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PK Demokratie - 6 - Mitbestimmung

Total questions: 21

Worksheet time: 2hrs 41mins

Name
Class
Date
1.

Mit welcher Mitbestimmungsmethode kann man eine für ganz Deutschland geltende Veränderungen erreichen?

a)

Petition

b)

Volksbegehren

c)

Bürgerbegehren

d)

Volksinitiative

2.

Mit welcher Mitbestimmungsmethode kann man für eine in einem ganzen Bundesland geltende Veränderungen erreichen?

a)

Petition

b)

Volksbegehren

c)

Bürgerbegehren

d)

Volksinitiative

3.

Mit welcher Mitbestimmungsmethode kann man für eine in einer einzelnen Gemeinde geltende Veränderungen erreichen?

a)

Petition

b)

Volksbegehren

c)

Bürgerbegehren

d)

Volksinitiative

4.

Was ist eine richtige Aussage über die Petition?

a)

Man kann in seiner Gemeinde den Bau eines Schwimmbades auslösen.

b)

Man kann Einfluss auf Bundesgesetze nehmen.

c)

Man kann eine Beschwerde über die Arbeit einer Behörde einreichen.

d)

Man muss einem bestimmten Abgeordneten schreiben.

e)

Es gibt einen Petitionsausschuss im Bundestag.

5.

Was gehört zu den Vorausetzungen einer Petition?

a)

Petitionen kann man nicht online einreichen.

b)

Ein Petition muss schriftlich und mit echtem Namen und Adresse erfolgen.

c)

Jeder Bürger kann eine Petition einreichen.

d)

Man muss 5000 Unterstützer haben.

6.

Was gehört zum Ablauf einer Petition?

a)

Vorlage bei der Regierung

b)

Prüfung durch einen Experten des Fachgebiets

c)

Immer Anhörung des Petententen

d)

Prüfung auf Rechtmäßigkeit des Antrags

e)

Mögliche Abstimmung im Bundestag

7.

Was ist eine richtige Aussage über das Volksbegehren?

a)

Man kann eine Veränderung in ganz Deutschland bewirken.

b)

Man kann eine Veränderung in seinem Bundesland bewirken.

c)

Man kann einen Antrag auf den Bau eines Schwimmbads im Ort stellen.

d)

Keine Eingaben zu Besoldung oder Finanzen

e)

Man kann einen Antrag im Bereich Bildung stellen.

8.

Was gehört zu den Voraussetzungen eines Volksbegehrens?

a)

Man muss einen Gesetzentwurf undd evtl. einen Finanzierungsplan vorlegen.

b)

Man muss einen schriftlichen Antrag beim Landesinnenministerium einreichen.

c)

Man muss den Antrag nicht begründen.

d)

Man benötigt 3000 Unterstützer für den Antrag.

e)

Man muss Vertrauenspersonen als Ansprechpartner festlegen.

9.

Was gehört zum Ablauf eines Volksbegehrens?

a)

Man muss etwa eine Million Stimmen in NRW sammeln.

b)

Man kann ein Jahr lang Stimmen sammeln.

c)

In den Behörden müssen Unterschriftenlisten für 18 Wochen ausgelegt werden.

d)

Die Landesregierung prüft die Richtigkeit des Antrags.

e)

Bei Ablehnung durch das Landesparlament kommt es zum Volksentscheid.

10.

Was ist eine richtige Aussage über das Bürgerbegehren?

a)

Man kann in seiner Gemeinde den Bau eines Schwimmbades beantragen.

b)

Man kann Einfluss auf Bundesgesetze nehmen.

c)

Man kann eine Veränderung in der Gemeinde bewirken.

d)

Man muss einem bestimmten Abgeordneten schreiben.

e)

Man kann damit nichts am Haushaltsplan oder dem Personal einer Gemeinde verändern.

11.

Was gehört zu den Voraussetzungen eines Bürgerbegehrens?

a)

Will man gegen einen Gemeindebeschluss vorgehen, muss man das binnen 6 Wochen tun.

b)

Man muss seinen Antrag mit Begründung und Kostenplan einreichen.

c)

Man muss als Antragsteller in der Kommune wahlberechtigt sein.

d)

Ein in der Gemeinde gemeldeter Spanier darf einen Antrag stellen.

e)

Man benötigt keine Unterstützer.

12.

Was gehört zum Ablauf eines Bürgerbegehrens?

a)

Unterschriftensammlung (15%) der Bürger der Gemeinde.

b)

Unterschriftensammlung (6-10%) der Bürger der Gemeinde.

c)

Schriftlicher Antrag bei der Gemeinde.

d)

Bei Ablehnung muss ein Bürgerentscheid durchgeführt werden.

e)

Unterstützen genügend Bürger das Begehren, ist es automatisch angenommen.

13.

Welche Aussagen zu Bürgerentscheiden und Volksentscheiden sind korrekt?

a)

Wird bei der Abstimmung die Mehrheit erreicht, ist das Begehren immer angenommen.

b)

Bei einem Bürgerentscheid muss die Mehrheit 20% der Gemeindebürger umfassen, um zu gewinnen.

c)

Bei Änderungen der Landesverfassung gilt eine 2/3-Mehrheit und ein Minimum von 50% Wahlbeteiligung.

d)

Bei einem Volksentscheid muss die Mehrheit 15% der Bundeslandsbürger umfassen, um zu gewinnen.

e)

Bei Änderungen der Landesverfassung gilt eine normale Mehrheit und ein Minimum von 65% Wahlbeteiligung.

14.

