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Verhaltenslernen Quiz

Total questions: 26

Worksheet time: 39mins

Name
Class
Date
1.

Welche Bereiche umfasst der Begriff Lernen?

a)

Kognitive Inhalte

b)

Fertigkeiten und sonsomotorische Koordination

c)

Emotionale Einstellungen

d)

Soziales Verhalten

2.

Welche der genannten Lerntheorien ist eine kognitive Theorie?

a)

Klassische Konditionierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

3.

Indem Motivation und Triebe Verhalten auslösen, wird jenes Verhalten gelernt, das zur Befriedigung der Motivation/ des Triebes führt.

a)

Klassische Konditionierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

4.

Eine bestimmte Reaktion wird nicht nur durch einen natürlichen, sondern einen neuen, ursprünglich neutralen Reiz ausgelöst, wenn dieser zuvor an den ersten Reiz gekoppelt wurde.

a)

Klassische Konditionierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

5.

Unter _____ versteht man das Erlernen von Instinkthandlungen in der sensiblen Phase.

a)

Instinktlernen

b)

Reflexgeneralisierung

c)

Reizlernen

d)

Prägung

6.

Eine zufällige Reaktion wird durch bestimmte Konsequenzen positiv oder negativ verstärkt, positiv oder negativ bestraft.

a)

Klassische Konditionierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

7.

Sie wird als sozial-kognitive Lerntheorie bezeichnet. Sozial, weil wir uns laut dieser Theorie über Beobachtung und Imitation Verhalten aneignen, und kognitiv, weil eine kognitive Informationsverarbeitung beim Lernprozess stattfindet.

a)

Klassische Konditionierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

8.

________, ein russischer Physiologe, entdeckte 1918 bei seinen Untersuchungen zu den Verdauungsprozessen von Hunden durch Zufall die Zusammenhänge der klassischen Konditionierung.

a)

Iwanow Petritsch

b)

Fjodor Dostojewski

c)

Iwan Petrowitsch Pawlow

d)

Aleksandr Pawlow Smirnow

9.

Die klassische Konditionierung wird auch als ______ bezeichnet.

a)

Verknüpfungslernen

b)

Signallernen

c)

Stimuluslernen

d)

Reflexlernen

10.

Beim klassischen Konditionieren ist die Verbindung (i) angeboren, und die Verbindung (ii) konditioniert.

a)

i: US-CS ii: UR-CR

b)

i: US-UR ii: CS-CR

c)

i: UR-CR ii: US-CS

d)

i: CS-CR ii: US-UR

11.

Watson und Rayner schlugen hinter dem Kopf vom kleinen Albert mit einem Hammer auf ein Stück Eisen. Sie nutzten dieses Geräusch als:

a)

diskriminierenden Stimulus

b)

gegenkonditionierten Stimulus

c)

unkonditionierten Stimulus

d)

neutralen Stimulus

12.

Bevor Johanna abends die Fische in Ihrem Aquarium füttert, schaltet Sie immer das Licht an. Daraufhin schwimmen alle Fische nach oben, noch bevor Johanna irgendetwas ins Wasser wirft. Der unkonditonierte Stimulus in diesem Bespiel ist:

a)

das Erscheinen von Johanna

b)

das Licht

c)

das Fischfutter

d)

die Zeit seit dem letzten Füttern

e)

die Tageszeit

13.

Johanna fragt sich, was passiert, wenn Sie für ein paar Tage nur das Licht einschaltet, aber kein Futter ins Wasser wirft. Den zugrunde liegenden Mechanismus nennt man:

a)

Gegenkonditionierung

b)

Spontanerholung

c)

Löschung

d)

Sensibilisierung

e)

Pseudokonditionierung

14.

Einige Wochen vergehen, Johanna schaltet wieder regelmäßig das Licht vor dem Füttern an. Eines Morgens fällt ihr auf, dass die Fische auch nach oben schwimmen, wenn das Display ihres Radioweckers im Dunkeln aufleuchtet. Dieses Phänomen nennt man:

a)

Sensibilisierung

b)

Generalisierung

c)

Pseudokonditionierung

d)

Summation

e)

Diskriminierung

15.

