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Wiederbelebung

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

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1.

Wiederbelebung - Welche Aussagen stimmen?

a)

Beim Säugling werden vor Beginn der Herzdruckmassage (HDM) 5 Beatmungen durchgeführt.

b)

Beim Ertrunkenen werden vor Beginn der HDM 3 Beatmungen durchgeführt.

c)

Beim Erwachsenen sollte lediglich die HDM durchgeführt werden.

d)

Die Beatmung ist bei der letzten Lehrmeinungsänderung gestrichen worden.

2.

Was soll ein/e Ersthelferin bei der Defibrillation beachten?

a)

Anweisungen des Defibrillators befolgen

b)

Elektroden fest auf den Brustkorb kleben

c)

Patientin während der Schockabgabe berühren

d)

nassen Brustkorb vorher abtrocknen

3.

Wie soll der Ersthelfer weiter vorgehen, wenn beim Notfallcheck festgestellt wird, dass der/die Erkrankte keine normale Atmung hat?

a)

Wiederbelebung beginnen

b)

Erkrankten 2-mal beatmen

c)

Erkranken liegen lassen und auf Rettungsdienst warten

d)

stabile Seitenlage durchführen

4.

Welche Informationen benötigt die Leitstelle?

a)

Was ist geschehen?

b)

Wer ruft an?

c)

Wo ist der Notfall?

d)

Wie viele Menschen sind betroffen?

5.

Bei welchen Notfällen ist eine Seitenlage sinnvoll?

a)

Herzbeschwerden mit Atemnot

b)

Bewusstseinsstörung

c)

Gefahr des Erbrechens

d)

verstauchtem Knöchel

6.

Welche Maßnahmen sind bei einem Krampfanfall korrekt?

a)

nach dem Krampfanfall Atmung und Bewußtsein überprüfen

b)

während des Krampfs vor weiteren Verletzungen schützen

c)

Notruf

d)

festen Gegenstand in den Mund geben

7.

Wenn ein Erwachsener nicht ansprechbar ist und nicht normal atmet, ruft man die Rettung und..?

a)

führt die stabile Seitenlage durch

b)

beatmet

c)

lagert die betroffene Person mit erhöhten Beinen

d)

beginnt mit der Herzdruckmassage

8.

Erste Hilfe ist...

a)

Pflicht!

b)

optional!

c)

schwer!

d)

lustig!

9.

Welche Schritte beinhaltet der Notfallcheck?

a)

Absichern, Notruf, Atmung kontrollieren, Bewusstseinskontrolle

b)

Bewusstseinskontrolle, Kopf überstrecken, Notruf, Puls ertasten

c)

Absichern, Bewusstseinskontrolle, Notruf, Stabile Seitenlage

d)

Bewusstseinskontrolle, Hilferuf, Freimachen der Atemwege, Atemkontrolle

10.

Wann rufe ich auf jeden Fall die 112?

a)

Nasenbluten / Nase gebrochen

b)

Pupillen verschieden groß

c)

Bewußtlos und nicht normale Atmung

d)

Harter Bauch

11.

Wie verhalten Sie sich bei einem Verkehrsunfall?

a)

Selbstschutz beachten

b)

Fremdschutz geht vor Selbstschutz

c)

in ausreichendem Abstand sichern

d)

falls möglich Rettung aus der Gefahrenzone

12.

Was soll beim Notruf mit der Leitstelle beachtet werden?

a)

Den Anweisungen der Leitstelle folgen

b)

Keine Persönlichen Daten zum Patienten weitergeben

c)

Auf die Fragen der Leistelle antworten

d)

So schnell wie möglich Notruf beenden

13.

Atmung

a)

Wenn der Patient schnarcht und bewußtlos ist, sollte er in Seitenlage gelegt werden

b)

Normal ist ca. 1 x in der Minute

c)

In ca. 40 % sieht man eine nicht normale Atmung trotz Herzstillstand

d)

beurteilt man sehend, hörend und fühlend

14.

Herzdruckmassage

a)

18 Brustkompressionen und 5 Beatmungen ist das korrekte Verhältnis

b)

Ein-Arm-Technik ist optimal für Erwachsene

c)

Suffiziente Brustkompressionen beim Erwachenen sind nur möglich, wenn der Retter sich mit dem Oberkörper über dem Patient befindet und die Ellenbogen gestreckt sind.

d)

Herzdruckmassage ist schweißtreibend!

15.

Herzdruckmassage

a)

Die Druckphase ist deutlich länger als die Ruhephase

b)

30 Kompresionen sollten maximal etwas über eine Viertel Minute dauern

c)

Der Druckpunkt liegt auf der Mitte des Brustbeines

d)

Spätestens nach 2 Minuten sollte eine Pulskontrolle erfolgen

16.

Beatmung

a)

Die Bewegungen des Brustkastens sind zur Kontrolle der suffiziente Beatmung geeignet

b)

Tiefes Einatmen vor der Beatmung ist wichtig

c)

Beatmen ist auch bei zurückgefallener Zunge möglich

d)

Eine Beatmung dauert ca. 1 Sekunde

17.

Defibrillator (AED)

a)

Neuere AEDs schalten sich selbstständig an und leiten an

b)

Die Elektroden werden am linken Arm und der rechten Schulter plaziert

c)

Die Herzdruckmassage darf nicht unterbrochen werden!

d)

Wenn der elektrische Stoß abgegeben ist, muß eine Pulskontrolle durchgeführt werden

18.

Wiederbelebung bei Kindern

a)

Die Herzdruckmassage bei Kindern beginnt mit 5 Atemzügen

b)

Bei Kindern braucht man keinen AED (Defibrillator) herbeiholen

c)

Insbesondere Kleinkinder mit Herzstillstand haben meistens ein Atemwegsproblem

d)

Als Faustregel gilt: die Brustkompression soll etwa ⅓ des Thorax ausmachen

19.

Wiederbelebung von Kindern

a)

Bei Kindern hat man mehr Zeit bis zum Start der Herzdruckmassage, weil der Körper kleiner ist und weniger Sauerstoff verbraucht

b)

Auf 15 Brustkompressionen sollten 2 Atemzüge folgen

c)

Hilfe aus der Umgebung oder von der Leitstelle braucht man bei der Wiederbelebung von Kindern nicht!

d)

Bei Kindern über 1 Jahr kann man AEDs benutzen

20.

Fremdkörper in den Luftwegen

a)

Ersticken durch Fremdkörper in den Luftwegen gibt es nicht. Deshalb ist es unnötig die Notrufnummer 1-1-2 anzurufen.

b)

Aufforderung zum Husten kann helfen, um den Ernst der Lage zu erkennen

c)

Wenn die Person bewußtlos wird/ist, empfiehlt man die stabile Seitenlage als Schutz vor Erbrechen

d)

Durch das Heimlich Manöver werden Knochenbrüche eingerenkt.