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ADA Crash Kurs

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Was sind mögliche Instrumente eines Ausbildungsmarketings?

a)

Inserate

b)

Vorträge in der Schule

c)

Messen

d)

Internet

2.

Ein gut formuliertes Ziel gibt Antwort auf die SMART – Formel - welche Begriffe sind passend?

a)

Spezifisch

b)

Motivierbar

c)

Aktivierend

d)

Realisierbar

e)

Terminiert

3.

Jede Ausbildungsordnung hat folgende Mindestinhalte

a)

Die offizielle Berufsbezeichnung

b)

Das Ausbildungsberufsbild, hier ist der Inhalt im Überblick angesprochen

c)

Die Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung, aus der der Ausbildungsrahmenplan

erarbeitet wird

d)

Der Hinweis auf die Ausbildungsmedaille

e)

reguläre Dauer der Berufsausbildung und der Hinweis auf die Ausbildungsnachweise, die Anforderungen für die Prüfungen und die reguläre Dauer der Berufsausbildung.

4.

Welche Vorteile haben Sie als Ausbilder/in, wenn Sie als ehrenamtliches Mitglied

im Prüfungsausschuss mitwirken?

a)

Einblick in Prüfungsverfahren (nicht Prüfungsaufgaben)

b)

Sie können ihre Azubis durch die Prüfung fallen lassen.

c)

Kontakt zu anderen Ausbildern und bessere Vorbereitung eigener Azubis

d)

Unternehmen entstehen keine Kosten für Prüfer

e)

Prüfer erhalten Aufwandsentschädigung

5.

Zusammensetzung eines Prüfungsausschusses für die mündliche Prüfung?

a)

mindestens 3 sachkundige Mitglieder, paritätische Besetzung, auf jeweils 5 Jahre berufen, können wiedergewählt werden

b)

mindestens 5 sachkundige Mitglieder, paritätische Besetzung, auf jeweils 3 Jahre berufen, können wiedergewählt werden

c)

mindestens 3 fachkundige Mitglieder, paritätische Besetzung, auf jeweils 5 Jahre berufen, können wiedergewählt werden

d)

mindestens 6 sachkundige Mitglieder, paritätische Besetzung, auf jeweils 3 Jahre berufen, können wiedergewählt werden

6.

Azubis ausbilden darf nur, wer fachlich

(+persönlich) geeignet ist. Fachlich geeignet ist,

wer... (Richtige Antworten auswählen)

a)

die Abschlussprüfung in einer dem Ausbildungsberuf

entsprechenden Fachrichtung

bestanden hat

b)

eine einschlägige Hoch- oder Fachschulprüfung

und angemessene Fachpraxis

nachweist

c)

schwer gegen das

Berufsbildungsgesetz oder Jugendschutzgesetz

verstoßen hat.

d)

langjährige Erfahrung im Ausbildungsberuf

besitzt.

e)

eine einschlägige Tief- oder Schwerschulprüfung

und unangemessene Fachpraxis

nachweist

7.

Der Betriebsrat hat ein Mitwirkungsrecht

a)

bei der Ausbildungsrahmenplanung

b)

Vorschlagsrecht

c)

bei jeder Kündigung (Anhörungsrecht)

d)

bei Fragen zur Ausstattung betrieblicher Bildungseinrichtungen (Beratungsrecht)

e)

bei der Personalplanung (Informationsrecht)

8.

Aufgaben und Rollen des Ausbilders

a)

Fachlich nicht auf der Höhe sein

b)

Berufsunerfahren

c)

Methodisch Kompetent

d)

Pädagogisch geschult

e)

Ausbilderprüfung (ADA) und Schlüsselqualifikationen

9.

Wichtige (interne) Partner in der Berufsausbildung?

a)

Ausbildungsbeauftragter

b)

Betriebsrat

c)

Berufsschule

d)

Ausbilder

e)

Ausbildender

10.

Nennen sie die Berufsvorbereitende Maßnahmen?

a)

Berufsgrundbildungsjahr (BGJ)

b)

Berufsausbildungsjahr (BAJ)

c)

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

d)

Berufskürzungsjahr (BKJ)

e)

Berufserholungsjahr (BEJ)

11.

Nennen sie die 4 Lernzielstufungen (Lernziel –Taxonomie)

a)

Reproduktion

b)

Resozialisation

c)

Reorganisation

d)

Lerntransfer)

e)

Kreativität –

problemlösendes Denken

12.

Welche drei Bedingungen sind für ein Operationalisierte Feinlernziele notwendig?

a)

Beobachtbare Tiere

b)

beobachtbares Endverhalten

c)

Angabe der Ausbildung

d)

Angabe der Bedingungen

e)

Beurteilungsmaßstab

13.

Nennen sie drei Arten von Arten von Ausbildungsordnungen?

a)

Monoberufe

b)

Trioberufe

c)

Monoberufe mit

Spezialisierung

d)

Treppenausbildungsberufe

e)

Stufenausbildungsberufe

14.

Wann ist ein Beruf ein „anerkannter Ausbildungsberuf“?

a)

Dauer + Berufsbezeichnung

b)

Ausbildungsberufsbild

c)

Erscheinungsbild

d)

Prüfungsordnung + Hinweis auf Ausbildungsnachweis

e)

Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung (AO)

15.

Vorteile des Dualen Studiums?

a)

gute Studienbedingungen

b)

hohe Bewerbungshürden

c)

Arbeit auch in den Semesterferien

d)

Praxisnähe

e)

finanzielle Absicherung

16.

Nennen sie die Bereiche der beruflichen Bildung?

a)

berufsvorbereitend

b)

berufsverbleibend

c)

berufsbegleitend

d)

berufsverbleibend

e)

berufsverändernd

17.

Nennen sie die Nutzen einer betrieblichen Ausbildung?

a)

Wettbewerbsfaktor

b)

Flexibilität

c)

Ausbildungsvergütung

d)

Innovationskraft

e)

Image, Zukunftssicherung