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Keine Chance dem Cybermobbing

Total questions: 12

Worksheet time: 6mins

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Class
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1.

Unter Cybermobbing versteht man...

a)

das wiederholte und über einen längeren Zeitraum andauernde Fertigmachen über Handy oder Internet.

b)

einen einmaligen, aber heftigen Streit, der über soziale Medien wie Facebook ausgetragen wird.

c)

gelegentliches Ärgern von Mitschülern über Handy oder Internet.

2.

In welchen Verhaltensformen äußert sich Mobbing NICHT?

a)

Ausgrenzen, Auslachen

b)

Bedrohen, Beschimpfen

c)

Erpressen, Belästigen

d)

Kritisieren, Streiten

3.

Wozu führt Mobbing in den allermeisten Fällen?

a)

Betroffene leiden massiv - psychisch und physisch.

b)

Betroffene leiden massiv - aber nur physisch.

c)

Betroffene leiden massiv - aber nur psychisch.

d)

Betroffene bekommen Depressionen und wollen nicht mehr leben.

4.

Täter mobben vor allem aus diesem Grund:

a)

Sie wollen ihre Stellung in der Gruppe festigen und damit ihr Selbstwertgefühl steigern.

b)

Sie wollen, dass sich andere schlecht fühlen.

c)

Sie wollen ihre Aggressionen an anderen auslassen.

d)

Sie genießen es, selbst nicht das Opfer zu sein.

5.

Mobbing ist...

a)

ein Gruppenphänomen.

b)

eine Angelegenheit zwischen Täter und Opfer.

6.

Wer kann zum Opfer von Mobbing werden?

a)

vor allem schwächere Schüler

b)

vor allem ärmere Schüler

c)

vor allem ungebildete Schüler

d)

eigentlich jeder Schüler

7.

Wie reagiere ich richtig auf Mobbing?

a)

Ich antworte nicht auf die direkte Belästigung.

b)

Ich versuche mit dem Täter zu diskutieren. Schließlich bin ich im Recht.

8.

Was kann bei Mobbing hilfreich sein?

a)

Bewahre alle Mobbingangriffe auf und +bergib sie gegebenenfalls der Polizei.

b)

Lösche alle Daten, damit kein anderer sie lesen kann.

c)

Erzähl deinen Eltern nichts davon, um sie nicht unnötig aufzuregen.

9.

Im Internet herrscht...

a)

Anonymität - Benutzt der Täter einen erfundenen Nickname ist er kaum zurückzuverfolgen.

b)

keine Anonymität - Jede Nachricht ist in der Regel von den Behörden zurückzuverfolgen.

10.

Wenn ich mitkriege, dass jemand gemobbt wird, sollte ich...

a)

helfen, damit der Täter merkt, dass das Opfer nicht alleine ist.

b)

helfen, damit der Täter Angst bekommt und aufhört.

c)

nicht helfen, um sich nicht selbst in die Schusslinie zu bringen.

d)

nicht helfen, weil ich sonst die Beweismittelkette geen den Täter zerstöre.

11.

Wenn ich einem Mitschüler im Sport die Hose runterziehe, ein Freund das filmt und es in die Klassengruppe stellt, ...

a)

so ist das eine Straftat.

b)

so ist das ein dummer Scherz.

c)

so ist das kein Problem, wenn das "Opfer" eigentlich mein Freund ist.

12.

Was kann ich tun, um mich möglichst gut vor Mobbing zu schützen?

a)

Möglichst wenige ausgewählte personenbezogene Daten veröffentlichen.

b)

Überhaupt keine personenbezogenen Daten veröffentlichen.

c)

Das Internet komplett meiden.