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10 Merkmale guten Unterrichts

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Methodenvielfalt

a)

Das betrifft z.B. die Mischung an Sozial- und Arbeitsformen, auch den geplanten Ablauf einer Stunde.

b)

Den Lernenden ist es wichtig klar zu erkennen, welche Leistungen von ihnen erwartet werden.

2.

Transparente Leistungserwartung

a)

Lernende sind motivierter und erfolgreicher, wenn die Lerninhalte für sie relevant sind .

b)

Den Lernenden ist es wichtig klar zu erkennen, welche Leistungen von ihnen erwartet werden.

3.

Individuelles Fördern

a)

Zeit, die tatsächlich für das Lernen genutzt und nicht mit Ablenkungen, Störungen oder Nebensächlichkeiten verschwendet wird.

b)

Die Lehrkraft muss gezielt auf unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse der Kinder eingehen.

4.

Sinnstiftendes Kommunizieren

a)

Man sollte möglichst wenig Zeit mit Organisatorischem verbringen, deshalb muss man im Voraus für alles sorgen.

b)

Lernende sind motivierter und erfolgreicher, wenn die Lerninhalte für sie relevant sind.

5.

Inhaltliche Klarheit

a)

Aufgaben und Übungen müssen einfach und zielführend formuliert sein.

b)

Die Lehrkraft muss gezielt auf unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse der Kinder eingehen.

6.

Lernförderliches Klima

a)

Ein wesentlicher Faktor für einen erfolgreichen Lernprozess und die Motivation der Lernenden ist die Atmosphäre, die im Unterricht herrscht.

b)

Das ist die Zeit, die tatsächlich für das Lernen genutzt und nicht mit Ablenkungen, Störungen oder Nebensächlichkeiten verschwendet wird.

7.

Klare Strukturierung

a)

Der Lernerfolg wird erhöht, wenn der Unterricht gut gegliedert ist, das Vorgehen klar ist.

b)

Zeit, die tatsächlich für das Lernen genutzt und nicht mit Ablenkungen, Störungen oder Nebensächlichkeiten verschwendet wird.

8.

Vorbereitete Umgebung

a)

Um gelernte Inhalte zu automatisieren, Themen zu vertiefen und den Transfer, also die Anwendung auf die neue Situationen, zu ermöglichen muss man ständig üben.

b)

Man sollte möglichst wenig Zeit mit Organisatorischem verbringen, deshalb muss man im Voraus für alles sorgen.

9.

Hoher Anteil an echter Lernzeit

a)

Das betrifft u.a. die Mischung an Sozial- und Arbeitsformen wie auch den geplanten Ablauf einer Stunde.

b)

Zeit, die tatsächlich für das Lernen genutzt und nicht mit Ablenkungen, Störungen oder Nebensächlichkeiten verschwendet wird.

10.

Intelligentes Üben

a)

Um gelernte Inhalte zu automatisieren, Themen zu vertiefen und den Transfer, also die Anwendung auf die neue Situationen, zu ermöglichen muss man ständig üben.

b)

Ein wesentlicher Faktor für einen erfolgreichen Lernprozess und die Motivation der Lernenden ist die Atmosphäre, die im Unterricht herrscht.