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WorksheetsGrundkenntnistest Teil 4
Total questions: 56
Worksheet time: 28mins
Name
Class
Date
1.
Wo müssen Sie sich melden, wenn Sie umziehen?
a)
bei den Steuerbehörden
b)
bei der Polizei
c)
bei der Gebäudeversicherung
d)
bei der Gemeinde (Einwohnerkontrolle)
2.
Wen müssen Sie auf begründetes Verlangen in Ihre Wohnung lassen?
a)
die Postbotin bzw. den Postboten
b)
die Vermieterin bzw. den Vermieter
c)
Personen, die für ein öffentliches Amt in der Gemeinde kandidieren
d)
die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber
3.
Was ist der Mieterinnen- und Mieterverband?
a)
Schlichtungsstelle des Bundes in Mietfragen
b)
Wohnungsvermittlungsinstitut
c)
Interessensvertretung der Mieterinnen und Mieter
d)
Zusammenschluss aller Mieter der Schweiz
4.
Welches ist eine Voraussetzung für eine Eheschliessung in der Schweiz?
a)
beide Partner müssen mindestens 16 Jahre alt sein
b)
die Partner müssen bereits in einer eingetragenen Partnerschaft leben
c)
die Partner müssen denselben Wohnsitz haben
d)
es darf kein enges Verwandtschaftsverhältnis zwischen den Partnern bestehen
5.
Was sind Durchdiener?
a)
Angestellte in einem Schweizer Nobelhotel
b)
Bundesangestellte, die für den Bundesrat Sitzungen und Dokumente aufbereiten
c)
Angehörige der Armee, die ihre Ausbildungsdienstpflicht freiwillig ohne Unterbrechung erfüllen
d)
Mitglieder der Schweizer Garde im Vatikan
6.
Was ist die gesetzlich erlaubte Menge Alkohol beim Autofahren?
a)
0.49 Promille
b)
0.51 Promille
c)
0.59 Promille
d)
0.61 Promille
7.
Welcher Nachname erhält ein Kind von verheirateten Eltern?
a)
immer einen Doppelnamen mit dem Namen der Mutter zuerst
b)
immer den Namen des Vaters
c)
immer den Namen der Mutter
d)
muss von den Eltern ohne gemeinsamen Familiennamen bei der Heirat entscheiden werden
8.
Besitzer eines Hundes müssen für ihren Hund …
a)
einen Namen haben.
b)
eine Geburtsurkunde besitzen.
c)
Hundesteuern zahlen.
d)
eine Krankenversicherung abschliessen.
9.
Im Konkubinat lebende Personen werden in der Schweiz ...
a)
als Einzelpersonen besteuert.
b)
zur Heirat innerhalb von 2 Jahren gezwungen.
c)
mit einer Partnerschaftssteuer belangt.
d)
rechtlich als Ehepersonen behandelt.
10.
Wo muss man in der Schweiz obligatorisch Mitglied sein?
a)
in einer Partei
b)
in einem Sportverein
c)
in einer Krankenkasse
d)
in einem Automobil- oder Veloclub
11.
Wer entscheidet, welche Artikel in der Zeitung veröffentlicht werden?
a)
die Zeitungsredaktion
b)
der kantonale Verband der Journalistinnen und Journalisten
c)
die zentrale Medienstelle des Kantons
d)
die Medienpolizei
12.
Was ist ein wichtiges Merkmal von Nicht-Regierungsorganisationen (NGO)? Sie …
a)
sind gewinnorientiert.
b)
gehören zur Regierung.
c)
engagieren sich für ein gesellschaftliches Anliegen (z.B. Natur- und Umweltschutz)
d)
sind Geheimgesellschaften.
13.
Wer darf einen Verein gründen?
a)
Nur Personen mit einem sportlichen Leistungsausweis
b)
Nur Personen ab einem bestimmten Einkommen
c)
Jede Person in der Schweiz
d)
Alle Frauen und Männer ab 21 Jahren
14.
