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Suchtprävention

Total questions: 18

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Nenne die Legal High-Substanz

a)

Marihuana

b)

Kräutermischung

c)

THC

d)

Cannabis

2.

Nenne die Legal High-Substanz, die eine große molekulare Ähnlichkeit zu Amphetaminen besitzt

a)

Reinigungsmittel

b)

Klebstoff

c)

Raumluftbefeuchter

d)

Badesalz

3.

Erkläre, weshalb es schwer ist alle Legal Highs zu verbieten?

a)

Drogendealer sind einfach schlauer als der Gesetzgeber

b)

Der größte Teil der Gesellschaft konsumiert Drogen, deshalb fällt es schwer diese zu verbieten.

c)

Es werden andauernd neue Substanzen erschaffen, die eine chemische Ähnlichkeit zu illegalen Drogen haben. Es ist schwer diese als illegal zu deklarieren.

d)

Weil Drogen schon immer zur Gesellschaft gehörten und somit immer konsumiert werden

4.

Welche Gefahren entstehen, wenn Legal Highs konsumiert werden?

a)

Abhängigkeit von der Substanz

b)

Kreislaufversagen

c)

Wahnvorstellungen

d)

Tod durch Organversagen

5.

Welche Gefahren kann eine übertriebene Handynutzung mit sich bringen?

a)

intensiver Austausch mit Freunden und Familie

b)

Kommunikationsstress/-zwang

c)

ständige Erreichbarkeit

6.

Was können Anzeichen einer Handysucht sein?

a)

das Handy wird mehr als 3x täglich genutzt

b)

das Handy wird für mehr als telefonieren und SMS schreiben genutzt

c)

stundenlange Handynutzung und verstärkte Aggression, wenn das Handy nicht verfügbar ist

7.

Welchen Tipp für einen „gesünderen“ Handyumgang würdest du deinen Freunden empfehlen?

a)

Lass dein Handy auch mal in der Tasche, wenn du Freunde triffst.

b)

Schalte dein Handy beim Lernen auf lautlos oder in den Flugmodus.

c)

Benutze lieber einen analogen Wecker oder Taschenrechner anstatt immer das Handy.

d)

alle oben genannten Tipps

8.

Energydrinks…

a)

sind koffeinhaltige Erfrischungsgetränke

b)

verleihen Flügel

c)

sollen eine anregende Wirkung auf den Organismus haben

d)

kann man nicht überdosieren

9.

Bei einer Koffein-Überdosis treten welche Nebenwirkungen nicht auf?

a)

Nervosität

b)

Schlafkrankheit

c)

Husten

d)

Herzrasen

10.

Wie viel Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht sollten Kinder und Jugendliche höchstens pro Tag zu sich nehmen?

a)

6 mg

b)

9 mg

c)

3 mg

d)

1 mg

11.

Was haben Onlinespiele häufig nicht?

a)

kein Ende

b)

Spannung

c)

Gegner

12.

Was drohen Dauerspielern?

a)

Glücksmomente

b)

verhungern und vertrocknen

c)

Verlust von Sozialkontakten und Job

13.

Was sind jeweils 2 Argumente für und gegen Computerspiele?

a)

Leistungssteigerung in Schule und Job, geringe Körperhygiene, Ernährungs- oder Schlafstörungen, Knüpfen von sozialen Kontakten

b)

Allmachtfantasien, dem Alltag entkommen, geringe Körperhygiene, Ernährungs- oder Schlafstörungen

c)

Allmachtfantasien, Knüpfen von sozialen Kontakten, dem Alltag entkommen, Hyperaktivität, Kontrollverlust

14.

Zu möglichen körperlichen Folgen bei einer Ess-Brech-Sucht gehören…

a)

Zahnschäden, Nierenschäden

b)

Osteoporose, Herzrhythmusstörungen

c)

Lungenentzündung

15.

Durch welche Symptome zeichnet sich eine Ess-Brecht-Sucht aus?

a)

strenge Diät, kein Erbrechen

b)

Essanfälle mit anschließendem Erbrechen

c)

relativ gesundes Essverhalten

16.

Welchen Rat würdest du einer/m Bulimiekranken geben?

a)

Hilfe von Ärzten, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen

b)

Therapie

c)

3 Monate abwarten

17.

Man ist mediensüchtig, wenn:

a)

Das Medium wird sehr intensiv benutzt, es ist fast ein Zwang. Man ist nicht in der Lage gesundes Ausmaß der Nutzung einzuschätzen

b)

Das Medium sehr intensiv benutzt wird, um soziale Kontakte zu pflegen, Termine zu koordinieren und Informationen zu sammeln. Man trifft sich mit den Freunden zu verschiedenen Anlässen, nimmt aktiv teil am gesellschaftlichem Leben und benutzt die Medien zweckgemäß.

c)

Das Medium sehr intensiv benutzt wird, um soziale Kontakte zu pflegen. Im realem Leben oder in der Schule gibt es wenig/ kaum Freunde. Es fällt schwer, neue Kontakte und Bekanntschaften zu knüpfen.

18.

Der „Stalker-Typ”:

a)

… veröffentlicht Bilder von sich selbst bei jeder Gelegenheit, er sucht vor allem die Bestätigung Anderer.

b)

.… muss ständig mit dem Internet verbunden sein – ein Urlaub in einem Hotel ohne WLAN wäre für ihn undenkbar.

c)

.… überprüft ständig seine sozialen Netze, markiert mit dem „Gelesen“- Häkchen die Nachrichten von anderen und geht nicht schlafen bis alle neue Beiträge durchgecheckt sind.