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WorksheetsBG16B_E-C
Total questions: 23
Worksheet time: 12mins
Name
Class
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1.
Apekte der Digitale Signatur sind: Authentizität, Integrität und...
a)
Sicherheit
b)
Klarheit
c)
Verbindlichkeit
d)
Privatsphäre
2.
Aus dem Klartext wird der Hashwert, aus dem Hashwert wird?
a)
digitale Signatur
b)
verschlüsselte Nachricht
c)
digitaler Briefumschlag
d)
public key
3.
Was ist nicht die Aufgabe der digitalen Signatur?
a)
Sicherheit
b)
Nachrichten verschlüsseln
c)
Trustcenter engagieren
d)
Drittleser abhalten
4.
Was ist Bobs Aufgabe als Empfänger?
a)
Nachricht verschlüsseln
b)
Aus dem Klartext der Hashwert ermitteln
c)
Verbindlichkeit garantieren
d)
Nachricht abschicken
5.
Wie viele Schlüssel werden bei der
symmetrischen Verschlüsselung genutzt?
symmetrischen Verschlüsselung genutzt?
a)
2
b)
3
c)
1
d)
4
6.
Wie viele Schlüssel werden bei der
asymmetrischen Verschlüsselung genutzt?
asymmetrischen Verschlüsselung genutzt?
a)
2
b)
3
c)
1
d)
4
7.
Wie wird der Schlüssel der
symmetrischen Verschlüsselung ausgetauscht?
symmetrischen Verschlüsselung ausgetauscht?
a)
per E-Mail
b)
per SMS
c)
persönlich
d)
über facebook
8.
Wie viel Rechenleistung beansprucht das symmetrische Verschlüsselungsverfahren?
a)
keine Rechenleistung
b)
große Rechenleistung
c)
die gesamte Rechenleistung
d)
geringe Rechenleistung
9.
Wie wird das Verfahren der asymmetrischen Verschlüsselung noch genannt?
a)
Public Key Verfahren
b)
Private Key Verfahren
c)
Key Verfahren
d)
Two Key Verfahren
10.
Wenn Bob eine asymmetrisch verschlüsselte Nachricht an Alice sendet, mit welchem Schlüssel muss sie diese Nachricht dechiffrieren?
a)
public key von Bob
b)
private key von Bob
c)
public key von Alice
d)
private key von Alice
11.
Welches ist kein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren?
a)
TAS
b)
DES
c)
Triple-DES
d)
IDEA
12.
Welchen Schlüssel des asymmetrischen Verfahrens muss Alice verwenden, wenn sie Bob eine geheime Nachricht senden möchte?
a)
public key von Bob
b)
private key von Bob
c)
public key von Alice
d)
private key von Alice
13.
Wie lange ist die Rücksendefrist für Privatpersonen?
a)
7 Tage
b)
14 Tage
c)
21 Tage
d)
30 Tage
14.
Wer trägt Gefahr bei der Rücksendung?
a)
Das Unternehmen
b)
Kunde
c)
Post
d)
keiner
15.
Welche Waren sind nicht zur Rückgabe geeignet?
a)
bereits anprobierte Schuhe
b)
Matratzen
c)
Hygieneartikel
d)
Mützen
16.
Was ist kein klassischer Bestandteil der Geschäftsabwicklung?
a)
Verkauf
b)
Information
c)
Werbung
d)
Kundenpflege
17.
Wer ist bei einer C2B Beziehung beteiligt?
a)
Kunde und Unternehmen
b)
Kunde und Kunde
c)
Staat und Kunde
d)
Unternehmen und Staat
18.
Wer ist nicht am E-Commerce beteiligt?
a)
Kunde
b)
Lieferant
c)
Staat
d)
Unternehmen
19.
Was ist ein Beispiel für ein E-Commerce-Geschäftsmodell?
a)
E-Mall
b)E-Mail
c)
E-Moll
d)
E-Sport
20.
1. Ab wann kann man in einem Online-Shop von einem rechtskräftigen Vertrag reden?
a)
wenn man über 8 Jahre ist
b)
wenn ein Vetragsangebot abgegeben wurde
c)
wenn der Verkäufer anruft
d)
wenn der Vertrag angenommen wurde
21.
2.Auf was sollte man achten unabhängig davon, ob ein vetrag zustande kommt oder nicht?
a)
Konfession des Verkäufers
b)
wann genau der Vetrag zustande kommt
c)
ob die Angaben verständlich sind
d)
ob der Verkäufer im gleichen Bundesland wohnt
22.
3.Was sollte jeder Online-Shop besitzen?
a)
gutes Design
b)
Artikel über 200 Euro
c)
Impressum
d)
eine Telefonnummer
23.
4. Welche Rechte besitzt man als Kunde eines Online-Shops? Nenne 2
a)
Informationsrecht
b)
Das Recht auf Rabatt
c)
Stornierrecht
d)
man hat keine Rechte
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