Welche Aussage zur SRG SSR stimmt?
a)
Die SRG SSR ist die schweizerische Fernsehordnung
b)
Die SRG SSR ist das Fernsehangebot der deutschsprachigen Schweiz
c)
Die SRG SSR ist das Fernseh- und Radioangebot für alle vier Sprachregionen der Schweiz
d)
Die SRG SSR Ist die Dachorganisation aller Schweizer Fernsehsender
15.
Was ist die grösste Schweizer Tages- beziehungsweise Sonntagszeitung nach Auflage? (Stand 2020)
a)
Blick am Abend
b)
20 Minuten (Deutschschweiz)
c)
SonntagsZeitung
d)
Blick
16.
Im Jahr 1515 verloren die Eidgenossen die Schlacht bei Marignano. Welche Folgen hatte diese Niederlage?
a)
Die Eidgenossen verzichteten auf eine weitere Gebietserweiterung.
b)
Der Kriegsdienst in fremden Landen wurde verboten.
c)
Die Bauern erhoben sich gegen die Obrigkeit.
d)
Es herrschten Armut und Hungersnot bei der Landbevölkerung.
17.
Welche neue Glaubensrichtung entstand mit der Reformation?
a)
das Judentum
b)
der Buddhismus
c)
der Islam
d)
der protestantische Glaube
18.
Was führte zur konfessionellen Spaltung der Schweiz?
a)
die Täuferbewegung
b)
die Reformation
c)
der Generalstreik
d)
die Aufhebung der Klöster
19.
Ulrich Zwingli (1484-1531) war ein bekannter …
a)
Reformator in Zürich.
b)
Unternehmer.
c)
Naturwissenschaftler.
d)
Musiker.
20.
Wie wird die Schweiz auch noch bezeichnet?
a)
Freistaat Schweiz
b)
Eidgenossenschaft
c)
Bündnis Schweiz
d)
Freie Alpenrepublik
21.
Welches Ereignis führte 1798 zur politischen Neuordnung der Eidgenossenschaft?
a)
die Einführung der allgemeinen Schulpflicht
b)
die Revolution im Waadtland
c)
der Einmarsch der Franzosen in die Schweiz
d)
die Gründung des Kantons Aargau
22.
Was wurde im Wiener Kongress von 1815 durch die europäischen Mächte als Recht und Pflicht der Schweiz festgelegt?
a)
die Befolgung der Neutralität
b)
die Schaffung einer eigenen Währung
c)
das Halten von eigenen Kolonien
d)
die Bewahrung der Unabhängigkeit von Österreich
23.
Wie wurde die Eidgenossenschaft in der Bundesverfassung von 1848 neu definiert?
a)
als Staatenbund
b)
als föderalistischer Bundesstaat
c)
als Zentralstaat
d)
als Genossenschaft
24.
Wann wurde die Schweiz als Bundesstaat gegründet?
a)
1798
b)
1803
c)
1848
d)
1648
25.
Aus welchem Jahr stammt die aktuell gültige Verfassung der Schweiz?
a)
1973
b)
1891
c)
1999
d)
1947
26.
Was trifft auf die Schweiz im 19. Jahrhundert zu?
a)
Sie war eine Kolonialmacht.
b)
Sie war ein Zufluchtsort für politisch Verfolgte aus ganz Europa.
c)
Sie war ein wirtschaftlich reiches Land.
d)
Sie war ein nach aussen abgeschlossenes Land.
27.
Welche wichtige humanitäre Organisation wurde 1863 in Genf gegründet?
a)
Amnesty International
b)
die Pro Juventute
c)
das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
d)
die Glückskette
28.
Welche der folgenden Erfindungen hat die schweizerische Industrie im 18. Jahrhundert grundlegend verändert?
a)
der Benzinmotor (Otto-Motor)
b)
die Dampfmaschine
c)
der Elektromotor
d)
der Computer
29.
