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Bovs Auerhaus_1

Total questions: 11

Worksheet time: 4mins

Name
Class
Date
1.

Kapitel 1: Was für eine Jahreszeit ist das,wenn einer ne Bommelmütze anhat und der andere ein T-Shirt?

a)

Frühling

b)

Sommer

c)

Herbst

d)

Winter

e)

ist egal, passt immer

2.

Kapitel 1: Warum fällt der Strom aus, wenn man einen beleuchteten Weihnachtsbaum fällt?

a)

Nicht der Strom, der Weihnachtsbaum fällt (aus)

b)

Das macht keinen Sinn

c)

Das durchgetrennte Lichterkabel ist Schuld, falscher Schlag ...

d)

Der Baum hat im Fallen ein wichtiges Kabel abgerissen

3.

Kapitel 1: Aber das war es, was jeder von Frieder wissen sollte (S.9). Was denn?

a)

Frieder hat einen Weihnachtsbaum gefällt

b)

Frieder lacht und liegt im Schnee

c)

Frieder ist nicht so clever, die Spuren im Schnee führen direkt zu ihm

d)

Frieder führt seltsame Ideen einfach aus, ohne viel darüber nachzudenken

4.

Kapitel 1: Wieviele Birnen leuchten ca an einem Weihnachtsbaum eines Dorfes?

a)

ca 1000

b)

zwischen 100 und 200

c)

zwischen 250 und 300

d)

ca 500

5.

Kapitel 1: Was erfährt man über den Ich-Erzähler im ersten Kapitel, was ist das für einer?

a)

Er ist gut in der Schule

b)

Er bewundert Frieder

c)

Er kümmert sich um Frieder

d)

Er geht gern im Schneegestöber spazieren

6.

Kapitel 1: zu Frage 5 - woran merkt man, das der Ich-Erzähler auf Frieder aufpasst?

a)

Er leuchtet auf den an der Treppe liegenden Frieder

b)

Er steigt gleich zu ihm herunter

c)

Er schaut nach, was Frieder gemacht hat und worüber er sich so freut.

d)

Er verwischt Frieders Spuren

7.

Kapitel 1: Warum springt der Ich-Erzähler auf das Mäuerchen und umrundet den zugeschneiten Haufen?

a)

Spaß

b)

Von oben kann man besser schauen, was los ist.

c)

Er folgt den Spuren Frieders

d)

Die Person soll als sportlich eingeführt werden

8.

Kapitel 1: Dorfsheriff Bogatzki fummelt an seiner Mütze und setzt die auf und ab - wie wird der dadurch dargestellt?

a)

Er ist ratlos und weiß nicht, was er tun soll.

b)

Er ist durcheinander und möchte etwas unternehmen.

c)

Seine Mütze ist sein Dienstzeichen, er zeigt, dass er wichtig ist.

d)

Bogatzki schwitzt in der Hitze.

9.

Kapitel 1: Bogatzki und der Mann vom Bauhof: Autoritätsgefüge?

a)

Bogatzki ist der Chef und zeigt das, indem er auf seine Dienstmütze verweist.

b)

Der Mann vom Bauhof hat nicht einmal einen Namen und deswegen kann er gar nicht so wichtig sein wie Bogatzki.

c)

Der Mann vom Bauhof hält Bogatzki das durchgetrennte Kabel vor die Nase - das zeugt nicht gerade von Respekt.

d)

Der Mann vom Bauhof hält Bogatzki das durchgetrennte Kabel vor die Nase - das zeugt von Respekt, denn dann muss sich Bogatzki nicht selbst bücken.

e)

Bogatzki ist der Chef, aber indem er nur die Mütze auf und abnimmt, zeigt er sich nicht als solcher.

10.

Kapitel 1: Was erfährt man über die Seidels? Wer und wie sind die?

a)

Nachbarn, die spießig sind und den jungen Leuten in dem Haus nebenan sowieso nicht trauen - weil sie den Ich-Erzähler nicht im T-Shirt sehen sollen.

b)

Leute, die der Ich-Erzähler kennt, die ihn aber nicht im T-Shirt im Schnee sehen sollen - also schätzt er die - oder liebt deren jüngere Tochter.

c)

Bekannte der Mutter des Ich-Erzählers, weil die Seidels ihn verpetzen könnten, dass er im Schnee im T-Shirt rumläuft - deshalb verbirgt er sich vor ihnen.

11.

Die Seidels sind (a)   , weil sie aus der Christmette kamen