wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Diabetes - Kennen Sie sich aus?

Total questions: 10

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Worin liegen die Unterschiede zwischen Diabetes Typ I und Typ II?

a)

In der Ursache.

b)

In der Behandlung.

c)

In den Symptomen.

d)

Im Blutzuckerspiegel.

2.

Woran stellt man häufig fest, dass man einen Diabetes mellitus hat?

a)

Kaum Appetit.

b)

Übermäßiger Durst.

c)

Gewichtszunahme.

d)

Große Wasserverluste über den Urin.

3.

Die Ursache für einen Typ I- Diabetes ist...

a)

eine hyperaktive Bauchspeicheldrüse.

b)

zerstörte α-Zellen der Langerhansschen Inseln.

c)

zerstörte ß-Zellen der Langerhansschein Inseln.

d)

eine zu hohe Zuckerzufuhr.

4.

Die Ursachen für einen Typ II-Diabetes können sein:

a)

Übergewicht.

b)

eine überlastete Bauchspeicheldrüse.

c)

Insulinresistenz.

d)

die Zerstörung der ß-Zellen der Langerhansschen Inseln.

5.

Die Behandlung des Diabetes Mellitus hängt vom Typ ab. Welche Behandlung empfehlen Sie bei Typ I?

a)

Ernährungsumstellung: Zucker in der Ernährung radikal reduzieren, z.B. keine Süßigkeiten mehr, lieber Süßstoff als Zucker.

b)

Insulintherapie, Schulung, Bewegung

c)

Auf jeden Fall erst einmal das Gewicht reduzieren.

d)

orale Antidiabetika.

6.

Die Behandlung des Diabetes Mellitus hängt vom Typ ab. Welche Behandlung empfehlen Sie bei Typ II?

a)

Ernährungsumstellung: Zucker in der Ernährung radikal reduzieren, z.B. keine Süßigkeiten mehr, lieber Süßstoff als Zucker.

b)

Insulintherapie, Schulung, Bewegung

c)

Auf jeden Fall erst einmal das Gewicht reduzieren.

d)

orale Antidiabetika.

7.

Bei beiden Diabetes-Typen kommt es zu einer Hyperglykämie. Was bedeutet das?

a)

Der Blutglucosespiegel ist zu hoch.

b)

Der Blutglucosespiegel ist zu niedrig.

8.

Welche Folgen hat eine Hyperglykämie?

a)

osmotisch bedingte Wasserausscheidungen, wenn die Nierenschwelle erreicht ist.

b)

Durchblutungsstörungen wegen Wassermangel.

c)

Einlagerung von Glucose, z.B. in die Augenlinse, Umwandlung zu Sorbit, Trübung der Linse bis zur Erblindung.

d)

Einlagerung von Glucose, z.B. in den Nervenzellen, Umwandlung zu Sorbit, Polyneuropathie mit verminderter Reizweiterleitung --> verminderte Schmerzempfindlichkeit.

9.

Zum diabetischen Koma kann es kommen, wenn...

a)

ein Diabetiker sich zu viel Insulin spritzt und die Glucose dann zu schnell in die Zellen aufgenommen wird.

b)

ein Diabetiker nicht behandelt wird und die Hyperglykämie bestehen bleibt. Dadurch findet die Lipolyse verstärkt statt, was schließlich zur Ketogenese führt und diese zur Acidose.

c)

die Hyperglykämie bestehen bleibt und es dadurch zur verstärkten Lipogenese kommt. Die Fette werden über VLDL transportiert und erhöhen das Arteriosklerose-Risiko.

d)

eine Hypoglykämie nicht behandelt wird. Dadurch kommt es zur Glykogenolyse und Proteolyse, wobei säurebildende Aminosäuren frei werden.

10.

Einen Hypoglykämischen Schock kann man schnell behandeln, indem...

a)

man dem Betroffenen ein Stück Traubenzucker auf die Zunge legt.

b)

man dem Betroffenen Apfelsaft auf die Zunge träufelt.

c)

man dem Betroffenen Insulin spritzt.

d)

man dem Betroffenen einen Proteinriegel verabreicht.