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Politik (Marktwirtschaft)

Total questions: 26

Worksheet time: 2hrs 10mins

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1.

Die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung heißen Güter. Diese sind in freie und wirtschaftliche Güter unterteilt.


Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie die richtige(n) Antwort(en) an.

a)

Grundbedürfnisse werden ausschließlich durch freie Güter befriedigt.

b)

Freie Güter können zu wirtschaftlichen werden.

c)

Freie Güter sind immer kostenlos.

d)

Kostenlose Güter sind immer auch freie Güter

e)

Trinkwasser ist grundsätzlich ein freies Gut.

2.

Die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung heißen Güter. Diese sind in freie und wirtschaftliche Güter unterteilt.


Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie die richtige(n) Antwort(en) an.

a)

Eine Krankhausbehandlung ist ein wirtschaftliches Gut.

b)

Güter können nicht gleichzeitig als Konsumgut und als Produktionsgut angeboten werden.

c)

In der Natur vorkommende Rohstoffe sind keine wirtschaftlichen Güter.

d)

Von Menschen hergestellte Güter sind immer wirtschaftliche Güter.

e)

Wirtschaftliche Güter stehen niemals kostenlos zur Verfügung.

3.

In modernen Volkswirtschaften hat sich ein System der Arbeitsteilung entwickelt, jeder Mensch/Maschine stellt nur noch bestimmte Produkte oder Teile her.


Welche Vorteile bietet Arbeitsteilung? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Einfache Fließbandarbeit steigert die Motivation der Mitarbeiter.

b)

Die Spezialisierung durch innerbetriebliche Arbeitsteilung erhöht die Produktionsgeschwindigkeit.

c)

Arbeitsteilung ermöglicht Massenproduktion und damit eine kostengünstige Produktion.

d)

Über- und Unterproduktion von Gütern wird durch internationale Arbeitsteilung verhindert.

4.

In modernen Volkswirtschaften hat sich ein System der Arbeitsteilung entwickelt, jeder Mensch/Maschine stellt nur noch bestimmte Produkte oder Teile her.


Welche Vorteile bietet Arbeitsteilung? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Die Unternehmen vergrößern durch zwischenbetriebliche Arbeitsteilung ihre Unabhängigkeit.

b)

Die Fähigkeiten der Menschen können durch Arbeitsteilung optimal genutzt werden.

c)

Arbeitsteilung verringert den Koordinationsbedarf zwischen den Unternehmen.

5.

Eine kleine Volkswirtschaft erwirtschaftet in einem Jahr ein BIP von 1.000.000€. Gleichzeitig betrug der Wertverlust ihrer Anlagen und Maschinen 50.000€. Der Staat hat 100.000€ Einkommenssteuer und 200.000€ Umsatzsteuer kassiert und bezahlte den Unternehmen 20.000€ zur Unterstützung und 10.000€ Einkommenssteuer-Rückzahlungen. Wie ist die Höhe des Volkseinkommens?

a)

1.000.000€

b)

860.000€

c)

770.000€

d)

700.000€

e)

680.000€

6.

Eine wichtige volkswirtschaftliche Größe ist das Bruttoinlandsprodukt.


Welche der Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Das BIP ist die Differenz aus Produktionswert und der in Anspruch genommenen Vorleistungen.

b)

Das BIP ist der Wert der in einem Jahr von den Inländern produzierten Güter.

c)

Das BIP hat immer den gleichen Wert wie das Bruttonationaleinkommen.

7.

Eine wichtige volkswirtschaftliche Größe ist das Bruttoinlandsprodukt.


Welche der Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Bei der Berechnung des BIP wird die Produktion von privaten Haushalten, von Unternehmen und vom Staat berücksichtigt.

b)

Das BIP zeigt direkt den Wohlstand der Bevölkerung eines Staates an.

c)

Das BIP ist ein Indikator für den Lebensstandard der Bevölkerung eines Staates.

8.

In Deutschland wird die Aufgabe der Festsetzung der Löhne und Gehälter von den Tarifparteien, also Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden erfüllt.


Welche Regeln und Vorgaben sind dabei zu beachten bzw. zu erfüllen? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Der ausgehandelte Tarifvertrag ist für beide Tarifpartner für die Vertragslaufzeit bindend.

b)

Der Staat muss gegebenenfalls in die Verhandlungen eingreifen, um volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden.

c)

Im Tarifvertrag werden neben der Lohnhöhe auch andere Regelungen festgeschrieben, z.B. die wöchentliche Arbeitszeit.

