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Grundkenntnistest Teil 3

Total questions: 56

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.
Was ist eine wichtige Sozialversicherung in der Schweiz?
a)
die Auto- und Insassenversicherung (AIV)
b)
die Invalidenversicherung (IV).
c)
die Diebstahlversicherung (DV)
d)
die Bau- und Feuerversicherung (BFV)
2.
Welcher Versicherungsbeitrag wird Angestellten direkt vom Lohn abgezogen? Der Beitrag für die …
a)
Auto- und Unfallversicherung (AUV).
b)
Arbeitslosenversicherung (ALV)
c)
Diebstahlversicherung (DV).
d)
Brandschutzversicherung (BSV).
3.
Was ist das RAV?
a)
Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
b)
Rechtsstelle für Allgemeine Versicherungen
c)
Institut für Rechtsfragen
d)
Rentenanstalt
4.
Wem gegenüber ist man NICHT steuerpflichtig?
a)
Bund
b)
Bezirk
c)
Gemeinde
d)
Kanton
5.
Ab wann ist man in der Schweiz steuerpflichtig?
a)
Mit 20 Jahren - da dann im Normalfall die Lehre abgeschlossen ist
b)
Mit 18 Jahren - da man in der Schweiz dann als Volljährig gilt
c)
Von Geburt an - im Normalfall aber bei ersten Einkünften aus einer Erwerbstätigkeit
d)
Beim Abschluss der Lehre oder Ausbildung - da man in die Arbeitswelt eintritt
6.
Für was steht die Abkürzung IV?
a)
Interessensvertretung
b)
Internationales Verfahren
c)
Inakzeptables Vorkommen
d)
Invalidenversicherung
7.
Wer muss sich bei einer Krankenkasse versichern lassen?
a)
niemand
b)
nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
c)
nur Kinder und ältere Menschen
d)
alle Einwohnerinnen und Einwohner
8.
Wer übernimmt die Spitalkosten bei einem schweren Arbeitsunfall?
a)
die betroffene Person selbst
b)
die Berufsunfallversicherung
c)
die Gewerkschaft
d)
die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber
9.
Welche Versicherung ist in der Schweiz obligatorisch?
a)
Haftpflichtversicherung
b)
Krankenversicherung
c)
Arbeitsversicherung
d)
Vermögensversicherung
10.
Was ist das BAG?
a)
die Bereitstellung allgemeiner Gesundheitsleistungen
b)
das Bundesamt für Gesundheit
c)
das Bundesamt für allgemeine Grundversorgung
d)
das Kontrollorgan des Bundes für allgemeine Grundversicherungen
11.
Die Kosten für eine zahnärztliche Behandlung übernimmt im Normalfall ...
a)
die Heilsarmee.
b)
die obligatorische Krankenversicherung.
c)
der Patient oder die Patientin.
d)
der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin.
12.
Welche Aussage zu Privathaftpflichtversicherungen ist FALSCH?
a)
Eine Privathaftpflichtversicherung schützt vor den Folgen von Personen- und Sachschäden
b)
Eine Privathaftpflichtversicherung schützt vor den Folgen von Vermögensschäden
c)
Eine Privathaftpflichtversicherung ist nicht obligatorisch
d)
Eine Privathaftpflichtversicherung ist immer bereits in der Krankenversicherung integriert
13.
Die Nummer 144 steht in der Schweiz für …
a)
den Sanitätsnotruf.
b)
die Feuerwehrzentrale.
c)
die Polizeizentrale.
d)
die Auskunft.
14.
Ab wann muss ein Kind in der Schweiz eine Krankenversicherung haben?
a)
ab spätestens einem Jahr nach der Geburt
b)
ab Schuleintritt
c)
ab spätestens drei Monaten nach der Geburt
d)
ein Kind brauch keine eigene Krankenversicherung
15.
Impfen ist in der Schweiz …
a)
vom BAG empfohlen.
b)
obligatorisch.
c)
erst ab 16 Jahren erlaubt.
d)
verboten.
16.
Wer ist in der Schweiz in erster Linie für die Volksschule verantwortlich?
a)
die Bundesschulverwaltung
b)
die Kantone und Gemeinden
c)
die Schulkonferenz der Kantone
d)
der Volksschulrat
17.
Was ist eine notwendige Voraussetzung für eine Berufslehre?
a)
ein Sekundarschulabschluss
b)
ein Mindestalter von 15 Jahren
c)
das Schweizer Bürgerrecht
d)
ein Führerschein
18.
Wie viele Jahre dauert in der Schweiz die obligatorische Volksschule?
a)
13 Jahre
b)
9 Jahre
c)
11 Jahre
d)
6 Jahre
19.
An welche Stelle können sich Eltern wenden, wenn sie Schwierigkeiten mit ihren Kindern haben?
a)
an die Erziehungsberatungsstelle der Gemeinde oder des Bezirks
b)
an das Bezirksspital
c)
an den Gemeinderat
d)
an die Kirchgemeinde
20.
