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Gentechnologie (3)

Total questions: 19

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Was sind Gene?

a)

Die Gesamtheit der DNA

b)

Einzelne Abschnitte auf der DNA

c)

Bestandteile, die aus der DNA entstehen

d)

Günters Leibgericht

2.

Wofür steht DNA?

a)

Desoxyribonukleinsäure

b)

Desoxyribosomennukleinsäure

c)

Desorbotalenukleinsäure

d)

Desolanzverstärkung

3.

Was sind die Bausteine von Proteinen?

a)

Glucose-Teilchen

b)

Glycerin-Teilchen

c)

Aminosäuren-Teilchen

d)

Thymin-Teilchen

4.

Proteine...

a)

...bestehen aus Zucker.

b)

...sind riesige Makromoleküle

c)

...befinden sich nur im Zellkern.

d)

...sind am Immunsystem beteiligt.

e)

...erzeugen Kraft.

5.

Was ist ein Beispiel für die intermediäre Vererbung?

a)

Die Vererbung der verschiedenen Blutgruppen

b)

Die Vererbung der Blütenfarbe bei der Wunderblume

6.

Welche verschiedene Vererbungen gibt es?

a)

kodominante Vererbung

b)

intermediäre Vererbung

c)

dominant-rezessive Vererbung

d)

homozygot-heterozygote Vererbung

7.

Bei der Filialgeneration handelt es sich um...

a)

Organismen die nicht online shoppen.

b)

die Elterngeneration.

c)

die Tochtergeneration.

8.

Wer war Gregor Mendel?

a)

"Entdecker" der Vererbung

b)

"Entdecker" der Genetik

c)

"Entdecker" der DNA

d)

"Entdecker" der Verhaltensbiologie

9.

Was sind Mendel'sche Regeln?

a)

Unabhängigkeitsregel

b)

Spaltungsregel

c)

Dominanzregel

d)

Rezessivregel

e)

Uniformitätsregel

10.

Was sind Allele?

a)

Varianten von Chromosomen

b)

Varianten von Genen

c)

Varianten von Proteinen

d)

Varianten von Nukleotiden

11.

Was bedeutet "heterozygot"?

a)

reinerbig

b)

mischerbig

c)

Ein Merkmal wird durch verschiedene Allele bestimmt

d)

Ein Merkmal wird durch gleiche Allele bestimmt

12.

Was ist der Phänotyp?

a)

Gesamtheit aller Erbanlagen

b)

Erscheinungsbild aller Erbanlagen

c)

Gesamtheit der Gene einer Zelle

d)

Alle der oben genannten

13.

Was ist ein intermediärer Erbgang?

a)

beide Allele werden gemischt ausgeprägt

b)

Genotyp und Phänotyp stimmen überein

c)

Genotyp und Phänotyp stimmen nicht überein

d)

ein Allel dominiert über ein anderes

14.

Was ist richtig: "Die ___ Nachkommen einer dominant-rezessiven Kreuzung sehen _____ aus."

a)

F1 - alle unterschiedlich

b)

F1 - alle gleich

c)

F2 - alle unterschiedlich

d)

F2 - alle gleich

15.

Crispr-Cas steht für ...

a)

... Proteine, die die Erbinformationen schneiden und wieder zusammen fügen können.

b)

... eine Technik, mit der Erbinformationen in einen Organismus eingebaut werden können.

c)

... steht für klassische Züchtung mit dem Patentschutz.

d)

... steht für moderne Gentechnik mit Patentschutz.

16.

Welches sind Vorteile der Gentechnik?

a)

Pflanzensorten sind gegen alle Schädlinge widerstandsfähig.

b)

Pflanzensorten werden Schädlingsresistent.

c)

Pflanzensorten mit Schädlingsresistenzen können schneller erschaffen werden.

d)

Zum Teil sind die Kosten für die Züchtung einer Sorte niedriger.

17.

Die Genkanone schießt...

a)

... nur fremdes Pflanzenerbgut in die Pflanze, die verändert werden soll.

b)

... fremdes Erbgut in einen Organismus.

c)

... eigenes Erbgut der Pflanze in sie hinein.

d)

... Helium-Gold-Körner in die Pflanzenzellen.

18.

GVO steht für:

a)

Gentechnisch Veränderte Organismen

b)

Genetic Overleap Vector

c)

Genetic Organism Vector

d)

Gentechnische Oberbayrische Versuchsanstalt

19.

Welches sind die Nachteile der Gentechnik?

a)

Patente auf Organismen blockieren die Weiterentwicklung von Sorten

b)

Artfremdes Erbgut gelangt in eine Pflanze, was auf natürlicher Weise nie passiert wäre

c)

Neue Pflanzensorten sind widerstandsfähiger gegen Schädlinge

d)

Die Folgen der Erbgutveränderungen sind nicht abschätzbar