister eingetragen werden.

24.

Was bedeutet Firmenwahrheit?

a)

Die Firma darf keine irreführenden Angaben enthalten und klar über die geschäftlichen Verhältnisse informieren.

b)

Der Unternehmer darf bei seinen Werbemaßnahmen nicht lügen.

c)

Die Firmenwahrheit ist bei der Bankauskunft zu finden.

d)

Arbeitnehmer unterliegen der Schweigepflicht.

25.

Welche Rechtsformen haften mit ihrem Geschäfts- und Privatvermögen? - Mehrere Antworten sind richtig!

a)

GmbH

b)

OHG

c)

Unternehmergesellschaft

d)

Einzelunternehmung

e)

Aktiengesellschaft

26.

Kreuze das Zutreffende für das Einzelunternehmen an!

a)

Der Einzelunternehmer bringt das Kapital allein auf.

b)

Der Gesellschaftsvertrag muss notariell beurkundet sein.

c)

Der Unternehmer ist für Geschäftsführung und Vertretung allein verantwortlich.

d)

Der Unternehmer haftet mit Geschäfts- und Privatvermögen.

e)

Die Firma darf nur eine Personenfirma sein, damit man sieht, wer haftet.

27.

Kreuze das Zutreffende für die Offene Handelsgesellschaft (OHG) an!

a)

Es muss mindestens ein Gründer vorhanden sein.

b)

Der Gesellschaftsvertrag kann auch mündlich abgeschlossen werden.

c)

Nach dem Gesetz wird der Gewinn so verteilt, dass jeder Gesellschafter 4% auf seinen Kapitalanteil erhält. Der Rest wird nach "Köpfen", also der Anzahl der Gesellschafter verteilt.

d)

Der Gesellschaftsvertrag kann auch eine Gewinnverteilung zwischen den Gesellschaftern vorsehen, die vom Gesetz abweicht.

e)

Die Gesellschafter einer OHG haften ausschließlich mit ihrem Privatvermögen.

28.

Welche Vorteile hat ein Einzelunternehmen aus Sicht des Arbeitnehmers? Mehrere Antworten sind richtig!

a)

Durch die enge Zusammenarbeit mit einem Vorgesetzten, kann eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen.

b)

Es ist eigentlich egal, welche Rechtsform das Unternehmen hat. Der Arbeitnehmer hat immer einen Vorgesetzten.

c)

Der Arbeitnehmer bekommt weniger Geld als der Arbeitnehmer einer GmbH.

d)

Bei Konflikten kann es manchmal dazu kommen, dass ein weiterer Unternehmer und Vorgesetzter fehlt, der zwischen dem anderen Vorgesetzten und dem Arbeitnehmer vermitteln kann.

29.

Welche Nachteile hat ein Einzelunternehmen? Mehrere Antworten sind richtig!

a)

Keine Formvorschriften.

b)

Alleinige Haftung des Unternehmers.

c)

Keine Unterstützung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK)

d)

Da häufig, vor allem zu Beginn der Geschäftstätigkeit, weniger Eigenkapital vorliegt, geben auch die Banken dem Unternehmer weniger Kredit

e)

Allein der Unternehmer trägt das Risiko bei der Führung der Geschäfte

30.

Was bedeutet die Abkürzung GmbH?

a)

Gesellschaft mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund

b)

Großunternehmen mit betriebseigenen Helfern.

c)

Gemeinnützige mittelständische Betriebshilfe

d)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung