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Rentabilität, Produktivität, Wirtschaftlichkeit

Total questions: 15

Worksheet time: 6mins

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1.

Welcher Begriff gehört bei der Jahresabschlussanalyse nicht in den Teil der finanzwirtschaftlichen Analyse?

a)

Rentabilität

b)

Liquidität

c)

Investition

d)

Bilanz

2.

Welche Vorteil hat eine hohe Eigenkapitalquote?

a)

eine drohende Fälligkeit im Unterschied zu Fremdkapital

b)

eine höhere Abhängigkeit von externen Geldgebern

c)

eine geringere Abhänigkeit von externen Geldgebern

d)

einen höheren Zinsaufwand im Unterschied zu Fremdkapital

3.

Was wird im Rahmen der Liquiditätsanalyse untersucht ?

a)

Fähigkeit eines Unternehmens, kurzfristig Verbindlichkeiten zu realisieren

b)

Inwiefern ein angemessenes Verhältnis zwischen Anlage- und Umlaufvermögen besteht

c)

Fähigkeit eines Unternehmens, seine Zahlungsverpflichtungen einzuhalten

d)

Fähigkeit, alle Rechnungen direkt bezahlen zu können.

4.

Welche Kennzahl fußt auf der Gewinn- und Verlustrechnung (Ergebnisrechnung) und gibt Auskunft über den Jahreserfolg im Verhältnis zu einer maßgeblichen Kapitalstruktur?

a)

Aufwandsstruktur

b)

Produktivität

c)

Wirtschaftlichkeit

d)

Rentabilität

5.

Wie berechnet sich die Eigenkapitalrentabilität?

a)

Jahresüberschuss / Umsatzerlöse

b)

Jahresüberschuss / Eigenkapital

c)

Rentabilität / Eigenkapitalquote

d)

Eigenkapital / Jahresüberschuss

6.

Wie groß sollte der Eigenkapital-Anteil wenigstens sein?

a)

6-8 %

b)

100%

c)

30-50%

d)

50-100%

7.

Wieso sollte der Eigenkapital-Anteil mindestens 30-50 % betragen?

a)

Damit die Liquidität vollständig sichergestellt ist. Mehr EK verbessert notwendigerweise die Liquidität.

b)

Damit die Sicherheit stimmt. Nach einem oder mehreren Verlustjahren hat die Firma immer noch EK.

c)

Damit der Gewinn maximiert werden kann. Mehr EK gibt mehr Gewinn.

d)

Damit die Anlagestruktur stimmt.

8.

"Wirtschaftlichkeit" bedeutet: sich rational zu verhalten, knappe Gütern bestmöglich zu nutzen.

a)

Richtig

b)

Falsch

9.

Für Management-Entscheidungen gilt: Zwischen Qualitäts-, Zeit- und Kostenziel besteht ein Zielkonflikt. „Mehr Qualität bei weniger Kosten“ geht ebenso wenig wie „schneller bei weniger Kosten„ oder „schneller bei höherer Qualität“.

a)

Richtig

b)

Falsch

10.

Welche Aussage trifft zu?

a)

Eine hohe Produktivität wird nur durch eine hohe Wirtschaftlichkeit und Rentabilität erreicht.

b)

Produktivität und Wirtschaftlichkeit entwickeln sich immer parallel.

c)

hohe Wirtschaftlichkeit und sinnvolle Produktivität gewährleisten eine hohe Rentabilität.

d)

Keine Aussage ist richtig.

11.

Produktivität

a)

Output/eingesetztes Input

b)

Input/Output

c)

mengenmäßiges Output/Kapital

d)

mengenmäßiges Input/mengenmäßiges Output

12.

Entscheide, ob das Minimal- oder das Maximalprinzip angewendet wird.

Für die Montage eines Autos sollen möglichst wenige Arbeitsstunden anfallen.

a)

Minimumprinzip

b)

Maximumprinzip

13.

Beim homo oeconomicus strebt jedes Individuum nach maximalem Eigenschutz und hat alle Informationen, um Entscheidungen zu treffen.

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Kosten ist das Gleiche wie Aufwand und Ertrag.

a)

Richig

b)

Falsch

15.

Wann ist das Ökonomische Prinzip verletzt ?

a)

Wenn ein zu hoher Material-, Arbeits- und/oder Zeiteinsatz erforderlich ist, um das Produkt herzustellen oder die Dienstleistung auszuführen.

b)

Wenn das Optimumprinzip, auch als Extremumprinzip bezeichnet, erreicht wird.

c)

Wenn der maximale Output aus den eingesetzten Mitteln erzielt werden kann.

d)

Wenn ein Unternehmen sich für den Umweltschutz einsetzt.