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Morgenröte der Vernunft

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

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1.

Morgenröte der Vernunft - warum ist das der Titel eines Artikels über das antike Griechenland?

a)

Die Vernunft macht den Menschen zum Menschen.

b)

In Griechenland wurden die frühesten Menschenfunde gemacht.

c)

Im antiken Griechenland vollzog sich die Geburt des Abendlandes.

d)

Der Morgen ist der Anfang einer Entwicklung.

2.

Das Meer der Erkenntnis .. was bedeutet diese Metapher im Kontext mit dem SPIEGEL-Artikel?

a)

Die griechische Kultur ist untergegangen und im Meer versunken.

b)

Die Griechen haben mehr kulturelle Errungenschaften in den Kolonien entwickelt als im Mutterland.

c)

Ein Meer steht immer für eine große Menge.

d)

Das ist ein Tippfehler und soll das Mehr der Erkenntnis heißen.

3.

Einige "Heroen der denkenden Vernunft" (laut Hegel) waren?

Nur eine Reihe zeigt ist ganz korrekt :-)

a)

Leukoplast - Platon - Diogenes - Sokrates

b)

Thales - Zenon - Pythagoras - Aristoteles

c)

Hippodamus - Zarathustra - Neutron - Zeus

d)

Heraklit - Hieroglyphe - Euklid - Sappho

4.

Was begründet denn den sagenhaften Erfolg der Griechen?

a)

Sie zweifelten früh an den Grenzen der Religion.

b)

Sie eiferten dem Fremdgänger des Olymps (Zeus) nach und wurden ein großes Volk.

c)

Sie fragten nach, zweifelten und glaubten nicht.

d)

Sie verstießen ihre Götter.

5.

Thales von Milet ...

a)

war ein Planetenforscher.

b)

entdeckte, dass die Welt eine Kugel ist.

c)

beschäftigte sich mit Magnetismus.

d)

entwickelte Grundlagen der Geometrie.

6.

Warum trieb es die Griechen ab ca. 750 v.Chr. auf das Meer hinaus zu neuen Ufern, wo sie sich dann auch nierderließen?

a)

Das karstsige Festland der Ägäisinseln bot zu wenig Lebensraum.

b)

Sie wollten mit den anderen Weltreichen handeln und noch mehr wissen.

c)

Sie entdeckten schönere Landschaften als bei sich zu Hause, der Tourismus der Antike boomte..

d)

Sie wurden abgetrieben und machten eine unfreiwillige Odysee.

7.

Wer ist gemeint:

er lebte in einer Tonne und war Verfechter der Bedürfnislosigkeit?

(a)  

8.

Wer hat den zweiten Schauspieler eingeführt und damit erst die Tragödie möglich gemacht?

Er soll durch eine von einem Adler fallen gelassene Schildkröte ums Leben gekommen sein.

(a)  

9.

Was durchdachte Anaximenes?

a)

Grundsatz: alles ist verdünnte oder verdickte Luft.

b)

Die Sonne ist das Zentrum des Planetensystems.

c)

Der Mond ist ein von der Sonne angestrahlter Himmelskörper.

d)

Idee einer scheibenförmigen, im Raum schwebenden Erde.

10.

Welche mathematischen Regeln stammen aus dem alten Griechenland?

a)

Die Lichtgeschwindigkeit ist eine universelle Konstante.

b)

Physikalische Phänomene sind irreversibel, v.a. wenn thermische Änderungen vorliegen.

c)

Addiert man die Seiten a und b eines rechtwinkligen Dreiecks jeweils im Quadrat, erhält man die Hypotenuse im Quadrat.

d)

Konstruiert man Dreieck aus den beiden Endpunkten des Durchmessers eines Halbkreises und einem weiteren Punkt dieses Halbkreises, so erhält man immer ein rechtwinkliges Dreieck.

11.

