wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Bauverfahrenstechnik 1

Total questions: 40

Worksheet time: 20mins

Name
Class
Date
1.

Allgemeine Grundformel der Kalkulation: Wählen Sie die Bestandteile der Selbstkosten aus

a)

Einzelkosten der Teilleistungen

b)

Bauzinsen

c)

Geschäftsgemeinkosten

d)

Baustellengemeinkosten

2.

Gesamtzuschlag: Wählen Sie die Bestandteile des Gesamtzuschlags aus.

a)

Gewinn

b)

Wagnis

c)

Bauzinsen

d)

Gemeinkosten d. Baustelle

e)

Geschäftsgemeinkosten

3.

Ordnen Sie die jeweiligen Lader dem Einsatzgebiet zu:


Umschlag und Transport v. verschiedensten Materialien, größere Materialbewegungen

(a)  

4.

Ordnen Sie die jeweiligen Lader dem Einsatzgebiet zu:


Mehrzweckmaschine am Bau:

(a)  

5.

Ordnen Sie die jeweiligen Lader dem Einsatzgebiet zu:


Umschlag und Transport v. verschiedensten Materialien, bei beengten Platzverhältnissen:

(a)  

6.

Welche Aussagen treffen auf den Schneckenortbetonpfahl zu?

a)

Das Bohrloch wird durch die Schnecke und verbleibendes Bodenmaterial gestützt.

b)

Bei dieser Herstellungsmethode wird eine Endlosschnecke in den Boden eingedreht.

c)

Bei der Schneckenortbetonbohrung wird ein Bohrrohr durch oszillierendes (schwingendes) Eindrücken in den Baugrund abgeteuft.

d)

Beim Schneckenortbetonpfahl ersetzt eine Stützflüssigkeit die Verrohrung.

7.

Zu den Planiergeräten zählen unter anderem...

a)

Schürfraupen

b)

Grader

c)

Planierraupe

d)

Reifendozer

e)

Tandem - Vibrationswalze

8.

Folgende Aussagen treffen auf die Arbeitsweise bzw das Einsatzgebiete der Planiergeräte zu:

a)

Planiergeräte „schieben“ den Boden beim Transport vor sich her

b)

Planiergeräte „tragen“ zum Transport das Material mit ihrem Kübel, den sie selbst beladen

c)

Bodenart hat keinen wesentlichen Einfluß auf die Schubleistung

d)

Planierraupen werden für grobe und mittelfeine Planierarbeiten eingesetzt

e)

Planiergeräte zählen zu der Gruppe Verdichtungsgeräte

9.

..... zählen zu den Schürfgeräten

a)

Schürfraupen

b)

Anhängeschürfwägen

c)

Motorschürfwägen

d)

Gummiradwalzen

e)

Raupenlader

10.

Folgende Aussagen treffen auf den Muldenkipper zu:

a)

In eine Mulde passen in etwa 3-4 Ladespiele hinein

b)

Je nach Muldenkipper passen in etwa 9-17 m3 Material hinein

c)

In eine Mulde passen in etwa 12 Ladespiele hinein

d)

In eine Mulde passen in etwa 30 m3 Material hinein

11.

Muldenkipper

a)

werden für die Durchführung von Transportaufgaben eingesetzt.

b)

kosten in der Stunde in etwa 110 €

c)

kosten in der Stunde in etwa 65 €

d)

werden für die Reinigung von Verkehrsflächen durch Wegschieben von Materialien verwendet

12.

Welche Aussagen treffen zu?

a)

Die Böschungsneigung, welche ohne rechnerischem Nachweis der Standsicherheit nicht überschritten werden darf, beträgt für weich bindige Böden 60grad

b)

Die Böschungsneigung, welche ohne rechnerischem Nachweis der Standsicherheit nicht überschritten werden darf, beträgt für nichtbindige Böden 45grad

c)

Die Böschungsneigung, welche ohne rechnerischem Nachweis der Standsicherheit nicht überschritten werden darf, beträgt für leichten Fels 80 grad

d)

Die Böschungsneigung, welche ohne rechnerischem Nachweis der Standsicherheit nicht überschritten werden darf, beträgt für steif bindigen Boden 80 grad

13.

Welche Eigenheiten (Merkmale) kennzeichnen die typische Bauproduktion?

a)

Produktion in freier Witterung

b)

keine Preisgleitung, auch nicht bei langer Produktionsdauer

c)

Änderungen der Planung während der Fertigung bzw. Herstellung

d)

Preisbildung nach der Produktion (ermöglicht ein geringeres Risiko)

e)

Änderungsrecht d. Auftraggebers

14.