Im Jahr 1877 wurde die Kinderarbeit verboten. Warum?
a)
Weil Kinder auf den Bauernhöfen mithelfen mussten
b)
Weil Kinder zuwenig verdienten
c)
Weil Kinder in Fabriken arbeiten mussten und deshalb nicht zur Schule gehen konnten
d)
Weil Kinder zur Arbeit ausgliehen wurden (verdingt wurden)
30.
Welches waren die technisch anspruchsvollsten Verkehrsprojekte der Schweiz im 19. Jahrhundert?
a)
der Bau des Basler und Rheinfelder Rheinhafens
b)
die Bahnverbindung Zürich - Bern und Lausanne - Genf
c)
der Bau des Gotthard- und des Simplontunnels
d)
der Bau der Autobahnen A 1 und A2
31.
Wann fand in der Schweiz das letzte Mal ein landesweiter Generalstreik statt?
a)
1870
b)
1918
c)
1950
d)
1968
32.
Was löste 1918 einen landesweiten Generalstreik aus?
a)
die Anerkennung des Rätoromanischen als neue vierte Landessprache.
b)
die Oktoberrevolution in Russland
c)
die soziale Not der Arbeiterschaft
d)
der Aufruf der Kirchen gegen die Unterdrückung
33.
Welche politischen Folgen hatte der Generalstreik von 1918?
a)
die Einführung der 48-Stunden-Woche
b)
ein generelles Streikverbot
c)
die Einführung des Frauenstimmrechts
d)
die Einführung des Ausländerstimmrechts im Kanton Neuenburg
34.
Was trifft auf die Schweiz im 2. Weltkrieg zu?
a)
Sie befand sich im Krieg mit Deutschland.
b)
Sie blieb militärisch neutral.
c)
Sie verbündete sich mit den USA.
d)
Die Schweizer Armee unterstützte Mussolini.
35.
Welche Strategie verfolgte die Schweizer Armee im 2. Weltkrieg?
a)
Sie unterstützte die Kriegsparteien.
b)
Sie besetzte und befestigte die Grenzen der Schweiz.
c)
Sie kooperierte mit den Alliierten
d)
Sie kooperierte mit Nazi-Deutschland.
36.
Wie hiess der General der Schweizer Armee im 2.Weltkrieg?
a)
Ulrich Wille
b)
Henri Dufour
c)
Henri Guisan
d)
Robert Grimm
37.
Welche politischen Massnahmen der Schweiz während des 2. Weltkriegs wurden in den 90er Jahren durch die sogenannte Bergierkommission (Historikerkommission) untersucht?
a)
die Errichtung von Arbeitslagern
b)
die sogenannte Anbauschlacht
c)
die Flüchtlingspolitik gegenüber Jüdinnen und Juden
d)
die Spionagetätigkeit im Ausland
38.
Welche Versicherung wurde 1948 in der Schweiz eingeführt?
a)
die Haftpflichtversicherung für Motorfahrzeuge
b)
die Feuerversicherung
c)
die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
d)
die Lebensversicherung
39.
Seit wann dürfen Schweizer Bürgerinnen auf Bundesebene wählen und abstimmen?
a)
seit 1878
b)
seit 1946
c)
seit 1919
d)
seit 1971
40.
In welchem Jahr wurde der Kanton Jura gegründet?
a)
1803
b)
1948
c)
1979
d)
1848
41.
Wer wurde 1984 als erste Frau in den Bundesrat gewählt?
a)
Ruth Dreifuss
b)
Elisabeth Kopp
c)
Ruth Metzler
d)
Micheline Calmy-Rey
42.
Welches internationale Amt hatte Carla del Ponte zwischen 1999 und 2007 inne?
a)
Sie war Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK).
b)
Sie war UNO-Generalsekretärin.
c)
Sie war Chefanklägerin am internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (Holland).
d)
Sie war Botschafterin in den USA.