9.

In Deutschland wird die Aufgabe der Festsetzung der Löhne und Gehälter von den Tarifparteien, also Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden erfüllt.


Welche Regeln und Vorgaben sind dabei zu beachten bzw. zu erfüllen? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Das Recht auf Arbeitsniederlegungen zur Durchsetzung von Tarifforderungen lässt sich aus dem Grundgesetz der BRD ableiten.

b)

Mit Streiks dürfen auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt werden, z.B. vor einer Bundestagswahl.

c)

Die Verteilung des Volkseinkommens muss komplett von den Tarifparteien geregelt werden. Der Staat hat auf die Verteilung keinen Einfluss.

10.

Steuern lassen sich in Personalsteuern und Realsteuern einordnen.


Welche der folgenden sind Personalsteuern?

a)

Veranlagte Einkommensteuer

b)

Mineralölsteuer

c)

Körperschaftssteuer

d)

Kraftfahrzeugsteuer

11.

Steuern lassen sich in Personalsteuern und Realsteuern einordnen.


Welche der folgenden sind Realsteuern?

a)

Mehrwertsteuer

b)

Lohnsteuer

c)

Gewerbesteuer

12.

Welche der Aussagen zur Preisbildung auf einem Gütermarkt sind richtig? Kreuzen Sie die richtige(n) Lösung(en) an.

a)

Sinkt der Preis eines Gutes, so sinkt auch das Angebot an diesem Gut.

b)

Steigt der Preis eines Gutes, so steigt die Nachfrage nach diesem Gut.

c)

Jedes Gut hat grundsätzlich eine fallende Nachfragekurve.

d)

Ein staatlich festgesetzter Höchstpreis unter dem Gleichgewichtspreis führt zur Bildung eines Schwarzmarktes.

13.

In einer sozialen Markwirtschaft hat der Staat Möglichkeiten, die Güterpreise durch verschiedene Maßnahmen zu beeinflussen. Dabei wird zwischen direkter und indirekter Preisbeeinflussung unterschieden.


Kreuzen Sie die indirekten, marktkonformen staatlichen Preisbeeinflussungsmethoden an!

a)

Vom Staat vorgeschriebene Festpreise für Güter.

b)

Zölle auf Güterimporte

c)

Subventionszahlungen an Unternehmen oder Haushalte.

d)

Staatliche Vorratshaltung.

14.

In einer sozialen Markwirtschaft hat der Staat Möglichkeiten, die Güterpreise durch verschiedene Maßnahmen zu beeinflussen. Dabei wird zwischen direkter und indirekter Preisbeeinflussung unterschieden.


Kreuzen Sie die indirekten, marktkonformen staatlichen Preisbeeinflussungsmethoden an!

a)

Steuererhebung

b)

Staatlich festgelegte Mindestpreise für Güter.

c)

Importverbote zum Schutz einheimischer Unternehmen.

d)

Staatlich festgelegte Höchstpreise für Güter.

15.

Kreuzen Sie den/die Gründe an, warum die direkten Preismaßnahmen als nicht marktkonform gelten!

a)

Die Festlegung von Mindestpreisen führt zu einem Angebotsüberhang und damit zur Bildung eines "Grauen Marktes".

b)

Direkte Preisbeeinflussungsmaßnahmen verhindern in jedem Fall, dass sich ein Gleichgewichtspreis bildet.

c)

Direkte Preisbeeinflussungsmaßnahmen führen immer zur Bildung eines Nachfrageüberhangs und damit zur Bildung eines "Schwarzen Marktes"

16.

Kreuzen Sie den/die Gründe an, warum die direkten Preismaßnahmen als nicht marktkonform gelten!

a)

Festpreise haben zur Folge, dass die Unternehmen den tatsächlichen Bedarf nach einem Gut nicht einschätzen können und deshalb am Bedarf vorbeiproduzieren.

b)

Staatlich festgelegte Preise verhindern die Güterproduktion.

c)

Die Festlegung eines Höchstpreises für ein Gut kann zur Unterversorgung der Bevölkerung führen.

17.

Der Wert des Geldes wird mithilfe der Inflationsrate gemessen.


Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zum Geldwert an.

a)

Die Kaufkraft des Geldes drückt seinen Tauschwert aus.

b)

Steigende Preise führen zu steigender Kaufkraft.

c)

Fallende Preise führen zu steigender Kaufkraft.

d)

Die Inflationsrate wird mithilfe der Preisentwicklung so genannter Warenkörbe gemessen.

e)

Die Kaufkraft gibt immer den Außenwert des Geldes an.

18.

Der Wert des Geldes wird mithilfe der Inflationsrate gemessen.


Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zum Geldwert an.

a)

Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes hat auf das Preisniveau keinen Einfluss.

b)

Ein steigendes Handelsvolumen führt zu einem Absenken des Preisniveaus.

c)

Ein Außenwert des Geldes wird durch den Wechselkurs zweier Währungen angegeben.

d)

Der Außenwert ist für eine Volkswirtschaft nur eine statistische Größe und hat keine wesentliche Bedeutung.

19.

Bei welcher Inflationsrate spricht man von einer "Schleichenden Inflation"?

a)

1-3%

b)

2-6%

c)

5-10%

d)

6-50%

20.

Bei welcher Inflationsrate spricht man von einer "Trabenden Inflation"?

a)

4-7%

b)

11-16%

c)

7-50%

d)

51-1000%

21.

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.

a)

Eine Zunahme des Exports kann zu einer importierten Inflation führen.

b)

Eine Zunahme des Imports kann eine Inflationsursache sein.

c)

Werden Güter verstärkt nachgefragt, so kann dies zu einer Inflation führen.

d)

Eine Inflation kann seine Ursache sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite haben.

e)

Ein Anstieg der Geldmenge führt automatisch zu einer Geldentwertung.

22.

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.

a)

Ein Anstieg der Geldmenge bei gleichzeitigem Anstieg der Güterproduktion verändert nicht das Preisniveau.

b)

Steuererhöhungen haben keinen Einfluss auf das Preisniveau.

c)

Eine Deflation, das heißt ein Rückgang des Preisniveaus, ist grundsätzlich positiv zu bewerten.

d)

Verstärktes Sparen von Geld kann zu einer Deflation und damit zu einer volkswirtschaftlichen Störung führen.

23.

In der BRD hat sich als Wirtschaftsform die soziale Marktwirtschaft entwickelt.


Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.

a)

Das Grundgesetz der BRD schreibt die soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsform vor.

b)

Das Grundgesetz der BRD lässt dem Gesetzgeber die freie Wahl eines beliebigen Wirtschaftssystems.

c)

Die soziale Marktwirtschaft ist ein Kompromiss zwischen freier Marktwirtschaft und Planwirtschaft.

d)

Folgen der freien Marktwirtschaft können Monopolbildung, Arbeitslosigkeit und ein Verschwinden der Märkte sein.

24.

In der BRD hat sich als Wirtschaftsform die soziale Marktwirtschaft entwickelt.


Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.

a)

Die Preisbildung in der Planwirtschaft geschieht durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf Märkten.

b)

In der Planwirtschaft versucht der Staat, die Märkte komplett zu lenken und zu kontrollieren.

c)

Das wichtigste Ziel aller Wirtschaftssubjekte ist in der Planwirtschaft die Einkommensmaximierung.

d)

In der freien Marktwirtschaft hat der Staat die Möglichkeit, lenkend in das Wirtschaftsgeschehen einzugreifen.

25.

In der BRD hat sich als Wirtschaftsform die soziale Marktwirtschaft entwickelt.


Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.

a)

Die dauerhafte Sicherung des Wettbewerbs durch staatliche Kontrollorgane gehört zu den Merkmalen der sozialen Marktwirtschaft.

b)

Die Unterstützung von Unternehmen mithilfe von Subventionen widerspricht den Grundsätzen einer sozialen Marktwirtschaft.

c)

Wettbewerb, freie Preisbildung auf Märkten und die Sicherung des Privateigentums gehören zu den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft.

26.

Kreuzen Sie die Ziele staatlicher Wirtschaftspolitik an, die im Stabilitätsgesetz der BRD genannt werden.

a)

Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

b)

Stabiles Preisniveau

c)

Hohe Steuereinnahmen

d)

Hoher Beschäftigungsgrad

e)

Stetiges Wirtschaftswachstum