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PDK - Personaldienstleistung (1)

Total questions: 22

Worksheet time: 14mins

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Class
Date
1.

Personaldienstleitung ist der Oberbegriff für...

a)

ein vielfältiges Spektrum von Unternehmen

b)

Unternehmen, die der DL-Branche angehören

c)

Dienste, welche durch Personal gemacht werden

d)

Personen die Dienstleistungen nutzen

2.

In was sind PDLs Profis

a)

Personalberatung

b)

Mitarbeiter zeitweise zur Verfügung stellen

c)

Geeignete MA für andere AG suchen

d)

Aufgaben in eigener Verantwortung übernehmen

e)

Erbringen von Personalberatungsprojekten

3.

Die Definition der Dienstleistung:

a)

Handlungen, die für die Person/Organisation mit dem Ziel erbracht werden, eine nutzbringende Veränderung zu erreichen.

b)

Verträge, die für Arbeitnehmer mit dem Ziel erbracht werden, eine nutzbringende Veränderung zu erreichen.

c)

Handlungen, die für Arbeitgeber erbracht werden.

4.

Was bedeutet, das eine Dienstleistung "immateriell" ist?

a)

Diese ist auf Vorrat produzierbar.

b)

DL sind nicht erklärungsbedürftig.

c)

Dl sing Güter, die allen zugänglich sind.

d)

DL ist nicht auf Vorrat produzierbar, es sind Vertrauensgüter die erklärungsbedürftig sind.

5.

(Was machen) Geschäftsfelder...

a)

...Geschäftsketten werden nach Rang gegliedert

b)

...grenzen einzelne unternehmerische Einsatzgebiete voneinander ab

c)

...verbinden unternehmerische Geschäftsfelder

d)

...geben Marktsegmente an, in denen das Unternehmen seine Leistung anbietet.

6.

Arbeitnehmerüberlassung: Welche Begriffe sind richtig erklärt definiert?

a)

AÜG: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (Regelungen der gewerbsmäßigen Überlassung sind im AÜG niedergelegt)

b)

Verleiher: der AN des Leiharbeitgebers (kann als rechtlicher AN den Leiharbeitgeber an Unternehmen überlassen)

c)

AN-Überlassung: Liegt vor, wenn Verleiher (AG) einem Entleiher (Kunde) aufgrund einer Vereinbarung geeignete (eingestellt beim Verleiher) zur Verfügung stellt.

7.

Wer hat welches Direktionsrecht (Weisungsbefugnis)?

a)

Verleiher - Disziplinarisches Direktionsrecht

b)

Verleiher - Fachliches Direktionsrecht

c)

Entleiher - Fachliches Direktionsrecht

d)

Entleiher - Arbeitsplatzbezogenes Arbeitsrecht

8.

Ablauf der Arbitnehmerüberlassung: Ist die Reihenfolge im Bild richtig?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Kann man nicht lesen

9.

Vorteile des Personal-Leasings für Entleiher:

a)

nur die produktiven Arbeitsstunden werden bezahlt

b)

der Sprit wird vom Verleiher bezahlt

c)

Abdeckung von Auftragsspitzen

d)

Vermeidung von Arbeitslosigkeit

10.

Vorteile des Personal-Leasings für Zeitarbeitnehmer:

a)

Vermeidung von Arbeitslosigkeit

b)

Chancen für Personen mit wenig Deutschkenntnissen

c)

Kontakte knüpfen

d)

Übernahme nach der Zeitarbeit -> Festanstellung

11.

Was ist "Outplacement"?

a)

Ein Dinstleistungspaket für eintretende MA

b)

Ein von der Bundesagentur für Arbeit finanziertes Dienstlestungspaket

c)

Ein von Unternehmen finanzierzes Dl-Paket für ausscheidende Mitarbeiter

d)

Ein DL-Paket für fristlos gekündigte Mitarbeiter

12.