Ein Kind hilft seiner Mutter, weil es dafür Schokolade bekommt.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

16.

Herr N. fährt oftmals zu schnell. Trotz der permanent überhöhten Geschwindigkeit wird er weder von der Polizei angehalten, noch passiert ihm ein Unfall, was dazu führen wird, dass Herr N. weiterhin zu schnell fährt.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

17.

Der Ehemann kocht, weil er dafür von seiner Frau gelobt wird.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

18.

Herr M. fährt sehr vorsichtig und langsam. Ihm passiert kein Unfall und er bekommt keine Probleme mit der Polizei, was er auch verhindern möchte. Herr M. wird weiterhin vorsichtig fahren, um evtl. negativen Konsequenzen vorzubeugen.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

19.

Die Schülerin M. versucht durch Angeberei und Prahlerei Zuwendung von ihren KlassenkameradInnen zu bekommen. Da die MitschülerInnen ihre Prahlerei jedoch satt haben, ignorieren sie ihr Verhalten. Da M. auf diesem Wege keine Zuwendung bekommt, unterlässt sie das Prahlen.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

20.

L. beschwert sich über das Essen seiner Freundin, welche sich dafür in den kommenden Wochen gänzlich weigert zu kochen.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

21.

Die _____ ist ein Prozess, in dem zwischen zwei Reizen, die ursprünglich keinen Bezug zueinander hatten, eine Verknüpfung (Assoziation) hergestellt wird.

a)

Klassische Konditinierung

b)

Instrumentelle Konditionierung

c)

Operante Konditionierung

d)

Lernen am Modell

22.

Welche Umstände begünstigen die Nachahmung eines Modells?

a)

wenn wahrgenommen wird, dass das beobachtete Verhalten scheitert und negative Konsequenzen zeigt

b)

die Modellperson dem Lernenden/ der Lernenden ähnlich ist

c)

die Modellperson als mächtig erlebt wird oder über "Belohnungswirkung" verfügt. (z.B. Eltern, Lehrer...)

d)

das Modell als positiv, beliebt und respektiert empfunden wird

23.

Zu welchem Ergebnis gelangte Bandura in seinem Experiment zu Imitation und Aggression?

a)

Kinder, die zuvor gesehen hatten, dass die erwachsene Person für ihr aggressives Verhalten bestraft wurde, tendieren dazu, die Puppe in ähnlich aggressiver Weise zu behandeln.

b)

Kinder, die zuvor gesehen hatten, dass die erwachsene Person für ihr aggressives Verhalten belohnt wurde, tendieren dazu, die Puppe völlig neutral zu behandeln.

c)

Kinder, die zuvor gesehen hatten, dass die erwachsene Person für ihr aggressives Verhalten belohnt wurde, tendieren dazu, die Puppe in ähnlich aggressiver Weise zu behandeln.

d)

Kinder, die zuvor gesehen hatten, dass die erwachsene Person für ihr aggressives Verhalten bestraft wurde, zeigen deutlich weniger aggressive Verhaltensweisen.

24.

Durch _______ lernen wir, Handlungen mit positiven Konsequenzen zu wiederholen und Handlungen mit negativen Konsequenzen zu unterlassen.

a)

Signallernen

b)

Reizlernen

c)

Lernen am Erfolg

d)

Reaktionslernen

25.

SchülerInnen bereiten sich besser auf die Schularbeit vor, wenn die Lehrperson bei einem schlechten Ergebnis mit dem Ausfall der Projektwoche droht.

a)

Positive Verstärkung

b)

Negative Verstärkung

c)

Positive Bestrafung

d)

Negative Bestrafung

26.

Welche Aussagen sind wahr?

a)

B. F. Skinner (Operante Konditionierung) entwickelt die Skinner-Box, in der er Experimente mit Ratten und Tauben durchführt.

b)

E. L. Thorndike gilt als Begründer der Instrumentellen Konditionierung und erfindet den sogenannten Problemkäfig.

c)

Die Versuch-Irrtum-Handlung gehört zur Instrumentellen Konditionierung.

d)

Betätigt das Versuchstier in der Operanten Konditionierung den Hebel in der Box, erhält es eine Belohnung.