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Unternehmensrechtsformen

Total questions: 10

Worksheet time: 6mins

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1.

Um welche Rechtsform handelt es sich: Frau Werner beabsichtigt die Eröffnung einer Feinkosthandlung. Mit einem angesparten Kapital von 35.000 € richtet sie ihr Geschäft ein. Als zusätzliche Hilfe stellt sie die Verkäuferin Frau Hoyer ein. Frau Werner haftet mit ihrem Geschäfts- und Privatvermögen und trifft alle Entscheidungen.

a)

Einzelunternehmen

b)

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

c)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

d)

Offene Handelsgesellschaft

2.

Um welche Rechtsform handelt es sich: Herr Maler und Herr Schader betreiben eine Backwarenmanufaktur mit 10 Filialen. Herr Schader haftet mit seinem Geschäfts- und Privatvermögen, Herr Maler nur mit seiner Einlage in Höhe von 900.000 €.

a)

Kommanditgesellschaft

b)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

c)

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

d)

Offene Handelsgesellschaft

e)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

3.

Um welche Rechtsform handelt es sich: Fünf Hotel- und Restaurantbesitzer im Thüringer Wald wollen eine Wellness-Badelandschaft bauen, um die Attraktivität des Feriengebietes zu erhöhen. Von den veranschlagten Kosten in Höhe von 4 Mio. Euro können sie nur 2 Mio. Euro aufbringen. Deshalb sollen sich auch andere Bewohner der Region sowie interessierte Touristen beteiligen. Der Mindestanteil beträgt 2,50 Euro.

a)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

b)

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

c)

Aktiengesellschaft

d)

Kommanditgesellschaft

4.

Um welche Rechtsform handelt es sich: Herr Göttmann, Frau Schirmer und Frau Marlowski betreiben eine Kochschule. Die drei Gesellschafter*innen haften aber nur mit ihren Geschäftsanteilen von 40.000 Euro, 10.000 Euro und 50.000 Euro.

a)

Offene Handelsgesellschaft

b)

Aktiengesellschaft

c)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

d)

Kommanditgesellschaft

5.

Um welche Rechtsform handelt es sich: Herr Brunner und Frau Sander wollen einen neuartigen Imbiss in Berlin Kreuzberg gründen. Herr Brunner übernimmt den Einkauf und die Verwaltung, Frau Sander die Küche und den Vertrieb. Beide sind bereit, auch mit ihrem Privatvermögen zu haften.

a)

Kommanditgesellschaft

b)

Offene Handelsgesellschaft

c)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

d)

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

e)

Einzelunternehmen

6.

Zu den Vorteilen des Einzelunternehmens zählt: (3 Antworten)

a)

dass die Haftung auf das Geschäftsvermögen beschränkt ist.

b)

dass der Kapitalaufwand gering ist.

c)

dass die Gründung einfach und kostengünstig ist.

d)

dass man als Einzelunternehmer leicht an Kredite kommt und die der Zugang zur Finanzierung leicht ist.

e)

dass der Einzelunternehmer die alleinige Entscheidungsbefugnis hat.

7.

Zu den Personengesellschaften zählt (2 Antworten):

a)

die Kommanditgesellschaft

b)

die Offene Handelsgesellschaft

c)

das Einzelunternehmen

d)

die Unternehmergesellschaft (haftungbeschränkt)

8.

Auf die Aktiengesellschaft trifft nicht zu:

a)

jede Aktiengesellschaft ist an der Börse notiert.

b)

zur Gründung wird ein Stammkapital mindestens in Höhe von 50.000 Euro benötigt.

c)

die Eigentümer der Aktiengesellschaft übernehmen typischerweise auch die Geschäftsführung.

d)

die Aktiengesellschaft ist körperschaftssteuerpflichtig.

9.

Dass die Gesellschafter der OHG Vollhafter sind bedeutet:

a)

dass sie nur mit ihrem Privatvermögen haften.

b)

dass sie haften, aber nur mit ihrem Geschäftsvermögen.

c)

dass sie mit ihrem gesamten Privat- und Geschäftsvermögen haften.

d)

dass sie so haften, wie es im Gesellschaftsvertrag festgelegt ist.

10.

Für die OHG gilt nach HGB (2 Antworten):

a)

jeder Gesellschafter kann auch allein die OHG vertreten und Geschäfte abschließen.

b)

die Gesellschafter können nur gemeinsam die OHG vertreten und Geschäfte abschließen.

c)

der Gewinn wird gleichmäßig auf die Gesellschafter aufgeteilt.

d)

alle Gesellschafter müssen eine Einlage in derselben Höhe leisten.

e)

die Gründung der OHG muss ins Handelsregister eingetragen werden.