Der Ablauf von Outplacement: Reihenfolge richtig? Wenn nein, kreuze die Falschen an.

a)

1.Vorbereitung der Personalfreisetzung

b)

2.Angebot einer Outplacement-Beratung

c)

3.Beratung und Unterstützung

d)

4.Nachbetreuung

e)

Alles richtig

13.

Welche Formen des Outplacements gibt es?

a)

Gruppen-Outplacement-Beratung (für betroffene Führungskräfte)

b)

Sekten-Outplacement-Beratung (für Gläubige besonderer Thesen)

c)

Branchen-Outplacement-Beratung (für bestimmte Branchen)

d)

Einzel-Outplacement-Beratung (für größere AN-Gruppen mit Seminaren)

14.

Outplacement: Vertragliche Gestaltung

a)

OP-Berater + MA (Entlassung) = Beratung & Unterstützung

b)

OP-Berater + Kundenunternehmen = Dienstvertrag (OP-Vertrag)

c)

MA (Entlassung) + Kundenunternehmen = Trennungsvereinbarung

d)

OP-Berater + MA (Entlassung) + KundenU. = Karaokeabend

15.

Outplacement: Welche Aussagen zum Thema kosten stimmen?

a)

Kosten vom OP trägt i.d.R der AG

b)

Kosten abhängig von: Leistungsumfang, Dauer, Honorarsatz & Jahreseinkommen

c)

Kosten errechnen sich durch die letzten 3 abgerechneten Monate

d)

20% des Jahresgehalts einer Führungskraft bei unbefristeter Maßnahme

e)

Bei befristeter Maßnahme 25€ je Leistungsumfang

16.

Outplacement: Vorteile für den AG:

a)

Vermeiden von Imageschäden und Vermeidung von Kündigungsschutzklagen

b)

Negative Auswirkung auf das Betriebsklima

c)

Erhöhen der Kosten durch Verlängerung der Restlaufzeit bei Arbeitsverträgen

17.

Outplacement: Vorteile für den AN

a)

Zeit & Raum für berufliche Orientierung

b)

Verlängern der Arbeitlosenzeit

c)

Mehr Möglichkeit, Feiern zu gehen

18.

Outsourcing: Definition:

a)

OS ist eine Marketingstrategie, um mehr Produkte zu verkaufen

b)

OS ist eine Unternehmensstrategie, welche zur Insolvenz führt.

c)

OS bezeichnet eine Auslagerung der Mitarbeiter in andere Länder, um ihnen dort weniger bezahlen zu müssen.

d)

OS ist eine Unternehmensstrategie, in welcher Teilaufgaben eines Unternehmens an einen rechtlich/wirtschaftlich selbstständigen DL übertragen werden.

19.

Outsourcing: Welche Formen gibt es?

a)

Manuelles Outsourcing (Das Unternehmen wird von einem Vorgesetzten allein gesteuert)

b)

Externes Outsourcing (Auslagern von U.Bereichen an wirtschaftlich/rechtlich selbstständigen DL)

c)

Introvertierte Outsourcing (Ein bestimmter Bereich wird geheim gehalten)

d)

Internes Outsourcing (Änderung der Organisationsstruktur innerhalb eines Unternehmens)

20.

Outsourcing: Welche Punkte sind tatsächlich im OS-Vertrag zu finden? (Dienst- & Werkvertrag)

a)

Vertragliche Dauer des Projekts

b)

Wie viele Kinderriegel produziert werden

c)

Aufgabenbeschreibung

d)

Folgen bei Vertragsende

e)

Folgen bei Diebstahl

21.

Outsourcing: Nachteile des AG

a)

Abhängigkeit vom DL

b)

Kosteneinsparung

c)

Risikoverlagerung

d)

Abfluss von Know-How

22.

Outsourcing: Nachteile des Auftragnehmers

a)

Positionierung im Wettbewerb

b)

Anpassungskosten

c)

Höhere Haftungsrisiken

d)

Fehlendes Fachwissen