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AdA Tag 2

Total questions: 15

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

Welche Lerntheorien gibt es?

a)

Versuch & Irrtum

b)

klassisches Konditionieren

c)

Verknüpfen

d)

Strafen

2.

Welches ist kein Lernbereich?

a)

kognitiver Lernbereich

b)

haptischer Lernbereich

c)

affektiver Lernbereich

d)

psychomotorischer Lernbereich

3.

Welche Inhalte müssen in einem operationalisiertem Feinlernziel enthalten sein?

a)

der Maßstab

b)

die Motivation

c)

das Endverhalten

d)

die Bedingungen

4.

Welche Aspekte unterstützen die intrinsische Motivation des Azubis?

a)

Freiräume

b)

anspruchsvolle erreichbare Aufgaben

c)

gemeinsame Zielsetzungen

d)

motivierende Feedbacks

5.

Welche Antwort beschreibt den situativen Führungsstil?

a)

der Ausbilder setzt die Ziele und führt Kontrollen durch

b)

der Azubi wird entsprechend seines Reifegrades geführt

c)

der Ausbilder überlässt dem Azubi die Entscheidungen, um die Selbstständigkeit zu fördern

d)

es gibt nur Stichprobenkontrollen

6.

Welche Antwort erklärt die berufliche Handlungsfähigkeit?

a)

Schlüsselqualifikationen fördern

b)

selbständig planen, durchführen und kontrollieren

c)

Bereitschaft, die anstehenden Arbeitsaufgaben freiwillig zu erledigen

d)

aus Alternativen sinnvolle Lösungen auswählen

7.

Ein Projekt als Ausbildungsmethode einzusetzen, setzt voraus, dass ...

a)

es eine komplexe Aufgabenstellung gibt,

b)

es ein verwertbares Arbeitsergebnis gibt,

c)

es mindestens 12 Azubis sind, um auch Gruppenarbeiten durchzuführen,

d)

der Azubi mindestens 3 Monate Zeit dafür bekommt.

8.

Was ist keine Phase der Leittextmethode?

a)

Entscheidung

b)

Selbstkontrolle

c)

Information

d)

Vormachen

9.

Mit welchen Medien kann man den Lernstil "Macher" unterstützen?

a)

Modelle

b)

Bilder

c)

YouTube-Film

d)

Flipcharts

10.

Welcher Lernbereich steht beim Lehrgespräch im Vordergrund?

a)

der affektive Lernbereich

b)

der kognitive Lernbereich

c)

der visuelle Lernbereich

d)

der psychomotorische Lernbereich

11.

Was ist ein Nachteil eines Vortrages?

a)

Es kann viel Stoff in kurzer Zeit vermittelt werden.

b)

Der Behaltenseffekt ist gering.

c)

Es können nur wenige Teilnehmer gleichzeitig dabei sein

d)

Es funktioniert auch bei großen Gruppen.

12.

Welche Frage ist keine offene Frage?

a)

Wie viele Urlaubstage hat ein Azubi?

b)

Woran erkennt man kognitive Lernziel?

c)

Weißt Du, ob es kognitive Lernziele gibt?

d)

Sind Fragen in der Ausbildung wichtig?

13.

Was beschreibt eine formelle Gruppe?

a)

Das Leistungsziel ist von außen vorgegeben.

b)

Sie entsteht aus den Bedürfnissen einzelner.

c)

Die Gruppenmitglieder sind beliebig austauschbar.

d)

Die Rangordnung ergibt sich spontan.

14.

Welches ist keine Ebene der Kommunikation entsprechend Schulz von Thun im Vier-Ohren-Modell?

a)

Appellebene

b)

Sachebene

c)

Beziehungsebene

d)

Motivationsebene

15.

Was sind die Vorteile eines zentralen Lernortes?

a)

mehrere Azubis arbeiten zusammen

b)

Methodenvielfalt

c)

ungestörte Arbeitsatmosphäre

d)

hohe Produktivität