43.
Womit wurden die Grundlagen der heutigen Beziehungen der Schweiz zur EU gelegt?
a)
Mit der Zustimmung des Stimmvolks zu den Bilateralen Verträgen I im Jahr 2000
b)
Mit der Ablehnung des EWR-Beitritts durch die Volksabstimmung im Jahr 1992
c)
Mit dem Rückzug des Gesuchs für einen EU-Beitritt der Schweiz im Jahr 2016
d)
Mit dem UNO-Beitritt der Schweiz im Jahr 2002
44.
Was legte die Grundlage für die Gleichstellung der Frauen mit den Männern in der Schweiz dar?
a)
die Wahl Elisabeth Kopps 1984 zur ersten Bundesrätin
b)
der Verfassungsartikel von 1981 zur Gleichheit von Männer und Frauen vor dem Gesetz
c)
die Aufhebung des Nachtarbeitsverbots für Frauen im Jahr 2000
d)
die Einführung der Fristenregelung für Abtreibungen durch Volksentscheid 2002
45.
Wer war Wilhelm Tell?
a)
ein bekannter Söldner in fremden Diensten
b)
eine geschichtliche Sagenfigur, die gegen fremde Herrscher kämpfte
c)
ein Adliger der Habsburger
d)
ein Anführer im Bauernkrieg
46.
Wer war Nikolaus von der Flüe (1417-1487), auch Bruder Klaus genannt?
a)
ein Reformator
b)
ein Ordensgründer
c)
ein Eremit und politischer Ratgeber
d)
ein Märtyrer
47.
Wofür ist Arnold Winkelried der Sage nach bekannt?
a)
als Ammann von Sempach
b)
als Schützenkönig
c)
als Ritter
d)
als Held in der Schlacht von Sempach (1386)
48.
Wer hat die Kirche in Zürich grundlegend reformiert?
a)
Johann Pestalozzi
b)
Ulrich Zwingli
c)
Gottfried Keller
d)
Johannes Calvin
49.
Wer war ein wichtiger kirchliche Reformator in Genf?
a)
Martin Luther
b)
Jean Jacques Rousseau
c)
Johannes Calvin
d)
Ulrich Zwingli
50.
Heinrich Pestalozzi (1746-1827) war ein bedeutender Schweizer …
a)
Regierungsrat
b)
Pädagoge
c)
Alpinist
d)
Physiker
51.
Welche Organisation gründete Henry Dunant (1828-1910) in Genf?
a)
den Christlichen Verein junger Männer
b)
die Pro Juventute
c)
das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
d)
den Weltpostverein
52.
Wer war Henri Dufour (1787-1875)?
a)
der General der Eidgenossenschaft im Sonderbundskrieg von 1847
b)
ein grosser Alpinist
c)
ein bekannter Naturwissenschaftler
d)
ein Westschweizer Philosoph
53.
Wer war Emilie Lieberherr (1924-2011)?
a)
eine Zürcher Journalistin
b)
eine Zürcher Politikerin und wichtige Vorkämpferin für das Frauenstimmrecht
c)
eine Aargauer Schriftstellerin
d)
eine Berner Naturwissenschaftlerin
54.
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war ein bekannter ...
a)
Maler im Emmental.
b)
Naturforscher aus dem Appenzeller Land.
c)
Schriftsteller, der Geschichten über das Leben auf dem Lande schrieb.
d)
Musiker und Komponist für Schweizer Volksmusik.
55.
Gottfried Keller (1819-1890) war ein bekannter Zürcher …
a)
Erfinder.
b)
Schriftsteller.
c)
reformierter Pfarrer.
d)
Fabrikant.
56.
Johanna Spyri (1827-1901) war eine bekannte …
a)
Ärztin.
b)
Autorin von Jugendbüchern.
c)
Musikerin.
d)
Skirennfahrerin.
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