Was stimmt über das Leben der Eroberer Unteritaliens, die in Sybaris lebten?

a)

Sie hatten Nachttöpfe und Wendeltreppen.

b)

Ihre Diener waren Zwerge.

c)

Sie hüllten sich in Purpur und Gold.

d)

Sie starben oft an verdorbener Fischmayonnaise.

12.

Warum wuchs in den Kolonien immer neues Wissen, schneller als in Athen selbst?

a)

Die Mutigen und Kühnen - auch im Denken- trauen sich in die Fremde.

b)

Die alten Mächte, wie Priester und mächtige Aistokraten grenzen die Versuche und Experimente nicht ein.

c)

Man hat mehr Geld dort, weil man die Einheimischen ausbeutet.

d)

Das Vermischen der Kulturen ergänzt die Denkweisen.

13.

Wie läuft die Besiedlung durch die Auswanderer ab?

a)

Mit Schiffen an die Küste, wo sie mit den Einheimischen verhandeln, eine kleine Siedling bauen und sich durch geschickte Heirat ins Land hinein begeben.

b)

Mit Schiffen an die Küste, wo sich das Land, das sie wollen einfach nehmen, dort eine Siedlung bauen und sich dann durch geschickte Heirat ins Land hinein begeben.

c)

Mit Schiffen an die Küste, sie scheuen dort auch nicht vor Gewalt gegen die Einheimischen zurück, sie bauen die Siedlung und besorgen sich per Gewalt Frauen aus der Umgebung.

d)

Mit Schiffen an die Küste nehmen sie sich alles, was sie wollen, weil sie einfach die Fortschrittlicheren sind, sich -mit Apollo als Gott der Auswanderer- als Lichtbringer sehen. Wer mehr kann und weiß, herrscht.

14.

Die Griechen profitierten vom Wissen der Einheimischen, das sie dann aber nicht mit denen teilten - sie nutzten es als Herrschaftsmittel. Was haben sie sich "angeeignet"?

a)

die Schrift von den Ägyptern

b)

die Schrift von den Phöniziern

c)

das Münzwesen der Ägypter

d)

die geometrische Hausbauweise des Alten Orients

15.

Die Kolonisation entstand aus der Überbevölkerung Griechenlands. Das sieht man

a)

durch die Regel der Erbaufteilung unter allen Söhnen der Besitz zu klein wurde, um davon leben zu können

b)

daran, dass der griechische König jeweils die ältesten drei Söhne in die Kolonien schickte.

c)

weil die gesamte griechische Bevölkerung an den Demos, den Volksversammlungen für politische Entschlüsse, teilnehmen konnte und die Marktplätze zu klein wurden

d)

an den gesellschaften Riten zur immerwährenden sexuellen Produktivität

16.

Griechische Demokratie bedeutet

a)

hohe Steuern für das Allgemeinwohl

b)

keine Sklavenhaltergesellschaft

c)

Handelsregulierungen durch die polis

d)

Förderung der Privatinitiative

17.

Kulturspionage der Griechen - was haben sie sich "angeeignet"?

a)

geometrische Grundlagen von den Ägyptern

b)

den phoenizischen Brauch, das erstgeborene Kind ins Feuer zu werfen (löst die Überbevölerung)

c)

mythische Welterklärungsversuche aus der Ukraine

d)

den Weinanbau von den Franzosen

18.

Welche falschen Hypthesen stellten die Griechen auf?

a)

Den Himmel kann man herunterholen.

b)

Der Mensch stammt vom Hai ab.

c)

Wirklichkeit ist nur verdichtetete Luft.

d)

Erde sieht aus wie ein Pfannkuchen.

19.

Heraklit - der dunkle Philosoph - agte: Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen. Was meint er damit?

(a)  

20.

Welche Stadt des antiken Griechenlands samt seiner Kolonien war DIE Stadt und Kulturknotenpunkt?

a)

Athen

b)

Syrakus

c)

Milet

d)

Tarent