wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

SKL Ortho Hüfte

Total questions: 24

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Die Arthrose der Hüfte bezeichnet man auch als ...

a)

Gonarthrose

b)

Omarthrose

c)

Coxarthrose

d)

Rhizarthrose

e)

Cubitalarthrose

2.

Bei einer Arthrose kommt es häufig zur Ausbildung von Knochenwucherungen am oder im betroffenen Gelenk. Wie werden diese Wucherungen genannt?

a)

Osteochondrosen

b)

Osteotyphen

c)

Osteopathen

d)

Osteophyten

e)

Osteoporosen

3.

Beim Deep Gluteal / Piriformis-Syndrom ist welcher Nerv betroffen?

(a)  

4.

Was sind typische Anzeichen einer symptomatischen Arthrose?

a)

Anlaufschmerz

b)

Abendsteifigkeit

c)

Morgensteifigkeit

d)

Schmerzmaximum morgens

e)

Schmerzmaximum abends

5.

Der M. piriformis setzt am Trochanter maior an - wo entspringt er?

a)

Innen-/Vorderseite des Os sacrum

b)

Außen-/Rückseite des Os sacrum

c)

Außenseite des Os ilium

d)

Rückseite des Os pubis

e)

Vorderseite des Femur

6.

Das Piriformis-Syndrom verursacht typischerweise Beschwerden ...

a)

... im Gesäß und unteren Rücken (LWS)

b)

... in der Leiste und dem vorderen Oberschenkel

c)

... im Gesäß und dem hinteren Oberschenkel

d)

... entlang der Außenseite des Oberschenkels

e)

... im Bereich der Schambeinfuge (Symphyse)

7.

Eine Hüftarthrose führt häufig zu einer Veränderung des Gangbildes. Welche beiden Bewegungsmuster sind erkennbar?

a)

Duchenne

b)

Duchess

c)

Duschen

d)

Trendelenburg

e)

Trudelberg

8.

Welcher Test ist für die Längentestung des M. iliopsoas geeignet?

a)

Kendall-Test

b)

Candle-Test

c)

Ludwig-Test

d)

Faber-Zeichen

e)

Thomas-Test

9.

Eine Hüft-TEP wird meist bei schwerer Arthrose eingesetzt. Bei welchen anderen Beschwerde- oder Krankheitsbildern kann sie ebenfalls zum Einsatz kommen?

a)

ISG-Instabilität

b)

Femoro-acetabuläres Impingement

c)

Nach Trümmerfraktur

d)

Bei aseptischer Hüftkopfnekrose

e)

Nach Geburtstrauma

10.

Wie bezeichnet man die Eigenschaft eines Tests, tatsächlich betroffene/erkrankte Personen korrekt als betroffen/erkrankt zu identifizieren?

(a)  

11.

Wie bezeichnet man die Eigenschaft eines Tests, nicht betroffene/nicht erkrankte Personen korrekt als gesund zu identifizieren?

(a)  

12.

Ein Patient mit Hüft-TEP kommt zu Ihnen in die Behandlung. Nach Entlassbericht der Reha-Klinik ist er voll spoprtfähig. Auf welche Kontraindikation müssen Sie aber unbedingt achten?

4 lines
13.

Wei bezeichnet man ein femoro-acetabuläres Impingement, bei dem das Dach der Hüftpfanne zu stark ausgeprägt ist und weiter als normal über den Femurkopf hinausragt?

a)

Pancer-Impingement

b)

Cam-Impingement

c)

Cancer-Impingement

d)

Pincer-Impingement

e)

CAP-Impingement

14.

Was muss bei einem Hüftpatienten immer differentialdiagnostisch abgeklärt werden?

a)

LWS

b)

ISG

c)

BWS

d)

Knie

e)

Rippen

15.

Ist das Dach der Hüftpfanne wachstumsbedingt unzureichend ausgebildet, spricht man von ...

a)

... einem Cam-Impingement

b)

... einer Hüftdysplasie

c)

... einem Pincer-Impingement

d)

... einem FAI

e)

... einem Morbus Perthes

16.

Welches sind Alarmzeichen für das Vorliegen eines Morbus Perthes?

a)

Eingeschränkte Flexion

b)

Krepitationen

c)

Anlaufschmerz

d)

Schonhinken

e)

Eingeschränkte Innenrotation

17.

Was gilt als begünstigender Risikofaktor für die Ausprägung eines Piriformis-Syndroms?

a)

Diabetes mellitus

b)

Zustand nach Trauma

c)

Hypertrophie des M. piriformis

d)

Abnormer Nervenverlauf

e)

Alle genannten

18.

Der FADDIR-Test wird bei der Diagnose welches Beschwerdebildes genutzt?

a)

Femoro-acetabuläres Impingement

b)

Hüftarthrose

c)

Hüftdysplasie

d)

Hüft-TEP

e)

Piriformis-Syndrom

19.

Auf welche Muskulatur bezieht sich das Trenbdelenburg-Zeichen?

a)

M. glutaeus maximus

b)

Kleine Glutealmuskulatur

c)

Hamstrings

d)

M. iliopsoas

e)

Adduktorengruppe

20.

Spezialfrage:

Bei der Krafttestung des M. iliopsoas stellen Sie eine Abschwächung gegenüber der nicht betroffenen Seite fest. Worauf könnte das hindeuten?

4 lines
21.

Welche Personengruppe ist vor allem von einem femoro-acetabulären Impingement betroffen?

a)

Bauarbeiter

b)

Landwirte

c)

Athleten

d)

Menschen mit vorrangig sitzender Lebensweise

e)

Personen unter 18 Jahre

22.

Welche konservativen Therapiemöglichkeiten gibt für eine Hüftdysplasie im Kleinkindalter?

a)

Spreizhose

b)

Löffelschuhe

c)

Klammerbeutel

d)

Fixateur externe

e)

Umstellungsosteotomie

23.

Welches Zeichen deutet bei einem Kleinkind u.a. auf eine Hüftdysplasie hin?

a)

Spritzfuß

b)

Positives Kendall-Zeichen

c)

Babinski-Reflex

d)

Asymmetrische Gesäßfalten

e)

Beckenverwringung

24.

Mit Ausnahme der Bildgebung:

Welche Anzeichen geben Ihnen einen sicheren Hinweis auf das Vorliegen einer Coxarthrose?

a)

Testung des M. iliopsoas (Kraftverlust auf der betroffenen Seite)

b)

Eingeschränkte Innenrotation

c)

Leistenschmerz mit Ausstrahlung in den vorderen Oberschenkel

d)

Trendelenbug-Zeichen

e)

Keines dieser Zeichen gibt einen sicheren Hinweis