Folgende Aussagen treffen auf Hydraulikbagger mit Tieflöffel zu:

a)

Eine Leistung von etwa 120 m3 pro Stunde ist sehr wahrscheinlich.

b)

Die Anzahl der Ladespiele pro Stunde beziffern in etwa 60 LS/h

c)

Die Kosten für einen 20 to Hydraulikbagger belaufen sich in etwa auf 83€ pro Betriebsstunde

d)

Hydraulikbagger werden sehr oft zur Erhöhung der Lagerungsdichte von Böden, zur Vermeidung von Setzungen und Erhöhung der Tragfähigkeit eingesetzt.

15.

Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zum Thema Schmalwand an:

a)

Durch Aneinanderreihen und Überlappen der einzelnen Stiche entsteht eine durchgehende Wand.

b)

Die Schmalwand ist nicht für die Absdichtung gegen Wasser geeignet.

c)

Die Schmalwand besitzt immer eine tragende Funktion.

d)

Mit der Schmalwand wird eine standsichere Baugrube gewährleistet

e)

Die Schmalwand ist eine preiswerte Ausführung, die eine hohe Leistung zum Vorteil hat und bei der kein Bohrgut anfällt.

16.

Schmalwände...

a)

sind gut anwendbar in Böden aus Kies bzw. Grobsand

b)

werden für die Abdichtung von Dämmen, als Dichtungselemente bei Baugrubenumschließungen sowie zur dichten Umschließung von Deponien verwendet,

c)

sind ein Verfahren, bei der eine aufgelöste Wand erstellt wird und diese als Baugrubensicherung dient.

d)

sind gut anwendbar in feinkörnigen bzw. bindigen Böden

e)

werden durch Schnecken die den Boden sowohl vertikal als auch horizontal Schneiden errichtet

17.

Für die Planung der Baustelleneinrichtung sind folgende Bestandteile unerlässlich:

a)

Anschlüsse für Strom, Telefon, Wasser, Abwasser, Gas, Fernwärme

b)

Parkplätze und Container für AN/ÖBA etc.

c)

Lagerflächen

d)

Platz für die Abhaltung der Gleichenfeier

e)

Kranbahn, Mischanlage, Eisenbiegerplatz, Lagerung Material (z.B. Fertigteile, …), Magazin, Unterkünfte, Lagerflächen für Bodenaushub,...

18.

Folgende K-Blätter werden nach ÖNORM B 2061 zur Darstellung v Kosten verwendet:

a)

K3 Mittellohnpreis, Gehaltspreis, Gesamtzuschlag

b)

K7 Preisermittlung

c)

K4 Materialpreise

d)

K1 Verköstigungspreise

e)

K5 Preise für Produkte Leistungen

19.

Wählen Sie die Inhalte eines Baustelleinrichtungsplanes:

a)

Beschaffenheit des Baugeländes

b)

Gebäude und Außenanlagen

c)

Kräne

d)

Aufbauten der Decken und Wände

e)

konstruktive Angaben wie Betongüte, Bewehrungsstahl u. ä.

20.

Ersatz von unbrauchbarem, nicht tragfähigem Boden durch Fremdmaterial nennt man

(a)  

21.

verwendet man um die Widerstandsfähigkeit des Bodens zu erhöhen, Der Boden wird dadurch dauerhaft tragfähig, wasserempfindlich und frostbeständig

(a)  

22.

Einwirkung auf den Boden mit dem Ziel, die Porenräume zu reduzieren und somit die Dichte zu erhöhen

(a)  

23.

Verwendungsbereiche der ÖBGL

a)

Hilfsmittel für die Bewertung bei Versicherungsfällen / Gutachten

b)

Grundlage für die innerbetriebliche Verrechnung

c)

Beurteilung der Maschinen- und Gerätekosten

d)

Hilfsmittel zur Investitionsplanung

e)

Vorrauschauung auf mögliche mechanische Beschädigungen durch nicht kompetentes Personal

24.

Spundwände kann man ...

a)

Einpressen

b)

Einstellen

c)

Einvibrieren

d)

Einrammen

25.

Der "Boden" eine Tunnels wird (a)   genannt.

26.

Elemente der Stützmaßnahmen - sogenannte Stützmittel - dazu zählen:

a)

Anker, Stahlbögen, Spieße

b)

Bohrhammer

c)

Spritzbeton

d)

Sprengstoffe

27.

Zu den Vortriebsarten im Tunnelbau zählen unter anderem:

a)

Sprengvortrieb

b)

Baggervortrieb

c)

Neue Österreichische Tunnelbaumethode

d)

Tunnelschlitzmethode

e)

maschineller (konventioneller) Vortrieb

28.

Der oberste Teil des Tunnels (im Querschnitt gesehen) wird ... genannt

a)

Kalotte

b)

Strosse

c)

Tunnelgewölbe

d)

Tunneldecke

29.

