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Bewertung 4.2

Total questions: 17

Worksheet time: 17mins

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1.

Bei der Bewertung von Umlaufvermögen (1)

a)

ist der Schwund zu berücksichtigen

b)

führen schlussendlich alle Bewertungsverfahren zum gleichen Bilanzansatz

c)

dürfen entweder das gleitende Durchschnittspreisverfahren oder das FIFO-Verfahren verwendet werden

d)

gilt das Tageswertprinzip

2.

Der Restbuchwert (1)

a)

wird in der G&V ausgewiesen

b)

entspricht dem realen verbleibenden Wert bis Ende der Nutzungsdauer

c)

errechnet sich aus Erträgen aus Anlagenverkauf minus kumulierten Abschreibungen

d)

ergibt sich aus den Anschaffungs- und Herstellungskosten minus kumulierten Abschreibungen

3.

Bei der Bewertung von Handelsware ist jedenfalls in welcher Reihenfolge zu prüfen und gegebenenfalls zu verbuchen: (1)

a)

Handelswareneinsatz-Schwund-Abwertung

b)

Handelswareneinsatz-planmäßige Abschreibung-Schwund

c)

Handelswareneinsatz-Abwertung-Schwund

d)

Bestandsveränderung-Schwund-Abwertung

4.

Ein internationaler, börsennotierter Konzern muss welches Buchführungssystem anwenden? (1)

a)

IFRS

b)

Doppelte Buchhaltung

c)

Kameralistik

d)

Phasenbuchhaltung

5.

Wenn ein Unternehmen beim Umlaufvermögen den geringeren Wert ansetzt, entspricht dies (1)

a)

dem Maßgeblichkeitsprinzip

b)

dem Realisationsprinzip

c)

dem gemilderten Niederstwertprinzip

d)

dem Vorsichtsprinzip

6.

Im Zuge des Anschaffungswertprinzips (1)

a)

wird auf den geringeren Marktwert oder Anschaffungswert abgestellt

b)

muss indirekt abgeschrieben werden

c)

ist eine a.p. Abschreibung nicht möglich

d)

wird maximal auf Höhe der fortgeschriebenen Anschaffungs- und Herstellungskosten zugeschrieben

7.

Aufgrund der Bewertung von Vermögensgegenständen und Kapital können sich nachfolgend verändern: (3)

a)

Gewinn

b)

Schulden

c)

Eigenkapital

d)

Bilanzsumme

8.

Bei einer Abwertung von Anlagevermögen (3)

a)

verkürzt sich die Bilanzsumme

b)

erhöht sich der Aufwand

c)

reduziert sich der Restbuchwert des Anlagevermögens

d)

verringern sich die kumulierten Abschreibungen

9.

Den Restbuchwert (2)

a)

Findet man beim Verkauf des Vermögensgegenstandes in der Gewinn- und Verlustrechnung

b)

benötigt man, wenn der Wert eines Vermögensgegenstandes in der Bilanz wiederzugeben ist

c)

kalkuliert man als historische Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich aller planmäßigen Abschreibungen

d)

kalkuliert man für Anlagevermögen

10.

Das strengste Niederstwertprinzip (3)

a)

betrifft nur die Vorräte

b)

beinhaltet auch Kursschwankungen

c)

wird auf Umlaufvermögen angewandt

d)

kann zur Unterbewertung von Vermögen führen

11.

Wenn ein Unternehmen auf eine neu gekaufte Maschine einen Skontonachlass erhält, (2)

a)

reduziert dieser die Abschreibungsbasis

b)

erhöht dieser die Verbindlichkeiten des Unternehmens

c)

wird die Maschine mit einem geringeren Wert in der Bilanz ausgewiesen

d)

erhöht dieser den Gewinn

12.

Es trocknen am Lager 20 Joghurtbecher aus, die um 20 Cent eingekauft werden und normalerweise um 70 Cent verkauft werden. Das Unternehmen verbucht (1)

a)

50 Cent Verlust pro Joghurtbecher

b)

20 Cent Abschreibung pro Joghurtbecher

c)

70 Cent Sunk Costs

d)

gar nichts

13.

Ein Unternehmen wendet unternehmensrechtlich und steuerrechtlich die gleiche Abschreibungsmethode an. Diese ist die (1)

a)

degressive

b)

progressive

c)

lineare

d)

leistungsabhängige

14.

Ein Unternehmen baut 12 Jahre nach Kauf eines Gebäudes einen Aufzug ein. Dieser wird als (1)

a)

GWG abgeschrieben

b)

Aufwand verbucht

c)

gesondertes Umlaufvermögen verbucht

d)

nachträgliche Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert

15.

Die Gebäude eines Unternehmens könnten um 4 Mio. € verkauft werden und sind in der Buchhaltung mit 2,9 Mio. € bewertet. Die Differenz nennt man (1)

a)

stille Rechnungsabgrenzungsposten

b)

stille Rückstellungen

c)

stille Reserven

d)

stille Risiken

16.

Ein Unternehmen will im Oktober eine Maschine verkaufen, die im Mai des Vorjahres mit 20.000€ aktiviert worden ist. Die Nutzungsdauer beträgt zehn Jahre. Wie berechnet sich der Restbuchwert (in €)? (1)

a)

20.000 - 2.000

b)

20.000 - 2.000 - 2.000

c)

2.000 + 2.000

d)

20.000 - 2.000 - 1.000

17.

Ein Produkt hat einen Lagerwert von 3,20 €, einen Wiederbeschaffungswert von 3,05 €, einen Wiederverkaufswert von 7,40€ und langjährige Durchschnittskosten von 3,30 €. Mit welchem Wert wird das Produkt in der Bilanz angesetzt? (1)

a)

3,20 €

b)

3,05 €

c)

3,30 €

d)

7,40 €