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Atommodelle + Quantenphysik

Total questions: 21

Worksheet time: 10mins

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1.

Was ist ein Modell?

a)

eine gut aussehende Frau

b)

eine vereinfachte, begrenzte Darstellung der Wirklichkeit

c)

eine Theorie, die in jeder Hinsicht richtig ist

d)

ein Möbelstück

2.

Wer hat den Begriff "Atom" geprägt?

a)

Bohr

b)

Rutherford

c)

Demokrit

d)

Einstein

3.

Wie nennt man das Atommodell nach Thomson noch?

a)

Orbitalmodell

b)

Rosinenkuchenmodell

c)

Das quantenmechanische Modell

d)

Schalenmodell

4.

Was ist das Ergebnis des Rutherford -Streuexperiments? (2x richtig)

a)

Die meisten Heliumkerne fliegen durch Goldfolie.

b)

Kein Heliumkern fliegt durch die Goldfolie.

c)

Heliumkerne schlagen Elektronen aus Goldfolie heraus.

d)

Manche Heliumkerne werden reflektiert.

5.

Wie ist das Atom nach Rutherford aufgebaut?

a)

ein großer Kern und dazu eine verhältnismäßig kleine Hülle

b)

gleichmäßige Masse

c)

schweres Elektronen im Zentrum und große, leere Hülle

d)

massereicher Kern im Zentrum und große, fast leere Hülle

6.

Was für ein Modell entspricht der Abbildung?

a)

Das Rosinenkuchenmodell

b)

Das Bohrsche Atommodell

c)

Das quantenmechanische Atommodell

d)

Das richtige Atommodell

7.

Was befindet sich auf der Schale des Wasserstoffatoms nach Bohr?

a)

ein Elektron

b)

ein Kern

c)

ein Proton

d)

ein Neutron

8.

Was sind die zentralen Aussagen des Bohrschen Atommodells? (3x richtig)

a)

Elektronen können auf beliebigen Bahnen um den Kern bewegen.

b)

Die Energie von den Elektronen ist ein ganzzahliges Vielfaches von h (dem Planckschen Wirkungsquantum).

c)

Elektronen haben festgelegte Energieniveaus.

d)

Elektronen bewegen sich auf festen und diskreten Bahnen um den Kern.

9.

Für welches Atom funktioniert das Bohrsche Atommodell besonders gut?

a)

Helium

b)

Sauerstoff

c)

Wasserstoff

d)

Kohlenstoff

10.

Wieso kann das Bohrsche Atommodell nicht stimmen? (2x richtig)

a)

Es muss stimmen, das quantenmechanische ist falsch

b)

Es widerspricht der heisenbergschen Unschärferelation.

c)

Elektronen müssen laut der Theorie in den Kern stürzen.

d)

Es widerspricht der klasschen Mechanik.

11.

Wieso soll man Elektronen nicht als eine Kugel vorstellen? (2x richtig)

a)

Es ist nicht rund, sondern kubisch.

b)

Es ist eine Wahrscheinlichkeitswelle.

c)

Elektronen als Kugeln würden eindeutige Ortseigenschaften besitzen, was nicht stimmt

d)

Elektronen sind 2-dimensional

12.

Wähle die richtigen Aussagen aus. (2x)

a)

Es kommt von einem Schwarzkörper

b)

Anhand des Spektrums kann man die Elemente bestimmen

c)

Es hängt von der Temperatur ab

d)

Es heißt diskretes Linienspektrum

13.

Wie viele Quantenzahlen gibt es, die die Orbitale beschreiben?

a)

5

b)

4

c)

3

d)

6

14.

Was sind die zentralen Aussagen des quantenmechanische Orbitalmodells? (2x richtig)

a)

Die Struktur bzw. Form des Orbitals ändert sich je nach Energieniveau.

b)

Orbitale sind kugelförmig

c)

Die räumlichen Bereiche, wo es wahrscheinlich ist, ein Elektron anzutreffen, werden Orbitale genannt.

d)

Orbitale sind Schalen

15.

Was für Informationen gibt es in der Abbildung? (2x richtig)

a)

Energieniveaus des Elektrones im Wasserstoff

b)

Alle Spektreallinien der Balmerserie sind rot

c)

Elektronen können bei Quantensprüngen zwischen Energieniveaus Photonen aussenden oder absorbieren

d)

Energie wird in der Teilchenphysik oft in Joule gemessen

16.

Welches der folgenden Experimente zeigt das Teilcheneigenschaften des Lichts

a)

Interferenz

b)

Fotoeffekt

c)

Spektrale Aufspaltung

d)

Doppelspaltexperiment

17.

Welche dieser Größen lassen sich von einem Teilchen nicht gleichzeitig bestimmen?

a)

Masse und Ladung

b)

Ort und Energie

c)

Ort und Impuls

d)

Ort und Zeit

18.

Wovon hängt die Energie der Photonen ab?

a)

Intensität

b)

Anzahl

c)

Frequenz

d)

Amplitude

19.

Welches dieser Teilchen weist nicht die Teilchen-Welle-Dualität auf?

a)

Photon

b)

Elektron

c)

Proton

d)

keine (weil Quantenobjekte haben alle Teilchen-Welle-Dualität)

20.

Warum beweist der Doppelspaltversuch, dass auch Elektronen einen Wellencharakter haben können?

a)

Weil sie sonst nicht auf dem Bildschirm ankommen würden.

b)

Weil man Wellen beobachten kann.

c)

Weil nur Wellen ein Interferenzmuster haben.

d)

Weil nur Teilchen ein Interferenzmuster haben.

21.

Monochromatisches (einfarbiges) Licht besteht aus . . .

a)

verschiedenen Lichtquanten der Energie h*c

b)

Lichtquanten der Energie h/f

c)

Lichtquanten gleicher Energie

d)

Lichtquanten verschiedener Energien