Wer entscheidet darüber, welche Oberstufenschule eine Schülerin oder ein Schüler besuchen kann?
a)
die Lehrperson anhand von Leistungstests
b)
die Schulpflege
c)
der Gemeinderat
d)
die Schülerin oder der Schüler selbst
21.
Wer entscheidet darüber, in welche Klasse ein Kind in der Primarschule eingeteilt wird?
a)
die Eltern
b)
die Schulpflege
c)
die Kinderärztin bzw. der Kinderarzt
d)
die Kinder selbst
22.
Was ist an den Schulen generell verboten?
a)
Essen
b)
Rauchen
c)
Spielen
d)
die eigene Meinung sagen
23.
Die Erziehung der Kinder ist vor allem Aufgabe …
a)
des Staats.
b)
der Grosseltern.
c)
der Eltern.
d)
der Schulen.
24.
Welches ist KEINE obligatorische Stufe im Schweizer Bildungssystem?
a)
Vorschulstufe
b)
Sekundarstufe II
c)
Gymnasialstufe
d)
Primarstufe
25.
Wann beginnt die obligatorische Schulzeit im Kanton Zürich?
a)
Kindergarten
b)
Primarschule
c)
Spielgruppe
d)
Einführungsklasse
26.
Wer ist zuständig für die Finanzierung und Organisation der Primarschule?
a)
die Eltern
b)
der Kanton mit den Gemeinden
c)
der Bund
d)
der Schulkreis
27.
Eine gymnasiale Maturitätsschule …
a)
ist das gleiche wie eine Berufsmaturitätsschule.
b)
findet man in jedem Kanton.
c)
schliesst man mit dem Bachelor ab.
d)
gibt es nur in den Deutschen Sprachgebieten der Schweiz.
28.
Eine Angestellte darf nicht entlassen werden, wenn sie …
a)
immer pünktlich war.
b)
die Kündigung ablehnt.
c)
schwanger ist.
d)
schon lange im Betrieb gearbeitet hat.
29.
Gewerkschaften vertreten die Interessen der …
a)
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.
b)
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
c)
der Jugendlichen.
d)
der Betriebe.
30.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich an das Arbeitsgericht wenden, wenn …
a)
sie ein Problem mit einer Kundin oder einem Kunden haben.
b)
ihnen ohne Grund gekündigt wurde.
c)
sie ein Problem mit einer Nachbarin oder einem Nachbarn haben.
d)
sie finanzielle Schwierigkeiten haben.
31.
An wen können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei arbeitsrechtlichen Fragen wenden?
a)
an die Gewerkschaft oder die kostenlose Rechtsberatung der Gemeinde
b)
an die Steuerverwaltung
c)
an die Polizei
d)
an die Kirchgemeinde
32.
Wenn man ein Arbeitsverhältnis regulär beenden will, muss man …
a)
warten, bis die Chefin bzw. der Chef aus den Ferien zurück ist.
b)
den Arbeitsplatz räumen und dann dem Arbeitsplatz fern bleiben.
c)
den Arbeitsvertrag vernichten.
d)
mit einem eingeschriebenen Brief kündigen oder den Eingang der Kündigung schriftlich bestätigen lassen.
33.
Economiesuisse vertritt die Interessen …
a)
der Angestellten.
b)
der Unternehmen.
c)
des Gastgewerbes.
d)
der Handwerkerinnen und Handwerker.
34.
Wie ist das Vermögen in der Schweiz verteilt? Ein Prozent der Reichsten besitzt rund …
a)
10 Prozent des gesamten Vermögens.
b)
20 Prozent des gesamten Vermögens.
c)
60 Prozent des gesamten Vermögens.
d)
90 Prozent des gesamten Vermögens.
35.
Was ist in einem Arbeitsvertrag unter anderem geregelt? Es ist geregelt, …
a)
welche Krankenkasse man wählen muss.
b)
wie hoch die Altersrente ist.
c)
wie die Freizeit gestaltet wird.
d)
wie hoch der Lohn ist.
36.
Was kann man tun, wenn die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber ohne Grund zuwenig Lohn ausbezahlt?
a)
Es gibt keine rechtlichen Möglichkeiten.
b)
Man kann der Arbeit bis zum Vertragsende wegbleiben.
c)
Man kann an das Arbeitsgericht gelangen.
d)
Man kann Anzeige bei der Polizei machen.
37.
Wer unterschreibt den Arbeitsvertrag?
a)
Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer und die Arbeitsbehörde
b)
Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer und Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber
c)
Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer und der Arbeitgeberverband
d)
Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer und Gewerkschaft
38.
Was ist ein Berufsbildungszentrum?
a)
eine Arbeitsvermittlung
b)
eine Berufsschule
c)
eine Fachhochschule
d)
ein Arbeitstechnisches Forschungszentrum
39.
