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IT-Security 5B

Total questions: 24

Worksheet time: 48mins

Name
Class
Date
1.

Was heißt WLAN?

a)

Kabelloses internes Internet

b)

Kabelloses globales Netzwerk

c)

Kabelloses lokales Netzwerk

d)

Kabelloses lokales Internet

2.

Wie können Trojaner nicht auf den Computer gelangen?

a)

Beim Herunterladen eines Programmes

b)

Beim Verbinden mit einem fremden WLAN

c)

Beim Herunterladen einer App aus dem Appstore

d)

Beim Öffnen einer Spam-Mail

3.

Wofür ist eine Benutzerauthentifizierung gut?

a)

Um den Computer vor Trojanern zu schützen

b)

Um seine Daten vor jeder Malware zu schützen

c)

Um seine Daten vor Fremden zu schützen

d)

Damit der Computer weiß wer sich einloggt

4.

Seit wann ist Cyber-Mobbing in Österreich strafbar?

a)

2016

b)

2014

c)

2012

d)

2018

5.

Was ist WPA2?

a)

Neuste Verschlüsselungstechnik

b)

Älteste Verschlüsselungstechnik

c)

Ein persönlicher Hotspot

d)

Eine ältere Bezeichnung für WLAN

6.

Was ist SSID?

a)

Ein frei wählbarer Netzwerkname

b)

Kein frei wählbarer Netzwerkname

c)

Eine Speicherkarte

d)

Ein persönlicher Hotspot

7.

Wozu braucht man ein Backup?

a)

um auf die Cloud zugreifen zu können

b)

um seine Daten abzusichern im Falle eines Datenverlusts

c)

um Rechner zu hacken

d)

um Daten zu kopieren

8.

Wozu dient ein biometrisches Verfahren?

a)

Für den Computer

b)

Um eine höhere Sicherheit bei seiner Identifikation zu haben

c)

Um sichere Kennwörter zu erstellen

d)

Um illegal Daten zu klauen

9.

Was bedeutet Skimming?

a)

Überspringen

b)

Stehlen

c)

Janusangriff

d)

Abschöpfen

10.

Welche dieser Programme sind Antiviren Programme?

a)

BullGuard

b)

Panda

c)

TunnelBear

d)

Kapersky

11.

Welche dieser Maßnahmen gehört nicht zu den Neuerungen des DSG?

a)

Unternehmen sind nicht mehr verpflichtet, Datenschutzverletzungen zu melden, da dies ihre private Angelegenheit ist.

b)

Unternehmen müssen ein Datenverarbeitungsverzeichnis führen, um den MitareiterInnen mehr Sicherheit zu gewährleisten

c)

Die Strafen für einen Verstoß des DSG sind erhöht worden.

d)

Präventionsmaßnahmen müssen von Unternehmen durchgeführt werden (z.B. Verschlüsselung).

12.

Was stellt die digitale Signatur sicher?

a)

Dass eine E-Mail bei der Übertragung nicht verändert wird

b)

Dass sich die E-Mail nur durch ein personenspezifisches Passwort öffnen lässt

c)

Dass die E-Mail Dateianhänge zulässt

d)

Dass eine E-Mail nach dem Abschicken im Ordner "Gesendet" erscheint

13.

Ein Rootkit ist eine Sammlung von...

a)

Softwarewerkzeugen

b)

Betriebssystemen

c)

Schadprogrammen

d)

Computern

14.

Welche Personengruppen nutzten Keylogger am meisten? (2 Antworten)

a)

Banken

b)

Überwachungsdienste

c)

Cracker

d)

IT-Spezialisten

15.

Was ist der Abschluss einer Authentifizierung?

a)

Auch Authentifizierung

b)

Passworteingabe

c)

Angeben des Benutzernamens

d)

Autorisierung

16.

Was ist Pretexting?

a)

Eine Schadsoftware

b)

Identitätsdiebstahl

c)

Abfangen von E-Mails

d)

Ein wichtiger Abschnitt im Datenschutzgesetz

17.

Wo sind Datenvernichtungssysteme meistens installiert?

a)

großen Serverräumen

b)

im privaten Haushalt

c)

in Mobiltelefonen

d)

Elektronikstores

18.

Bei der Verwendung von E-Mail mittels Webmail im Browser sollte man darauf achten, dass...

a)

die URL sicher ist: https

b)

der Empfänger online ist

c)

die Übertragung verschlüsselt erfolgt

d)

die Übertragung unverschlüsselt erfolgt

19.

Warum sollten in Firmen die Mitarbeiter in IT-Security geschult werden?

a)

Die Mitarbeiter sollten wissen, dass Daten vertraulich sind.

b)

Die Mitarbeiter sollen wissen, dass jeder in der Firma die gleichen Rechte am Computer hat.

c)

Die Mitarbeiter sollten Sicherheitsstrategien kennen.

d)

Die Mitarbeiter sollten Richtlinien für die Nutzung von Daten kennen.

20.

Betrüger haben einen Bankomaten so präpariert, dass die Bankomatkarte beim Hineinstecken kopiert und die Tastendrücke übermittelt werden. Dieses Verfahren nennt man ...

a)

Phishing

b)

Skimming

c)

Information Diving

d)

Social Engineering

21.

Online-Banking Webseiten können gefälscht sein.

Was könnten Hinweise auf eine gefälschte Webseite sein?

a)

Bei falscher Eingabe des Passworts (bei der Anmeldung) wird trotzdem die nächste Seite angezeigt.

b)

Aufforderung zur Eingabe von TANs vor der Online-Banking Anmeldung

c)

Nach dem Anmelden erscheint eine weitere Seite mit der Aufforderung zur Eingabe von TANs. Kontostände oder Name werden nicht angezeigt.

d)

Nach dem Anmelden wird die Kontoübersicht mit Kontoständen und dem Namen des Kunden oben angezeigt.

22.

Ein Programm hat das Betriebssystem so manipuliert, dass der Benutzer und auch Antivirenprogramme Malware nicht mehr entdecken können.

Ein solches Programm wird bezeichnet als

a)

Makrovirus

b)

Wurm

c)

Antivirus

d)

Rootkit

23.

Was passt zum Begriff Malware?

a)

Malware kann finanziellen Schaden anrichten.

b)

Antivirenprogramm

c)

Das Wort Malware setzt sich aus Mal für schlecht und ware für Software zusammen.

d)

Schadprogramm

24.

Betrüger nehmen weggeworfene Kontoauszüge, Rechnungen und Briefe aus dem Altpapiercontainer mit.

Wie nennt man diese illegale Informationsbeschaffung?

a)

Phishing

b)

Pharming

c)

Pretexting

d)

Information Diving