WorksheetsBewertung 4.2
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Bei der Bewertung von Umlaufvermögen (1)
ist der Schwund zu berücksichtigen
führen schlussendlich alle Bewertungsverfahren zum gleichen Bilanzansatz
dürfen entweder das gleitende Durchschnittspreisverfahren oder das FIFO-Verfahren verwendet werden
gilt das Tageswertprinzip
Der Restbuchwert (1)
wird in der G&V ausgewiesen
entspricht dem realen verbleibenden Wert bis Ende der Nutzungsdauer
errechnet sich aus Erträgen aus Anlagenverkauf minus kumulierten Abschreibungen
ergibt sich aus den Anschaffungs- und Herstellungskosten minus kumulierten Abschreibungen
Bei der Bewertung von Handelsware ist jedenfalls in welcher Reihenfolge zu prüfen und gegebenenfalls zu verbuchen: (1)
Handelswareneinsatz-Schwund-Abwertung
Handelswareneinsatz-planmäßige Abschreibung-Schwund
Handelswareneinsatz-Abwertung-Schwund
Bestandsveränderung-Schwund-Abwertung
Ein internationaler, börsennotierter Konzern muss welches Buchführungssystem anwenden? (1)
IFRS
Doppelte Buchhaltung
Kameralistik
Phasenbuchhaltung
Wenn ein Unternehmen beim Umlaufvermögen den geringeren Wert ansetzt, entspricht dies (1)
dem Maßgeblichkeitsprinzip
dem Realisationsprinzip
dem gemilderten Niederstwertprinzip
dem Vorsichtsprinzip
Im Zuge des Anschaffungswertprinzips (1)
wird auf den geringeren Marktwert oder Anschaffungswert abgestellt
muss indirekt abgeschrieben werden
ist eine a.p. Abschreibung nicht möglich
wird maximal auf Höhe der fortgeschriebenen Anschaffungs- und Herstellungskosten zugeschrieben
Aufgrund der Bewertung von Vermögensgegenständen und Kapital können sich nachfolgend verändern: (3)
Gewinn
Schulden
Eigenkapital
Bilanzsumme
Bei einer Abwertung von Anlagevermögen (3)
verkürzt sich die Bilanzsumme
erhöht sich der Aufwand
reduziert sich der Restbuchwert des Anlagevermögens
verringern sich die kumulierten Abschreibungen
Den Restbuchwert (2)
Findet man beim Verkauf des Vermögensgegenstandes in der Gewinn- und Verlustrechnung
benötigt man, wenn der Wert eines Vermögensgegenstandes in der Bilanz wiederzugeben ist
kalkuliert man als historische Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich aller planmäßigen Abschreibungen
kalkuliert man für Anlagevermögen
Das strengste Niederstwertprinzip (3)
betrifft nur die Vorräte
beinhaltet auch Kursschwankungen
wird auf Umlaufvermögen angewandt
kann zur Unterbewertung von Vermögen führen
Wenn ein Unternehmen auf eine neu gekaufte Maschine einen Skontonachlass erhält, (2)
reduziert dieser die Abschreibungsbasis
erhöht dieser die Verbindlichkeiten des Unternehmens
wird die Maschine mit einem geringeren Wert in der Bilanz ausgewiesen
erhöht dieser den Gewinn
Es trocknen am Lager 20 Joghurtbecher aus, die um 20 Cent eingekauft werden und normalerweise um 70 Cent verkauft werden. Das Unternehmen verbucht (1)
50 Cent Verlust pro Joghurtbecher
20 Cent Abschreibung pro Joghurtbecher
70 Cent Sunk Costs
gar nichts
Ein Unternehmen wendet unternehmensrechtlich und steuerrechtlich die gleiche Abschreibungsmethode an. Diese ist die (1)
degressive
progressive
lineare
leistungsabhängige
Ein Unternehmen baut 12 Jahre nach Kauf eines Gebäudes einen Aufzug ein. Dieser wird als (1)
GWG abgeschrieben
Aufwand verbucht
gesondertes Umlaufvermögen verbucht
nachträgliche Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert
Die Gebäude eines Unternehmens könnten um 4 Mio. € verkauft werden und sind in der Buchhaltung mit 2,9 Mio. € bewertet. Die Differenz nennt man (1)
stille Rechnungsabgrenzungsposten
stille Rückstellungen
stille Reserven
stille Risiken
Ein Unternehmen will im Oktober eine Maschine verkaufen, die im Mai des Vorjahres mit 20.000€ aktiviert worden ist. Die Nutzungsdauer beträgt zehn Jahre. Wie berechnet sich der Restbuchwert (in €)? (1)
20.000 - 2.000
20.000 - 2.000 - 2.000
2.000 + 2.000
20.000 - 2.000 - 1.000
Ein Produkt hat einen Lagerwert von 3,20 €, einen Wiederbeschaffungswert von 3,05 €, einen Wiederverkaufswert von 7,40€ und langjährige Durchschnittskosten von 3,30 €. Mit welchem Wert wird das Produkt in der Bilanz angesetzt? (1)
3,20 €
3,05 €
3,30 €
7,40 €
