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Psychologie / Gedächtnis, Wissen, etc.

Total questions: 17

Worksheet time: 16mins

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1.

Nennen Sie die wichtige Wissensformen.

a)

Deklaratives Wissen

b)

Prozessuales Wissen

c)

Schemata

d)

Kompetenz

2.

Faktenwissen/ Zusammenhangswissen ist ...

a)

Deklaratives Wissen

b)

Prozessuales Wissen

c)

Kompetenz

3.

Sie schreibt die Sätze korrekt nieder.

a)

Prozeduales Wissen

b)

trifft nicht zu.

c)

Kompetenz

d)

Dekoratives Wissen

4.

Wissen kann auch funkitionell/ instrumentell sein -> Anwendungsprobleme löse.

(a)  

5.

Kognitive Load Theorie: Das Arbeitsgedächtnis wird durch drei Quellen belastet. Nennen Sie diese.

(a)  

6.

was ist mit ,,Overload" gemeint

a)

Belastung durch intrinsische und extrinsische zu hoch

b)

trifft nicht zu.

c)

Intrinsische Belastung zu hoch

d)

Extrinsische Belastung zu hoch

7.

Funktionen der Informationsverarbeitung im AG

a)

Interpretieren, selegieren, organisieren, Elaborieren, (Ver)stärken, Generieren

b)

Interpretieren, selegieren, organisieren,(Ver)stärken, Generieren

c)

Enkodierend, Konsolidierung, Abruf, Vergessen

d)

trifft nicht zu

8.

was ist unter Chunking zu verstehen

a)

es wird eine Informationseinheit (IE) aus vielen Gruppen gebildet

b)

Erwachsene können sich ca. 3 IE behalten

c)

basiert auf Vorwissen

d)

sensorisc, sehr kur, große Kapazität

9.

Prozess des Langzeitgedächtnis

a)

Enkodierung: Speicherung kann automatisch oder aktiv sein (z.B. Chunking) Konsolidierung: Bildung einer Gedächtnisspur benötigt Zeit

Abruf: Gebildete Assoziationen als Abrufhinweis. (Eselsbrücke z.B.)

Vergessen: Nicht auffindbare Informationen (Häufig fehlen Abrufhinweise)

b)

trifft nicht zu.

10.

Erwachsener interagiert mit Puppe im Beisein eines Kindes. Kind wird mit Puppe allein gelassen. Kind imitiert das Verhalten des Erwachsenen gegenüber der Puppe.

(a)  

11.

Wer hat das Bobo Doll Experiment gegründet?

(a)  

12.

...... des sozialen Lernens ....

4 lines
13.

Nennen Sie die Verstärkungsquellen

(a)  

14.

wie lautet das Potenzgesetz

a)

Am Anfang bringen Übungsaufgaben am meisten, mit der Masse an Wiederholungen stagniert der Effekt.

b)

Imitation durch jede Repräsentation von Verhaltensmustern Imitation muss nicht bei Experten stattfinden

15.

Lernen durch Erkunden Kritik

a)

Ohne Anleitung Erkunde kann kein effektives lernen stattfinden

b)

Es muss unterstütz werden/ Lehrkraft ist wichtig

c)

Kann den kognitive Lad überladen (overload)

d)

Es wird sich die selbe Reaktion erhofft.

16.

das Langzeitgedächtnis ...

a)

.... hat eine unbegrenzte Kapazität

b)

... hat eine eingeschränkte Kapazität

c)

Informationen werden langfristig festgehalten

d)

Informationen wandern zunächst ins Kurzzeitgedächtnis

17.

Was ist mit der Kapazität des AG gemeint?

a)

die Kapazität ist begrenzt.

b)

Informationen über der Kapazitätsgrenze gehen verloren

c)

wie viele aufgaben im Gedächtnis behalten werden können