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Wiederholung 1. Woche

Total questions: 12

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Welche Funktionen hat der Jahresabschluss nicht?

a)

Gewinnanspruchsermittlung

b)

Ausweisfunktion für den Unternehmer

c)

Informationsvermittlung

d)

Rechenschafts- und Dokumentationsfunktion

2.

Woraus ergibt sich keine Buchführungspflicht?

a)

§ 238 HGB: handelsrechtliche Buchführungspflicht

b)

§ 140 AO: derivative Buchführungspflicht

c)

§ 141 AO: originäre Buchführungspflicht

d)

§ 142 AO: außergewöhnliche Buchführungspflicht

3.

Was trifft nicht auf eine Bilanz zu?

a)

Bestandsrechnung

b)

Zeitraumrechnung

c)

Abbildungder Vermögenslage

d)

Zeitpunktrechnung

4.

Was trifft nicht auf eine Gewinn- und Verlustrechnung zu?

a)

Veränderungsrechnung

b)

Zeitraumrechnung

c)

Abbildung der Ertragslage

d)

Bestandsrechnung

5.

Wie sind die Bücher nach § 238 und § 239 HGB zu führen?

a)

Nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

b)

In lebender Sprache.

c)

Vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet.

d)

In schwarzer Schrift auf weißen Hintergrund.

e)

Ohne Unkenntlichmachung ursprünglicher Eintragungen.

6.

Was bedeutet der Begriff "doppelte Buchführung"?

a)

Die Buchführung wird von zwei unterschiedlichen Personen im Unternehmen durchgeführt.

b)

Bei jedem Geschäftsvorfall werden mindestens zwei Konten angesprochen.

c)

Jeder Geschäftsvorfall wird zur Sicherheit zweimal in zwei unterschiedlichen Systemen verbucht. So können keine Informationen verloren gehen.

d)

Die Buchführung wird doppelt durchgeführt: während dem Geschäftsjahr und am Ende des Geschäftsjahres.

7.

Was bedeutet das "Belegprinzip"?

a)

Der Buchführende muss belegen können, dass er geeignet ist die Buchführung durchzuführen.

b)

Die Bilanz muss auf einem Beleg notiert werden.

c)

Die Geschäftsvorfälle werden nach der Verbuchung auf Belegen notiert.

d)

Keine Buchung ohne Beleg.

8.

Was ist eine Inventur?

a)

Verzeichnis aller Vermögensgegenstände und Schulden in Staffelform.

b)

Die Erfassung von allen Geschäftsvorfällen im laufenden Geschäftsbetrieb.

c)

Die notwendige Tätigkeit für das Erstellen des Inventars.

d)

Die Abbildung des Erfolges eines Geschäftsjahres.

9.

Welches Inventurverfahren gibt es nicht?

a)

Vollinventur

b)

Stichprobeninventur

c)

Buchinventur

d)

Ratende Inventur

10.

Welche Inventursysteme gibt es nicht?

a)

klassische Stichtagsinventur

b)

moderne Stichtagsinventur

c)

ausgeweitete Stichtagsinventur

d)

permanente Inventur

e)

vor- oder nachverlegte Inventur

11.

Was trifft auf ein Inventar nicht zu?

a)

Darstellung erfolgt in Staffelform/ Listenform

b)

Größen werden mengen- und wertmäßig angegeben

c)

Umfang ist eine ausführliche Darstellung

d)

Darstellung erfolgt in Kontenform

12.

Was besagt die Bilanzgleichung?

a)

Die Summe der Aktivseite entspricht der Summe der Passivseite der Bilanz.

b)

Die Bilanzen unterschiedlicher Geschäftsjahre eines Unternehmens enthalten immer die gleichen Werte.

c)

Die Summe der Vermögenswerte entspricht der Summe der Schulden in einer Bilanz.

d)

Die Bilanz wird immer von den gleichen Personen im Unternehmen erstellt.