WorksheetsMotivation - Emotion - Heterogenität
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Welches Phänomen kann durch den "Big fish little pond-Effekt" erklärt werden.
Schüler*innen die zu Beginn des Gymnasiums stehen, haben ein höheres akademisches Selbstkonzept als Schüler*innen mit gleichen kognitiven Voraussetzungen in Real- und Mittelschule.
Schüler*innen die zu Beginn des Gymnasiums stehen, haben ein niedrigeres akademisches Selbstkonzept als Schüler*innen mit gleichen kognitiven Voraussetzungen in Real- und Mittelschule.
Schüler*innen die zu Beginn des Gymnasiums stehen, haben das gleiche akademisches Selbstkonzept wie Schüler*innen mit gleichen kognitiven Voraussetzungen und Grundschulnoten in Real- und Mittelschule.
Kleine Fische schwimmen in großen Teichen fröhlicher als in kleinen Teichen.
Franz und Tom haben beide in Deutsch die Note 2. Franz hat in Mathe die Note 1 und Tom die Note 3.
Franz und Tom haben sehr wahrscheinlich in Deutsch ein gleich stark ausgeprägtes akademisches Selbstkonzept.
Das akademische Selbstkonzept von Franz in Deutsch ist wahrscheinlich höher ausgeprägt als das von Tom.
Das akademische Selbstkonzept von Franz in Deutsch ist wahrscheinlich niedriger ausgeprägt als das von Tom.
Franz und Tom haben sehr wahrscheinlich in Mathe ein gleich stark ausgeprägtes akademisches Selbstkonzept.
Friedericke ärgert sich darüber, dass sie im letzten Wissenstest nicht gezeigt hat, was sie kann. Wie klassifizieren Sie Ihre Emotion?
negativ, prospektiv, selbstbezogen
negativ, retrospektiv, fremdbezogen
negativ, aktuell, selbstbezogen
negativ, retrospektiv, selbstbezogen
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt (es können mehr als eine Antwort richtig sein).
Das Interesse von Schüler*innen hat einen Einfluss auf ihre Lernmethoden.
Das Interesse von Schüler*innen an einem Fach nimmt nach der Grundschulzeit leicht ab.
Es gibt keinen wirklichen Zusammenhang zwischen Motivation und Schulleistung.
Jungen geben für Mathematik und Naturwissenschaften eine höheres Interesse an als Mädchen.
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt (es können mehr als eine Antwort richtig sein).
Depressive Episoden sind bei Kindern unter 11 Jahren vernachlässigbar selten.
Depressive Episoden haben, unabhängig vom Alter, stets dieselben Symptome.
Kognitive Verzerrungen sind ein bedeutsamer Risikofaktor für depressive Episoden.
Die Schule kann Schutzfaktoren gegen depressive Episoden fördern.
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt (es können mehr als eine Antwort richtig sein).
Angstörungen sind meist nur kurze Episoden und manifestieren sich selten.
Angsstörungen treten häufig komorbid zu depressiven Störungen auf.
Prüfungsangst ist eine klassische Angststörung.
Prüfungsangst kann insbesondere durch geringes Kontrollerleben bei hoher Valenz ausgelöst werden.