Welche Aussagen zur Volksinitiative sind richtig?

a)

Ziel ist es, dass ein Landtag/Senat ein bestimmtes Gesetz erlässt.

b)

Ziel ist es, dass ein Landtag/Senat sich mit einem bestimmten Thema befasst.

c)

Eine Volksinitiative enthält keine konkrete Entscheidung.

d)

Man kann eine Veränderung für ein Bundesland bewirken.

e)

Man kann eine Veränderung für das ganze Land bewirken.

15.

Was gehört zu den Voraussetzungen einer Volksinitiative?

a)

Man kann als Spanier, der in NRW gemeldet ist, eine Volksinitiative machen.

b)

Man muss von etwa 500.000 Bürgern in NRW unterstützt werden.

c)

Die Kosten müssen zunächst von den Initiatioren getragen werden.

d)

Man muss von etwa 66.000 Bürgern in NRW unterstützt werden.

e)

Man muss einen Antrag beim Landesinnenministerium stellen.

16.

Welche Aussage zum Ablauf der Volksinitiative ist korrekt?

a)

Antragstellung beim Landtag mit Entwurf und Unterschriften und evtl. Kostenplan.

b)

Bei Ablehnung der Volksinitiative kommt es zu einer Volksabstimmung.

c)

Der Landtag hat drei Monate zur Prüfung der Initiative.

d)

Der Landtag muss die Thematik binnen drei Monaten nach der Prüfung behandeln.

e)

Der Landtag muss der Initiative binnen drei Monaten nach der Prüfung zustimmen.

17.

Welches Fallbeispiel passt zur Petition?

a)

Sie wollen, dass man das Abitur an Gymnasien nach 13 Jahren macht und nicht nach 12 Klassenstufen. („G8 VS G9“)

b)

Sie wollen in Ihrer Kommune einen Skater-Parkour.

c)

Sie wollen, dass endlich darüber nachgedacht wird, wie man an Berufsschulen im Sommer mit dem Hitzefrei umgeht.

d)

Sie wollen, dass mal jemand genau hinschaut, ob Ihr Sozialamt bei der Berechnung des Wohngeldes alles richtig macht, weil Sie schon mehrfach falscher Bescheide bekommen haben.

e)

Sie wollen, dass der sogenannte "Artikel 13" zum Urheberrecht im Internet zurückgezogen wird.

18.

Welches Fallbeispiel passt zum Volksbegehren?

a)

Sie wollen, dass man das Abitur an Gymnasien nach 13 Jahren macht und nicht nach 12 Klassenstufen. („G8 VS G9“)

b)

Sie wollen in Ihrer Kommune einen Skater-Parkour.

c)

Sie wollen, dass endlich darüber nachgedacht wird, wie man an Berufsschulen im Sommer mit dem Hitzefrei umgeht.

d)

Sie wollen, dass mal jemand genau hinschaut, ob Ihr Sozialamt bei der Berechnung des Wohngeldes alles richtig macht, weil Sie schon mehrfach falscher Bescheide bekommen haben.

e)

Sie wollen, dass der sogenannte "Artikel 13" zum Urheberrecht im Internet zurückgezogen wird.

19.

Welches Fallbeispiel passt zum Bürgerbegehren?

a)

Sie wollen, dass man das Abitur an Gymnasien nach 13 Jahren macht und nicht nach 12 Klassenstufen. („G8 VS G9“)

b)

Sie wollen in Ihrer Kommune einen Skater-Parkour.

c)

Sie wollen, dass endlich darüber nachgedacht wird, wie man an Berufsschulen im Sommer mit dem Hitzefrei umgeht.

d)

Sie wollen, dass mal jemand genau hinschaut, ob Ihr Sozialamt bei der Berechnung des Wohngeldes alles richtig macht, weil Sie schon mehrfach falscher Bescheide bekommen haben.

e)

Sie wollen, dass der sogenannte "Artikel 13" zum Urheberrecht im Internet zurückgezogen wird.

20.

Welches Fallbeispiel passt zur Volksinitiative?

a)

Sie wollen, dass man das Abitur an Gymnasien nach 13 Jahren macht und nicht nach 12 Klassenstufen. („G8 VS G9“)

b)

Sie wollen in Ihrer Kommune einen Skater-Parkour.

c)

Sie wollen, dass endlich darüber nachgedacht wird, wie man an Berufsschulen im Sommer mit dem Hitzefrei umgeht.

d)

Sie wollen, dass mal jemand genau hinschaut, ob Ihr Sozialamt bei der Berechnung des Wohngeldes alles richtig macht, weil Sie schon mehrfach falscher Bescheide bekommen haben.

e)

Sie wollen, dass der sogenannte "Artikel 13" zum Urheberrecht im Internet zurückgezogen wird.

21.

Welches Fallbeispiel kann nicht durch eine deutsche Mitwirkungsmethode behoben werden?

a)

Sie wollen, dass man das Abitur an Gymnasien nach 13 Jahren macht und nicht nach 12 Klassenstufen. („G8 VS G9“)

b)

Sie wollen in Ihrer Kommune einen Skater-Parkour.

c)

Sie wollen, dass endlich darüber nachgedacht wird, wie man an Berufsschulen im Sommer mit dem Hitzefrei umgeht.

d)

Sie wollen, dass mal jemand genau hinschaut, ob Ihr Sozialamt bei der Berechnung des Wohngeldes alles richtig macht, weil Sie schon mehrfach falscher Bescheide bekommen haben.

e)

Sie wollen, dass der sogenannte "Artikel 13" zum Urheberrecht im Internet zurückgezogen wird.