Folgende Aussagen treffen auf die neue österreichische Tunnelbaumethode zu:

a)

Der Hohlraum wird mit Stützmittel in seinem Selbstrageverhalten unterstützt. Die Deformationen werden laufend gemessen (direktes, örtliches Steuerinstrumentarium) und nach Erfordernis wird im Vortrieb mit Hilfe des Stützmittelausbaus reagiert.

b)

wird heutzutage nicht mehr verwendet

c)

Erst nach einem verhältnismäßig langen Zeitraum wird die endgültige Sicherung (Innenschale) eingebaut, die deshalb geringere Lasten erfährt und damit auch eine wesentlich dünnere Konstruktion zulässt.

d)

Ein Nachteil ist dass die Konstruktion dadurch nicht dünner ausgeführt werden kann.

30.

Folgende Vortriebsmöglichkeiten gibt es beim maschinellen (kontinuierlichen) Vortrieb:

a)

Tunnelbohrmaschine

b)

Schildmaschine

c)

Rohrvortrieb

d)

Tunnelbaumaschine

31.

Beim maschinellen (= konventionellen) Vortrieb werden die einzelnen Arbeitsvorgänge des Lösens, Ladens und des Stützmitteleinbaus im Wesentlichen gleichzeitig innerhalb der TVM ausgeführt.

a)

Wahr

b)

Falsch

32.

Die Arbeitsschritte bei der Schlitzwand beinhalten:

a)

Betonieren de Schlitzwandelementes im Kontraktorverfahren

b)

Aushub der Elemente unter Suspensionsstützung

c)

Herstellen der Leitwände

d)

einschlagen der einzelnen Schlitzwandelemente

e)

Schlitzwandbohlen in den Boden einbringen

33.

Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zum Thema Düsenstrahlverfahren an:

a)

kann sowohl in bindigen als auch in nichtbindigen Böden verwendet werden

b)

Nach Herstellung eines suspensionsgestützten Bohrloches tritt unter hohen Drücken Asphaltsuspension durch die Düsen aus

c)

der Boden wird im Bereich des Düsenstrahles erodiert und durch drehen des Gestänges bei gleichzeitigen Zurückziehen entsteht der Körper

34.

Ordnen Sie dem Seilbagger Einsatzgebiete zu:

a)

Böschungsbau

b)

Unterwasseraushub mittels Schleppschaufel

c)

Schlitzwandherstellung

d)

Abtragung von schwer lösbarer Fels

35.

Aufgrund der Auflockerung des Bodens beim Aushub werden zur Berechnung des tatsächlichen Bodenvolumens Auflockerungsbeiwerte angewendet. Diese betragen Größenordnungsmäßig

a)

<1

b)

>1

c)

falsche Aussage

d)

zwischen 1,02 und 1,50

36.

Welche Arbeitsweisen der Verdichtung gibt es?

a)

statische Verdichtung

b)

hydrodynamische Verdichtung

c)

dynamische Verdichtung

d)

hydrostatische Verdichtung

37.

Bei der Erstellung eines Bauzeitplanes sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:

a)

Art und Umfang der zu erbringenden Leistung festlegen (Massenermittlung)

b)

Wahl des Bauverfahrens

c)

Berechnung der Vorgangsdauer

d)

Optimierung des Bauablaufes

e)

Für die Bauzeitplanung ist die Baustelleneinrichtung und die Überprüfung der verfügbaren Kapazitäten nicht relevant.

38.

Folgende Aussagen treffen auf die Baustelleneinrichtung zu:

a)

Die Planung der BE gehört zur Arbeitsvorbereitung

b)

Ein Turmdrehkran ist grundsätzlich vom Baubeginn bis zur Übergabe des Bauwerkes einzuplanen (Sowohl in der Rohbau als auch in der Ausbauphase)

c)

Die Baustelleinrichtung fällt in etwa ein Kostenanteil v. 1-10% der Herstellkosten.

d)

Baustelleneinrichtung muss nicht unbedingt im Vorhinein geplant werden. Der Polier kann kurzfristig Bestellungen aufgeben und es stellt im Normalfall kein Problem bei den Lieferzeiten dar.

39.

Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zum Thema Spundwand an:

a)

Die Einbringung der Spundwand in den Boden verursacht im Normalfall keine Bewegungen / Vibrationen etc.

b)

Spundwände können auch im Grundwasser eingesetzt werden.

c)

Spundwände können als Dichtwände ausgeführt werden.

d)

Das Material der Spundwände kann wiederverwendet werden

e)

Spundwände können gleichzeitig als Tragelemente des Bauwerkes genutzt werden.

40.

Kreuzen Sie die richtigen Aussagen bezüglich Schlitzwände an:

a)

Bei der Herstellung von Schlitzwänden ist eine Suspensionsstützung des Schlitzes nicht zwingend notwendig

b)

Die Schlitzwand kann konstruktiv in das Bauwerk einbezogen werden

c)

Schlizwände werden überwiegend aus Beton hergestellt

d)

Schlitzwände können mit Greifer oder Fräse hergestellt werden

e)

Schlitzwände haben weder eine statische noch eine abdichtende Funktion und dienen ausschließlich der Grundstücksabgrenzung zum Nachbarn.