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Marketing-History & der Markt

Total questions: 21

Worksheet time: 11mins

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1.

Der deutsche Begriff für "PLACE" ist

a)

Produktpolitik

b)

Distributionspolitik

c)

Preispolitik

d)

Kommunikationspolitik

2.

"Marketing" gehört thematisch allgemein

a)

zu Designtheorie.

b)

zum Rechnungswesen.

c)

zu Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

d)

zu Kunst & Design.

3.

Philip Kotler gilt als …

a)

größter Kritiker der modernen Marketinglehre.

b)

Mitgestalter der modernen Marketinglehre.

c)

Begründer der Philosophie.

d)

Begründer der modernen Marketinglehre.

e)

intelligentester US-Bürger und somit Anwärter für das Amt des US-Präsidenten.

4.

Marketing …

a)

wurde in den 70ern an US-Unis geboren.

b)

hatte in den 50ern rein produktionsorientiertes Denken in Unternehmen – also Vertrieb & Verkauf – als Hauptziel.

c)

widmete sich erstmalig in den 80ern der Konsumenentenforschung.

d)

startete in den 40ern mit div. Verkaufstechniken.

5.

Abraham Maslow gilt als Begründer

a)

des 1. Marketininstituts

b)

der Bedürfnispyramide

c)

der 4Ps

d)

des Marketingmix

6.

"Strategisches Denken" ist immer

a)

langfristig.

b)

von einer Dauer von max. einem Jahr.

c)

kurzfristig.

d)

von einer Dauer von 7 bis 15 Jahre.

7.

In den 80ern wurden die Märkte langsam gesättigt, denn es entstand …

a)

globales Marketing.

b)

individuelles Marketing.

c)

überall Marketing.

d)

unglaublich gutes Marketing.

8.

Die 4Ps, Product, Price, Place und Promotion, wurden in den 90ern auf 7Ps erweitert, nämlich …

a)

Power, Politics und Process.

b)

People, Process und Physical Evidence.

c)

Packaging, People und Performance.

d)

Physical Evidence, Packaging und People.

9.

Seit den 90ern ist der Kunde …

a)

König

b)

Partner

c)

Mitarbeiter

d)

Sklave

e)

Opfer

10.

Seit den 200ern gilt im Marketing …

a)

die Zugehörigkeit zur Führungsetage.

b)

die Unterstützung des Einkaufs.

c)

die Förderung des Absatzmarktes.

d)

eine holistische Denkweise.

11.

Die 70er gelten allgemein als …

a)

Leistungsorientiert.

b)

Wettbewersorientiert.

c)

Marktorientiert.

d)

Vertriebsorientiert.

12.

Die 2000er gelten allgemein als …

a)

Leistungsorientiert.

b)

Wettbewersorientiert.

c)

Marktorientiert.

d)

Vertriebsorientiert.

13.

Als "Vorfahren des Marketings" gelten lt. Philip Kotler u.a. …

a)

Curtis Publishing Company in Japan.

b)

N. W. Ayer & Son in Philadelphia.

c)

die Mitsui-Family in den USA.

d)

eine Zeitungs-Anzeige für Kaffee in England.

e)

Pear's Soap, das erste Markenprodukt überhaupt.

14.

Philip Kotler nennt als einzige weibliche Person unter den "Best Marketer" …

a)

Pamela Anderson

b)

Anita Roddick

c)

Kim Kardashian

d)

Heidi Klum

e)

Hillary Clinton

15.

Auf einem bestehenden Verkäufermarkt gilt …

a)

wer etwas produziert, beherrscht den Markt.

b)

der Markt ist mehr Wert, als eine Fabrik.

c)

Nachfrage größer und aktiver.

d)

der Verkäufer hat die Macht.

e)

die Knappheitswirtschaft.

16.

Auf einem bestehenden Käufermarkt gilt …

a)

wer etwas produziert, beherrscht den Markt.

b)

eine Fabrik ist mehr Wert, als der Markt.

c)

Anbieter größer und aktiver.

d)

der Verkäufer hat die Macht.

e)

die Überflussgesellschaft.

17.

EVP …

a)

steht für Extra Value Proposition.

b)

bezeichnet eine Zusatzleistung .

c)

bringt uns selbst am Verkäufermarkt in eine Käuferposition.

d)

ist auf einem Käufermarkt von großer Relevanz.

e)

kommt hauptsächlich in einer Überflussgesellschaft vor.

18.

Der Begriff "Marktpotential" bezeichntet die …

(a)  

19.

"Marktanteil" ist die …

a)

tatsächliche Absatz- & Umsatzmenge in einem Markt.

b)

theoretisch absetzbare Menge auf einem Markt.

c)

ist mein effektiver Anteil meines Produkts am gesamten Marktvolumen.

d)

ist die theoretische Absatzmenge mal dem Volumen.

20.

Die "Maßnahmenpakete" des Marketings …

a)

heißen auch Marketing-Mix.

b)

bezeichnet man auch als 4Ps.

c)

versteht man auch 10Ps.

d)

nennt man auch die unendlichen Ps.

e)

entstanden durch McCarthy in den 60ern.

21.

Kommunikationspolitik umfasst unter anderem …

a)

Messen und Events

b)

die Marke sowie CI, CD

c)

Sponsoringtätigkeiten

d)

Absatzkanäle

e)

Preisstrategien