Welcher Feiertag gilt nach Gesetz für die ganze Schweiz?
a)
01. August
b)
Auffahrt
c)
Karfreitag
d)
01. Mai
40.
Wo liegt das ordentliche Rentenalter der Schweiz?
a)
64 Jahre bei Frauen und Männern
b)
65 Jahre bei Frauen und Männern
c)
64 Jahre bei Frauen und 65 Jahre bei Männern
d)
63 Jahre bei Frauen und 64 Jahre bei Männern
41.
Wer bezahlt KEINE Arbeitslosenversicherungsprämien?
a)
Personen, in der Berufsausbildung
b)
Pensionierte
c)
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
d)
alle Personen ab 50 Jahren
42.
Wo findet man Informationen über Lehrstellen, Beruf und Arbeit?
a)
auf der Steuerverwaltung
b)
im Bundesarchiv
c)
im Bundesamt für Beruf und Information
d)
im Berufsinformationszentrum
43.
Wer ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz? (Stand 2020)
a)
EU
b)
USA
c)
China
d)
Russland
44.
Wann kann jemand sogenannte Ergänzungsleistungen beziehen?
a)
wenn man eine Lehrstelle in einem Betrieb hat
b)
wenn man die Limite des Mindestlohnes nicht erreicht
c)
wenn man trotz IV- oder AHV-Rente das Existenzminimum nicht erreicht
d)
wenn man arbeitslos ist
45.
Wann hat man als Arbeitnehmerin /Arbeitnehmer Anrecht auf bezahlte freie Stunden oder Tage am Arbeitsplatz?
a)
bei Stromausfall
b)
für die Ausübung eines öffentlichen Amtes
c)
für die Erledigung von Administration auf der Bank oder Post
d)
bei der Einschulung der eigenen Kinder
46.
Was bedeutet MWST?
a)
Meinungsfreiheit
b)
mittlerer Wohlstand
c)
Mehrwertsteuer
d)
Mass für Wasserstand in Flüssen
47.
Welche Aussage zum Mutterschaftsurlaub in der Schweiz ist FALSCH?
a)
der Mutterschaftsurlaub beträgt 14 Wochen
b)
normale Ferien dürfen vom Arbeitgebenden nicht vom Mutterschaftsurlaub abgezogen werden
c)
der Mutterschaftsurlaub kann nur im Alter zwischen 20 und 50 Jahren bezogen werden.
d)
jede Erwerbstätige Frau hat Anrecht auf einen Mutterschaftsurlaub
48.
Auf welchen Sektor fällt der höchste Anteil des BIPs (Bruttoinlandprodukt) der Schweiz? (Stand 2020)
a)
Landwirtschaft
b)
Dienstleistung
c)
Industrie
d)
Medizin
49.
Was ist in der Schweiz verboten? Es ist verboten …
a)
als Mann und Frau unverheiratet zusammen zu leben.
b)
als erwachsene Person mit den Eltern zusammen zu leben.
c)
als Mann mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet zu sein.
d)
als Mann für seine Kinder allein zu sorgen.
50.
Ab welchem Alter kann man in der Schweiz den Führerausweis für Personenwagen bekommen? Ab dem …
a)
16. Altersjahr
b)
17. Altersjahr
c)
18. Altersjahr
d)
20. Altersjahr
51.
Was kann man als Wohnungsmieterin bzw. -mieter tun, wenn die Hausverwaltung Reparaturarbeiten im Haus als Nebenkosten in Rechnung stellt?
a)
Man darf die Rechnung vernichten.
b)
Man kann bei der Vermieterin bzw. beim Vermieter Einspruch erheben.
c)
Man darf Reparaturen selbstständig ausführen.
d)
Man kann den Mietvertrag auflösen.
52.
Was regelt der Mietvertrag für eine Wohnung?
a)
den Wohnstandard
b)
die Rechte und Pflichten der Vertragspartner
c)
welche Art von Speisen gekocht werden dürfen
d)
wie die Wohnung eingerichtet werden muss
53.
Unter welchen Voraussetzungen darf man in der Schweiz heiraten?
a)
Die Braut muss schwanger sein.
b)
Die Heiratswilligen müssen 18 Jahre alt und urteilsfähig sein.
c)
Die Heiratswilligen müssen über ein Mindesteinkommen verfügen.
d)
Die Eltern der Heiratswilligen müssen einverstanden sein.
54.
An wen müssen Sie sich wenden, wenn Sie heiraten möchten?
a)
an die Eltern
b)
an die Regionale Partnervermittlung (PAV)
c)
an das Zivilstandsamt
d)
an die Eheberatung
55.
Wer kann einen Antrag auf Scheidung stellen?
a)
nur der Mann
b)
die Kinder der Eheleute
c)
Frau oder Mann
d)
nur die Frau
56.
Wer muss beim Zivilstandsamt die Heiratsabsicht anmelden?
a)
nur der Mann
b)
nur die Eltern
c)
Frau und Mann
d)
nur die Frau