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Kraft und Krafttraining

Total questions: 27

Worksheet time: 14mins

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1.

Wie nennt man den Muskel der bei einer bestimmten Bewegung die Hauptarbeit verrichtet

a)

Synergist

b)

Antagonist

c)

Agonist

d)

Chefmuskel

2.

Welcher Begriff bezeichnet kein Muskelprotein

a)

Titin

b)

Aktin

c)

Sarkomer

d)

Myosin

3.

Welches Protein hat starre Schäfte und bewegliche eiförmige Köpfchen

a)

Aktin

b)

Myosin

c)

Titin

d)

Ttopomyosin

4.

Zwei sog. Z Scheiben begrenzen ein/e:

a)

Aktinfilament

b)

Muskelfaser

c)

Sarkomer

d)

Myosinköpchen

5.

Durch welchen Vorgang entsteht die Muskelverkürzung

a)

Myosinköpfchen ziehen durch Abkippen Aktinfilamente in die Sarkomermitte

b)

Titinfilamente ziehen benachbarte Z-Scheiben zueinander

c)

Der Tropomyosinfaden bewegt die Aktinfilamente durch Drehung aufeinander zu

d)

Die Calciumionen bewirken durch eine biochemische Reaktion das Zusammenziehen der Myosinfilamente

6.

ATP wird bei der Muskelkontraktion für................benötigt.

a)

Lösen der Myosinköpchen vom Aktinfilament

b)

Anheften der Myosinköpfchen am Aktinfilament

c)

Kippen des Aktinschaftes

d)

Positionierung der Z Scheiben

7.

Eine motorische Einheit besteht aus:

a)

Agonist und Antagonist

b)

Motoneuron, Axon und Muskelfasern

c)

Myosin, Aktin und Titin

8.

Was ist das Aktionspotenzial?

a)

Mechanische Spannungsenergie der Myosinfilamente

b)

Ionenkonzentration welches zur Auslösung der Muskelkontraktion benötigt wird

c)

Anzahl der Greif-Loslasszyklen der Muskelkontraktion

d)

Energiemenge die bei einer Muskelkontraktion freigesetzt wird

9.

Die Kraftregulierung erfolgt durch:

a)

die Art der eingesetzten Muskelfasern

b)

die Anzahl der eingesetzten Muskelfasern

c)

die Impulsfrequenz der Motoneuronen

d)

die Art der Interaktion einzelner Muskelgruppen

10.

die nachgebende Muskelarbeit bezeichnet man auch als:

a)

isometrisch

b)

konzentrisch

c)

exzentrisch

d)

exemplarisch

11.

Übung Planke/plank:

Welche Muskelarbeit liegt vor?

a)

konzentrisch

b)

exzentrisch

c)

isometrisch

d)

keine der oben genannten

12.

Der Unterschied zwischen isometrischer und exzentrischer Maximalkraft wir als ....................... bezeichnet

a)

Kraftdefizit

b)

Differenzkraft

c)

Powergap

13.

Ab welcher Prozentzahl der Maximalkraft spricht man von der konditionellen Fähigkeit Kraft

a)

15%

b)

30%

c)

45%

d)

60%

14.

Schnellkraft / Reaktivkraft / Maximalkraft / Kraftausdauer:

Welche davon steht als Basisfähigkeit mit allen anderen Arten in Verbindung:

a)

Schnellkraft

b)

Reaktivkraft

c)

Maximalkraft

d)

Kraftausdauer

15.

Von Schnellkraft wir bis zu einer Kontraktionszeit von..........gesprochen

a)

0,05sec

b)

0,2sec

c)

0,5sec

d)

0,8sec

16.

Reaktivkraft ist die Fähigkeit des Nerven Muskel Systems .................. in der kürzest möglichen Zeit auszuführen

a)

einen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus

b)

einen maximalen Kraftstoß

c)

eine isometrische Kontraktion

17.

Die Sprungleistung bei einem Dropjump (Niedersprung von 60 cm Höhe) ist ...................als bei einem Sprung aus dem Stand

a)

niedriger

b)

gleich

c)

höher

18.

Ziele von Krafttraining

a)

Verbesserung der Innervationsfähigkeit

b)

Erweiterung des energetischen Potenzials

c)

Vermehrung der Muskelfasern

d)

Verbesserung der Coronarkapillarisierung

19.

Wodurch entsteht der erste Kraftzuwachs bei Trainingsbeginnern

a)

intramuskuläre Koordination

b)

Muskelhypertrophie

c)

intermuskuläre Koordination

20.

Welche Faktoren sind für ein effektives Hypertrophietraining wichtig

a)

hohe muskuläre Spannung

b)

starke Übersäuerung des Muskels

c)

Ausschöpfung des Phosphagenpools

d)

Ausnutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ)

21.

Welches Trainingsset entspricht am ehesten einem Hypertrophietraining

a)

60-85% der Maximalkraft / 6-14 Wiederholungen

b)

90-100% der Maximalkraft /1-3 Wiederholungen

c)

40-50% der Maximalkraft / 20-40 Wiederholungen

22.

Die Maximalkrafttrainingsmethode wird auch als ............bezeichnet

a)

MMS (Muskuläre Maximalstimulationsmethode)

b)

Extremmethode

c)

NAM (Neuronale Aktivierungsmethode)

23.

Start- und Explosivkraft sind Teilbereiche der:

a)

Kraftausdauer

b)

Schnellkraft

c)

Maximalkraft

d)

Reaktivkraft

24.

Beim Schnellkrafttraining ist wichtig dass:

a)

jede Wiederholung mit maximaler Geschwindigkeit ausgeführt wird

b)

immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden

c)

die Reizintensität über 65% der Maximalkraft beträgt

d)

man immer gut aufgewärmt ist

25.

Welches Krafttraining würdest du einem Untrainierten zum Einstieg in den ersten Wochen empfehlen

a)

Maximalkrafttr.

b)

Kraftausdauertr.

c)

Schnellkrafttr.

d)

Reaktivkrafttr.

26.

Wie sollte ein Krafttraining in der Pubertät aussehen:

a)

man sollte noch gar kein Krafttraining durchführen

b)

primär mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten

c)

nach intensivem Aufwärmen sind alle Formen außer Maximalkrafttraining, mit gewissen Einschränkungen möglich

d)

keine Einschränkungen

27.

Diese Krafttrainingsart ist für Anfänger überhaupt NICHT geeignet:

a)

Kraftausdauertraining

b)

NAM

c)

MQM