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Beschaffungsplanung 1 (HöHa)

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

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Class
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1.

Ziel der Beschaffung ist die Bereitstellung der Materialien:

a)

...in der richtigen Art und Qualität

b)

....in der benötigten Menge

c)

.....zur richtigen Zeit

d)

....am richtigen Ort

e)

....zum günstigsten Preis

2.

Die Menge an Rohstoffen, die tatsächlich bestellt werden muss nennt man:

a)

Bruttosekundärbedarf

b)

Nettosekundärbedarf

c)

Tertiärbedarf

d)

Primärbedarf

3.

Die Menge an Rohstoffen, die für einen Auftrag benötigt werden nennt man:

a)

Bruttosekundärbedarf

b)

Nettosekundärbedarf

c)

Tertiärbedarf

d)

Primärbedarf

4.

Die Menge an Endprodukten, die produziert werden soll nennt man:

a)

Bruttosekundärbedarf

b)

Nettosekundärbedarf

c)

Tertiärbedarf

d)

Primärbedarf

5.

Die Menge an Hilfs- und Betriebsstoffen, die für die Produktion benötigt werden nennt man:

a)

Bruttosekundärbedarf

b)

Nettosekundärbedarf

c)

Tertiärbedarf

d)

Primärbedarf

6.

Der Nettosekundärbedarf errechnet sich folgendermaßen:

a)

Bruttosekundärbedarf - Lagerbestände - Reservierungen + Bestellrückstände - Zusatzbedarf

b)

Bruttosekundärbedarf + Lagerbestände + Reservierungen + Bestellrückstände + Zusatzbedarf

c)

Bruttosekundärbedarf - Lagerbestände + Reservierungen - Bestellrückstände + Zusatzbedarf

d)

Bruttosekundärbedarf - Lagerbestände - Reservierungen + Bestellrückstände + Zusatzbedarf

7.

Welche Kosten gehören zu den Lagerkosten?

a)

Kapitalbindungskosten

b)

Kosten für Lagerpersonal

c)

Kosten für Lagereinrichtung

d)

Kosten für Fertigungsmaschinen

8.

.....sind Kosten, weil die Maschinen still stehen und die Arbeiter nichts zu tun haben.

a)

Fehlmengenkosten......

b)

Leerkosten......

c)

Beschaffungskosten.......

d)

Lagerkosten.....

9.

.....sind die Kosten für das Personal im Einkauf, die Kosten für jeden Bestellvorgang, das Büromaterial und auch den Transport der Ware.

a)

Beschaffungskosten

b)

Fehlmengenkosten

c)

Lagerkosten

d)

Kapitalbindungskosten

10.

Lagerkosten und Fehlmengenkosten...

a)

....stehen in einem Zielkonflikt, d.h. sollen die Lagerkosten gesenkt werden, so steigt die Gefahr der Fehlmengenkosten

b)

...ergänzen sich gegenseitig, d.h. sinken die Lagerkosten, dann sinken auch die Fehlmengenkosten

c)

....haben keinen Einfluss aufeinander.

11.

Der Bestand, der möglichst nicht angerührt werden sollte und im Notfall die Produktion absicher soll.

a)

Minderbestand

b)

Höchstbestand

c)

Mindestbestand

d)

Mindestbestand

12.

Der Bestand, bei dem die Bestellung ausgelöst wird.

a)

Höchstbestand

b)

Mindestbestand

c)

Bestellbestand

d)

Meldebestand

13.

Der Zeitpunkt, an dem die Bestellung ausgelöst wird nennt man:

a)

Meldepunkt

b)

Bestellpunkt

c)

Bestllrhythmus

d)

Mindestpunkt

14.

Berechnung des Meldebestands:

a)

täglicher Verbrauch x Liefermenge + Lieferzeit

b)

täglicher Verbrauch x Lieferzeit + Meldebestand

c)

täglicher Verbrauch x Lieferzeit + Mindestbestand

d)

täglicher Verbrauch x Lieferzeit + Höchstbestand

15.

Die Menge, die maximal im Lager liegt.

a)

Höchstmenge

b)

Meldemenge

c)

Höchstbestand

d)

Mindestbestand

16.

Vorratsbeschaffung hat den Vorteil von.....

a)

geringen Fehlmengenkosten

b)

geringen Beschaffungskosten

c)

geringen Lagerkosten

d)

geringen Kapitalbindungskosten

e)

geringem Verwaltungsaufwand

17.

Mit der fertigungssynchronen Beschaffung ist gemeint:

a)

Das Bestllpunktverfahren

b)

Das Bestellrhythmusverfahren

c)

Die Vorratsbeschaffung

d)

Die Just-in-time Beschaffung

18.

Die Just-in-time Beschaffung hat den Vorteil

a)

geringe Beschaffungskosten

b)

geringe Kapitalbindungskosten

c)

geringe Gefahr der Fehlmengenkosten

d)

geringe Lagerkosten

19.

Das Bestellrhythmusverfahren eignet sich besonders für

a)

Rohstoffe mit unregelmäßigem Verbrauch

b)

Materialien mit geringem Wert und relativ gleichmäßigen Verbrauch

c)

den Primärbedarf

d)

Materialien mit sehr hohem Wert

e)

den Tertiärbedarf

20.

Das Just-in-time-Verfahren eignet sich besonders für

a)

Rohstoffe mit relativ unregelmäßigem Verbrauch und hohem Wert

b)

Materialien mit geringem Wert und relativ gleichmäßigen Verbrauch

c)

den Primärbedarf

d)

Materialien mit sehr hohem Wert