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PDK - LF 1- 3 Zwischenprüfung (2)

Total questions: 7

Worksheet time: 5mins

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1.

Die 16-jährige Auszubildende Larissa Blaucock hat die Bescheinigung der Eignungsuntersuchung vor Ausbildungsbeginn vorgelegt. Welche Auskunft zur Nachuntersuchung ist richtig?

a)

Ein Jahr nach Ausbildungsbeginn muss die Auszubildende dem Arbeitgeber eine Bescheinigung über die Nachuntersuchung vorlegen.

b)

Der Arbeitgeber muss Frau Blaucock spätestens 15 Monate nach Ausbildungsbeginn auffordern die Nachuntersuchung zu machen.

c)

Frau Blaucock muss die Nachuntersuchungsbescheingigung spätestens 16 Monate nach Ausbildungsbeginn von sich aus vorlegen, ansonsten endet die Ausbildung automatisch.

d)

Eine Nachuntersuchung ist nur Auszubildende über 18 Jahren rechtlich vorgeschrieben.

e)

Aufgrund der erfolgreichen ersten Eignungsuntersuchungen ist keine Nachuntersuchung erforderlich

2.

Die Auszubildende Roswitha Rosenrot baut mit dem Firmenwagen auf einer Dienstfahrt einen Unfall. Sie übersieht die Vorfahrt. Prüfen Sie, wer letzlich die anfallenden Kosten der ärztlichen Behandlung trägt.

a)

Dei private Unfallversicherung von Frau Rosenrot

b)

Die zuständige Berufsgenossenschaft des Ausbildungsunternehmens

c)

Die private Haftplichtversicherung von Frau Rosenrot

d)

Die Haftpflichtversicherung des Ausbildungsunternehmens

e)

Die Krankenversicherung von Frau Rosenrot

3.

Welcher Auszug/welche Auszüge der vorgegebenen Abrechnungsschemata ist/sind fehlerhaft?

a)

Bruttogehalt - Arbeitgeberzuschuss zu den vermögenswirksamen Leistungen = steuerpflichtiges Arbeitsentgelt

b)

Bruttogehalt + Arbeitgeberzuschuss zu den vermögenswirksamen Leistungen - Lohnsteuer - Solidaritätszuschlag + Kirchensteuer - Sozialversicherungsbeiträge (KV; RV; AV; PFV) = Auszahlungsbetrag

c)

Steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt - Lohnsteuer - Solidaritätszuschlag - Kirchensteuer - Sozialversicherungsbeiträge (KV; RV; AV; PFV) = Auszahlungsbetrag

d)

Steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt - Lohnsteuer - Solidaritätszuschlag - Kirchensteuer - Sozialversicherungsbeiträge (KV; RV; AV; PFV) - Anlage vermögenswirksame Leistungen = Nettoarbeitsentgelt

e)

Bruttolohn + Zuschuss des Abeitgebers zur vermögenswirksamen Anlage = Steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt - Lohnsteuer - Solidaritätszuschlag - Kirchensteuer - Sozialversicherungsbeiträge (KV; RV; AV; PFV) = Nettoarbeitsentgelt - Anlage vermögenswirksame Leistungen = Auszahlungsbetrag

4.

Welche Möglichkeit sieht das BBiG für das Berufsausbildungsverhältnis vor?

a)

Das Berufsausbildungsverhältnis kann jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

b)

Das Berufsausbildungsverhältnis kann während der Probezeit auch ohne wichtigen Grund und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

c)

Das Berufsausbildungsverhältnis kann nach der Probezeit aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

d)

Das Berufsausbildungsverhältnis kann nach der Probezeit nur aus wichtigem Grund unter Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

e)

Das Berufsausbildungsverhältnis kann nur in Textform gekündigt werden.

5.

Laut einer Bayerischen Zeitung sind die Hauptzielsetzungen der bayerischen Staatsregierung ökonomisch gesehen, die Wettbewerbsfähigkeit und der Wohlstand für alle und in ökologischer Hinsicht die Schonung von Rohstoffreserven und das Leben im Einklang mit der Natur. Welche der folgenden Aussagen hat auch eine ökologische Zielsetzung?

a)

Um die steigende Weltbevölkerung mit ausreichend Nahrung zu versorgen, müssen weltweit in allen Staaten große Anbaugebiete neu geschaffen werden.

b)

Um effektiver zu arbeiten, muss alle Unternehmen ihre Produktion automatisieren.

c)

Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen den gesamten öffentlichen Nahverkehr den Bürgern kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

d)

Um die Stückkosten zu reduzieren, wird ausschließlich in allen Unternehmen der Metallindustrie nur noch in Großserien gefertigt.

6.

In welchem der nachfolgenden Beispiele überwiegen ökonomische Zielsetzungen?

a)

Aus Sicherheitsgründen werden in einem Fußballstadion Getränke in Pappbechern statt in Einwegflaschen ausgegeben.

b)

Bayerische Bürger kaufen zunehmend Milch in Pfandflaschen, obwohl diese teurer ist als die in Kunststoffverpackungen.

c)

Um möglichst viele Waren einkaufen zu können, greifen insbesondere "Rentnerhaushalte" primär zu No-Name-Produkten.

d)

Es werden von der Mittelschicht verstärkt LED-Lampen mit langer Lebensdauer gekauft, obwohl sie wesentlich teuer sind, als herkömmliche Glühlampen.

7.

Wie bezeichnet man die Einsparung von Rohstoffen durch wieder verwendbar gemachte Produkte?

a)

Recycling

b)

Rohstoffverwertung im dualen System

c)

Abfallminderung

d)

Abfallverwertung

e)

Abfallvermeidung