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Der Wald

Total questions: 25

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Fachbegriff für Lebensraum

a)

Biotop

b)

Biologie

c)

Ökosystem

d)

Stockwerk

e)

ökologische Nische

2.

Wie heißt die oberste Schicht im Mischwald?

a)

Schicht der Baumkrone

b)

Baumschicht

c)

Strauchschicht

d)

Krautschicht

e)

Wurzelschicht

3.

In welcher Schicht im Mischwald kommen Jungbäume und Sträucher vor?

a)

Moosschicht

b)

Baumschicht

c)

Strauchschicht

d)

Krautschicht

e)

Wurzelschicht

4.

In welcher Schicht im Mischwald kommen Gräser und Farne vor?

a)

Moosschicht

b)

Baumschicht

c)

Strauchschicht

d)

Krautschicht

e)

Wurzelschicht

5.

In welcher Schicht im Mischwald kommen Moose und Fruchtkörper von Pilzen vor?

a)

Moosschicht

b)

Baumschicht

c)

Strauchschicht

d)

Krautschicht

e)

Wurzelschicht

6.

Wie heißt die unterste Schicht im Mischwald?

a)

Moosschicht

b)

Baumschicht

c)

Strauchschicht

d)

Krautschicht

e)

Wurzelschicht

7.

Was bilden die Pflanzen am Waldrand?

a)

Strauchschicht

b)

Krautschicht

c)

Waldmantel

d)

Waldklima

8.

Was bedeutet Waldklima?

a)

Es ist feucht.

b)

Es ist windstill.

c)

Es ist sonnig.

d)

Es ist warm.

9.

Wer nimmt den anderen Pflanzen das Licht weg?

a)

Bäume

b)

Sträucher

c)

Farne

d)

Pilze

e)

Wurzeln

10.

Wie sind lichtbedürftige Pflanzen an den Lichtmangel angepasst?

a)

Sie blühen am Waldrand.

b)

Sie blühen an Lichtungen.

c)

Sie klettern die Bäume hoch.

d)

Sie treiben vor dem Laubausbruch der Bäume aus

e)

Sie haben einen geringen Lichtbedarf.

11.

Wie sind Efeu und Waldrebe an den Lichtmangel angepasst?

a)

Sie blühen am Waldrand und bei Lichtungen.

b)

Sie brauchen kein Licht, da sie sich von anderen Pflanzen ernähren.

c)

Sie klettern die Bäume hoch.

d)

Sie treiben vor dem Laubausbruch der Bäume aus.

e)

Sie haben einen geringen Lichtbedarf.

12.

Wie sind Frühblüher an den Lichtmangel angepasst?

a)

Sie blühen am Waldrand und bei Lichtungen.

b)

Sie brauchen kein Licht, da sie sich von anderen Pflanzen ernähren.

c)

Sie klettern die Bäume hoch.

d)

Sie treiben vor dem Laubausbruch der Bäume aus.

e)

Sie haben einen geringen Lichtbedarf.

13.

Wie sind Schattenpflanzen an den Lichtmangel angepasst?

a)

Sie blühen am Waldrand und bei Lichtungen.

b)

Sie brauchen kein Licht, da sie sich von anderen Pflanzen ernähren.

c)

Sie klettern die Bäume hoch.

d)

Sie treiben vor dem Laubausbruch der Bäume aus.

e)

Sie haben einen geringen Lichtbedarf.

14.

Wie sind Moose an den Lichtmangel angepasst?

a)

Sie blühen am Waldrand und bei Lichtungen.

b)

Sie brauchen kein Licht, da sie sich von anderen Pflanzen ernähren.

c)

Sie klettern die Bäume hoch.

d)

Sie treiben vor dem Laubausbruch der Bäume aus.

e)

Sie haben einen geringen Lichtbedarf.

15.

Ernährungsformen bei Pilzen im Wald

a)

Schmarotzer

b)

Parasiten

c)

Symbionten

d)

Fäulnisbewohner (Saprophyten)

e)

Gärungserreger

16.

Wie bringt der Mensch das biologische Gleichgewicht in Gefahr?

a)

Überhege des Wildes

b)

Abschuss vieler Tiere

c)

Rodung und einseitige Forstwirtschaft

d)

Sauren Regen

e)

Fremdenverkehrseinrichtungen

17.

Das biologische Gleichgewicht besteht zwischen

a)

Erzeugern

b)

Verbrauchern

c)

Zersetzern

d)

Nahrungsketten

e)

Nahrungsnetzen

18.

Fachbegriff für Erzeuger

a)

Destruent

b)

Konsument

c)

Produzent

d)

Reduzent

e)

Saprophyt

19.

Fachbegriff für Verbraucher

a)

Destruent

b)

Konsument

c)

Produzent

d)

Reduzent

e)

Saprophyt

20.

Fachbegriff für Zersetzer

a)

Destruent

b)

Konsument

c)

Produzent

d)

Reduzent

e)

Saprophyt

21.

Erzeuger, Verbraucher und Zersetzer sorgen für

a)

den Stoffkreislauf

b)

den Kreislauf der Nähr- und Mineralstoffe

c)

die Vermehrung

d)

die ökologische Nische

22.

"Gras --> Reh --> Fuchs" ist ein Beispiel für

a)

eine Nahrungskette

b)

ein Nahrungsnetz

c)

eine Nahrungspyramide

d)

den Stoffkreislauf

e)

eine ökologische Nische

23.

Mehrere Nahrungsketten auf einem Arbeitsblatt eingezeichnet ergeben

a)

eine Nahrungskette

b)

ein Nahrungsnetz

c)

eine Nahrungspyramide

d)

einen Stoffkreislauf

e)

eine ökologische Nische

24.

Alle Nahrungsbeziehungen räumlich dargestellt ergeben

a)

eine Nahrungskette

b)

ein Nahrungsnetz

c)

eine Nahrungspyramide

d)

einen Stoffkreislauf

e)

eine ökologische Nische

25.

Bedeutung des Waldes

a)

spendet Sauerstoff

b)

schützt vor Lawinen und Muren (als Bannwald)

c)

liefert Rohstoffe

d)

schafft Arbeitsplätze

e)

beeinflusst das Klima