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WorksheetsTest 4, Beschaffungsmarktforschung und Beschaffungsplanung
Total questions: 14
Worksheet time: 14mins
Vervollständige den folgenden Satz: Häufiges Bestellen führt zu
großen Lagermengen.
hohen Lagerkosten.
hohen Bestellkosten.
geringen Bestellkosten
Nicht so häufiges Bestellen führt zu ...
hohen Lagerkosten.
kleinen Bestellmengen.
zu hohen Bestellkosten.
zu hohen Bezugskosten.
Bei der optimalen Bestellmenge ...
ist der Einkaufspreis am geringsten.
ist das Lager am besten ausgelastet.
sind die Beschaffungskosten am geringsten.
wird die Summe aus Lager- und Bestellkosten minimal.
Welche Kosten gehören nicht zu den Bestellkosten?
Kosten für die Einholung des Angebots.
Kosten für das gebundene Kapital.
Kosten für die Bearbeitung der Bedarfsmeldung.
Kosten für die Einholung eines Angebots
Welche Kosten sind nicht gemeint, wenn man von Lagerhaltungskosten spricht?
Kosten für das Lagerpersonal.
Energiekosten für das Lager.
Kosten für das gebundene Kapital
Kosten für den Einkauf der Ware.
Was ist unter dem Bestellpunktverfahren zu verstehen?
Wenn der Mindestbestand erreicht ist, muss bestellt werden.
Sobald der Höchstbestand unterschritten wird, wird bestellt.
Bei Erreichen des Meldebestands einer Ware muss bestellt werden.
Wenn der Mindestbestand verbraucht ist, wird bestellt.
Was ist unter dem Bestellrhythmusverfahren zu verstehen?
Es wird bestellt, wenn der Meldebestand erreicht wird.
Es wird immer nach einem festen Zeitintervall, z.B. immer nach fünf Tagen bestellt eine festgelegte oder variierende Menge bestellt.
Innerhalb eines festgelegten Zeitintervalls wird immer eine bestimmte Menge bestellt, z.B. werden immer nach zwei Wochen 30 Smartphones bestellt.
Bei Erreichen des Mindestbestands muss bestellt werden.
Was ist ein Nachteil des Bestellpunktverfahrens?
"Ladenhüter" werden häufig erst spät entdeckt.
Gefahr der Unterschreitung des Mindestbestands.
Bei gleichmäßigen Lagerabgang ist es zu kompliziert.
Großer Sicherheitsbestand erforderlich, da der Lagerabgang bis zum nächsten Bestelltermin nur schwer kalkuliert werden kann.
Was ist ein Vorteil des Bestellrhythmusverfahrens?
Der Verbrauch des Mindestbestands ist praktisch ausgeschlossen.
Der Höchstbestand wird nie überschritten.
Die ständige Kontrolle des Meldebestands ist nicht notwendig.
Was bedeutet "Just in time"?
Zu jeder Zeit.
Zur richtigen Zeit.
Nicht pünktlich.
Zur falschen Zeit.
Wie funktioniert "Just in time"?
Der Lieferant liefert Ware bei Erreichen des Meldebestands.
Der Kunde bestellt Ware und muss "just in time" Lagerräume zur Verfügung stellen.
Der Lieferant liefert die Ware immer in einem bestimmten Rhythmus.
Der Kunde spricht mit dem Lieferanten einen genauen Lieferzeitpunkt und Lieferort ab. Ziel ist, dass die Ware genau dann geliefert wird, wenn sie vom Kunden benötigt wird.
Welche Vorteile hat der Lieferant vom Just-in-time-Konzept?
Kostensenkungen bei Lager- und Transportkosten.
Langfristige Verträge sichern die Auslastung der Produktion.
Hohe Preise für die Produkte.
Eingesparte Lagerhallen können anderweitig genutzt werden.
Welche Nachteile hat der Kunde vom Just-in-time-Konzept?
Lager- und Transportaufwand wächst.
Produktionsausfall bei unvorhergesehenen Ereignissen (Stau auf der Autobahn, Streiks, Unwetter usw.) oder bei Unzuverlässigkeit des Lieferanten.
Räumliche Nähe zum Lieferanten.
Geringer Kommunikationsaufwand mit Lieferanten.
Welche Vorteile hat die Allgemeinheit vom "Just-in-time-Konzept"?
Die Autobahnen sind leer.
Das vorhandene Straßennetz genügt in der Regel.
Just-in-time ist ein sehr umweltgerechtes Konzept.
Die Ansiedlung von Zulieferern kann neue Arbeitsplätze bringen und die Steuereinnahmen erhöhen.
