Worksheets07.3 Lesen - Lebenswelt Mittelalter
Total questions: 11
Worksheet time: 22mins
Aufruf eines Priesters
Publikum ist der Adel
es gibt große Unterschiede zwischen Adel und Bauern
die Welt ist gut und gerecht
die Arbeiter müssen alle Arbeit machen
nach der Bibel müssen alle Menschen gleich sein
Dreiständebild
Jesus im Zentrum
Adel wichtiger als Kirche
Bauern sind der dritte Stand
Aristokraten sollen beschützen
wahrscheinlich im religiösen Kontext
Lehenswesen
kommt von "leihen"
wichtige Ämter werden vererbt
nur Länder werden verliehen
auch Titel werden verliehen
Lehenswesen
an der Spitze steht der Papst
Menschen, die etwas bekommen, sind Vasallen
Vasallen sind Untergebene
Vasallen haben keinen Schutz
Vasallen müssen für ihren Herren arbeiten
Lehenswesen
Pflicht und Treueverhältnis
im späten Mittelalter aber immer öfter vererbt
kann im Hochmittelalter auch Eigentum werden
Lehen geht am Ende des Lebens wieder an den Herren zurück
daher kommt das Wort Feudalismus
Bäuerliches Leben
frühes Mittelalter eine Agrargesellschaft
fast alle Menschen leben in der Stadt
alle sind von der Landwirtschaft abhängig
neue Technologien sind der Dünger
Bäuerliches Leben
schlechte Ernten können zu Hungerkatastrophen führen
für neue Felder wurden viele Wälder gepflanzt
der heutige Schwarzwald ist ein sehr alter Wald
über den Schwarzwald schreibt schon Caesar
Leben im Dorf
heute wie in der Vergangenheit
meiste Gebäude im Mittelalter aus Stein
die Form der alten Dörfer war oft ähnlich
Rechte und Pflichten wurden untereinander vereinbart
der Adel
automatisch vererbt
der König kann den Adelstitel vergeben
der König kann den Adelstitel auch nehmen
das Gebiet bekommen die Aristokraten von ihren Vätern
Grundherrschaft
Grund ist ein Synonym für Land
sehr viele freie Bauern
unfreie Bauern sind Grundholden
der Verwalter ist der Unhold
Bauern zahlen den Fünft
Grundherrschaft
Grundholden müssen Frondienste leisten
Frondienste ist der Militärdienst
Grundholde bekommen Schutz vom Grundherren
viele Bauern sind freiwillig abhängig
der Grundherr ist oft auch der Richter
