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WorksheetsSchweiz im Ersten Weltkrieg
Total questions: 13
Worksheet time: 7mins
Die Schweiz war im Krieg gefährdet, weil
das Deutsche Reich eine direkte Verbindung zu Italien herstellen wollte.
das Deutsche Reich in Frankreich einfallen wollte.
die deutschen Flüchtlinge gegen die Regierung des Deutschen Reiches wetterten.
die deutsche Regierung die Schweizer Banken plündern wollte.
Der von der Bundesversammlung gewählte Schweizer General hiess
(a)
Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz akzeptierte den Burgfrieden, was bedeutet, dass
sie für die Zeit des Krieges den Klassenkampf einstellte.
sie für den Frieden zwischen Deutschland und Frankreich arbeiteten.
das Parlament grössere Kompetenzen bekam.
die wichtigsten Familien der Schweiz die Folgen des Krieges ausbadeten.
Für den normalen Schweizer Soldaten bedeutete die Mobilmachung
vier Jahre Dienst.
den Rückzug in die Alpen.
den Schutz der Landesgrenzen.
eine willkommene Abwechslung im monotonen Leben.
Obwohl die Schweiz neutral war,
musste die Pressefreiheit eingeschränkt werden.
durfte die Schweiz nicht mit Deutschland handeln.
wurde das Militär nicht mobilisiert.
hatten die Sprachregionen unterschiedliche Sympathien bezüglich der Kriegsparteien.
Die Neutralität der Schweiz führte dazu, dass
sich Flüchtlinge vieler Länder hier aufhielten.
ihr Schiedsspruch bei anderen Staaten angesehen war.
das Deutsche Reich Frankreich über Belgien angriff.
das Schweizer Militär in den Kasernen blieb.
Da die Arbeiter als Soldaten mobilisiert wurden,
bekamen deren Familien einen Lohnausgleich.
mussten die Frauen die Arbeitsplätze übernehmen.
Während der Kriegszeit
wurde das Fabrikgesetz ausser Kraft gesetzt.
wurden die Arbeitszeiten gekürzt.
gab es keine Versorgungsprobleme.
gab es keine Hamsterkäufe in der Schweiz.
Bei Kriegsende
hatten die Sozialdemokraten einen Bundesrat.
wurden aussergewöhnlich viele Referenden ergriffen.
hatte sich das soziale Elend zugespitzt.
wollte der General für die Lösung der sozialen Problem sorgen.
Der Landesstreik
war ein von Russland inspirierter kommunistischer Umsturzversuch.
wurde von bewaffneten Arbeitern geführt.
forderte einige Tote.
dauerte ein knappes halbes Jahr.
Welche Forderung wurde im Landesstreik nicht gestellt?
Frauenstimmrecht
Proporzwahlrecht
Verstaatlichung der Banken
Schaffung einer Altersversicherung (AHV)
Eine direkte Folge des Landesstreiks war
die Einführung des Frauenstimmrechts.
die Einführung der 48 Stunden-Woche.
ein Bundesratssitz für die Sozialdemokratische Partei.
die Annäherung zwischen Bürgertum und Arbeiterschaft.
Wie hiess die internationale Organisation, die nach dem Ersten Weltkrieg entstand und die Vorläuferin der heutigen UNO war?
(a)
