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Begriffe und Definitionen

Total questions: 12

Worksheet time: 6mins

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1.

Welche Kompetenzen zählen zu grundlegenden Handlungskompetenzen von Fahrlehrer/inne/n?

a)

Fachkompetenzen

b)

Methodenkompetenzen

c)

Sozialkompetenzen

d)

Selbstkompetenzen

2.

Nach §3(1) der FahrlAusbV sollen Fahrlehreranwärter/innen im Lehrpraktikum ihrer Ausbildungsfahrschule die ____________________________ für die Fahrschulausbildung nach Anlage 2 berücksichtigen.

a)

Unterrichte

b)

Verhaltensvorschriften

c)

Qualitätskriterien

d)

Grundsätze

3.

_________________ ist die Wissenschaft, die Prozesse der Erziehung, Bildung, des Lernens und der Sozialisation beobachtet, interpretiert, erklärt und die Auswirkungen dieser Prozesse vorhersagt.

a)

Qualität

b)

Pädagogik

c)

Methodik

d)

Didaktik

4.

Geistige Vorwegnahme zukünftiger Ereignisse nennt man __________________ .

a)

Esotherik

b)

Hellsichtigkeit

c)

Hochsensibilität

d)

Antizipation

5.

Was ist Motivation?

a)

Energieüberschuss

b)

Verhaltensbereitschaft

c)

Leistung

d)

Materialdichte

6.

Die Bereitschaft, mehrdeutige und unklare Situationen und Informationen auszuhalten, ohne sofort nach vereinfachenden Schwarz-Weiß-Lösungen zu greifen, nennt man...

a)

Empathie

b)

Ambiguitätstoleranz

c)

Methodenkompetenz

d)

Exemplarische Vertiefung

7.

Exemplarischen Vertiefung findet statt, wenn der Lernende sich intensiv mit einem Beispiel auseinandersetzt und die Fähigkeit erwirbt, Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen. Ein „Stoff“ kann als exemplarisch angesehen werden, wenn er bspw. ______________________.

a)

Für gleiche oder ähnliche Fälle steht.

b)

Sich Gesetzmäßigkeiten daraus ableiten lassen.

c)

Ein größerer Sinnzusammenhang hergestellt werden kann.

d)

Bestimmte, erarbeitete Verhaltensweisen auch für ähnliche Fälle gelten.

8.

Vorurteilsbehaftete Generalisierung, die übersetzt ‚Hof-Effekt‘ heißt und sich auf den Hofschein des Mondes bezieht. Er beschreibt die Neigung von einzelnen Lernleistungen auf die generelle Lernfähigkeit oder auch von einzelnen (körperlichen) Merkmalen auf die Gesamtpersönlichkeit zu schließen.

a)

Sympathiefehler

b)

Primacy Effect

c)

Antipathiefehler

d)

Halo Effect

9.

Art und Weise, mit der ein Lernziel vermittelt und erreicht werden soll.

a)

Lehrmedium

b)

Lehrmethode

c)

Didaktik

d)

Bedingungsanalyse

10.

Die Fähigkeit, sich in die Lage anderer zu versetzen, nennt sich _____________ .

a)

Empathie

b)

Logophädie

c)

Burnout

d)

Wissenschaft

11.

Die „Wissenschaft“ über das Lehren und Lernen, nennt sich ________________ .

a)

Pädagogik

b)

Methodik

c)

Didaktik

d)

Moderation

12.

__________________ bezeichnet Vereinfachungen und Hilfen, die das Verständnis eines komplexen Lerngegenstandes erleichtern - mit Bezug auf die Fähigkeiten und Vorkenntnisse des Lernenden.

a)

Anleitung

b)

Didaktische Reduktion

c)

Exemplarische Vertiefung

d)

Unterrichtsprinzip